Donnerstag, 9. Juli 2015

Johannisbeer- oder Träubleskuchen

juhu, die Johannisbeeren sind reif. Und schon ist der erste Träubleskuchen fertig. Was sind denn Träubles, fragt vielleicht der ein oder andere. Träubles werden in Schwaben die Johannisbeeren genannt, weil die Beeren wie kleine Trauben an den Stielen hängen. Ist doch ein schöner Name für eine leckere Obstsorte. Aber nun zurück zum Kuchen. . . Wie ich den Träubleskuchen backe? Das lest ihr hier:


Johannisbeer- oder Träubleskuchen

  • für den Mürbeteig:
  • 250 g Dinkelmehl 630er *
  •  75 g Zucker
  • 1 Prise Vanillesalz
  • 125 g Butter
  • 1 großes Ei

  • 2 Eßl. Zwiebackbrösel oder Paniermehl

  • für die Füllung:
  • 4 Eischnee
  • 1 Prise Vanillesalz
  • etwas gemahlene Vanille
  • 100 g Zucker
  • 100 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 750 g rote Johannisbeeren
für den Mürbeteig alles rasch verkneten (sollte der Teig noch nicht richtig gebunden sein, vorsichtig ein wenig Wasser zugeben) und ihn einige Zeit kühlen und zwischen Klarsichtfolie dünn ausrollen. Den Teig in eine Springform oder Tarteform legen und den Rand ca. 3cm hoch auslegen. Den Boden mit den Bröseln bestreuen.
Backofen auf 180° - 200°C Ober- /Unterhitze vorheizen
für die Füllung die Johannisbeeren von den Stielen abstreifen und den Eischnee steif schlagen. Den Zucker und die gemahlenen Mandeln vorsichtig unter den Eischnee heben, zuletzt die Beeren. Die Masse gleichmäßig auf den Boden geben und glattstreichen. Im vorgeheizten Ofen ca. 35 - 45 Min. golden backen.
Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen und genießen. Frisch schmeckt der Kuchen am besten. . . 

*Tipp: anstelle des Dinkelmehles kann man selbstverständlich auch "normales" Weizenmehl nehmen.

. . . und das ist der Rest vom Kuchen . . .     ;-)



1 Kommentar:

  1. Das sieht wirklich köstlich aus!!! Ich liebe solche Kuchen.

    GLG, Tati

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