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Dienstag, 25. November 2025

homemade Döner aus dem Backofen - der neueste virale Trend im Internet

Letztens hatte ich durch Zufall im Internet ein Video gesehen, wie man ganz unkompliziert zu Hause Döner selber herstellen kann. Ich fand die Zubereitungsart sehr interessant, und der fertige Döner sah auch sehr gut und lecker aus.

Wie es dann so ist, wenn man ein Video sieht, dann wird einem durch den Algorithmus im Internet bei Facebook und Instagram laufend Ähnliches angezeigt. Mit anderen Worten, ich bekam X Dönervideos angezeigt, wie man diesen zu Hause im heimischen Herd im Backpapier zubereiten kann.

Wie man sich nun unschwer denken kann, habe ich mich jetzt auch daran begeben. Ab und an essen wir auch sehr gerne mal einen Döner bzw. Lahmacun mit Dönerfleisch.

Und so gab es jetzt bei uns zu Hause selbstgemachten Döner. Ich kann nur sagen, das Zubereiten war einfach und ging recht flott und das Ergebnis war saulecker. Sorry, für das Wort, aber meinem Mann und mir hat es mega gut geschmeckt. Ich hatte die Würzung sehr gut hinbekommen, schon beim Probieren der rohen Masse war ich vom Geschmack sehr angetan und freute mich schon auf das fertige Ergebnis. Und das wurde so lecker wie erhofft.

Wichtig ist meiner Meinung nach, die Zwiebel und den Knoblauch fein zu reiben und dann mit den Gewürzen zum Fleisch zu geben und alles sehr gut zu verkneten. Je länger man alles knetet, desto besser wird das Ergebnis. Beim nächsten Mal werde ich das Fleisch noch im Mixer feiner mixen, dann wird es optisch im Endergebnis bestimmt noch besser als es so schon war. Außerdem habe ich das gewürzte Hack zum Durchziehen noch einige Zeit in den Kühlschrank gestellt, die Idee war auch eine gute.



Döner aus dem Backofen  2 Portionen

  • 400 g Rinderhack
  • 3 kleine Zwiebeln, fein gerieben
  • 3 kleine Knoblauchzehen, fein gerieben
  • knapp 1 Teelöffel feines Salz
  • 1 Teelöffel Paprikapulver 
  • 1/4 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver 
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen
  • 1/2 Teelöffel schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 1 Teelöffel Kebap&Gyros Gewürzkräutermischung (u.a. Rosmarin, Basilikum, Thymian, Chili) (meine Gewürzmischung ist von Potluck)
  •  
  • 3 Bögen Backpapier
  •  
  • 1 große rote Paprikaschote, entkernt und geachtelt
  • etwas Olivenöl
  •  
  • 200 g griechischer Joghurt, 10%
  • 1 geriebene Knoblauchzehe
  • 1 Esslöffel Mayonnaise 
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1 Schuß Olivenöl

  • 1 Stück Gurke, gewürfelt oder in Streifen geschnitten 
  • Tomaten Würfel oder Scheiben
  • 2 kleine Fladenbrote
  • Pul Biber (mild)

Das Hack und sämtliche Gewürze mit der Hand sehr gut durchkneten und durchmischen. Den Einmalhandschuh dabei bitte nicht vergessen. So lange kneten, bis die Masse homogen ist. Die Hackmasse abschmecken und ggfls. nachwürzen. 
Man könnte die Masse auch noch im Thermomix/Mixer/Foodprozessor feiner mixen, dann hat das Endergebnis optisch noch mehr Ähnlichkeit mit dem Döner aus der Imbissbude.

Die Hackmischung einige Zeit zum Durchziehen in den Kühlschrank stellen.

Die Hackmasse auf zwei Backpapiere verteilen, einen weiteren Bogen auf das erste legen und mit einem Rollholz das Hack in Größe des Backpapieres gleichmäßig und dünn ausrollen. Dann das obere Backpapier abziehen. Den Bogen mit der Hackmasse von der breiten Seite her ca. 5 cm einschlagen, leicht festdrücken und aufrollen bzw. falten. Diese Rolle dann auf ein Backblech legen.

Mit dem zweiten Bogen ebenso verfahren. 

Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen,  

Die Paprika mit der Haut nach oben mit auf das Backblech legen und etwas Olivenöl darüber geben. 

Das Blech mittig in den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 20 Minuten backen, bis das Fleisch gar und leicht gebräunt ist und die Paprika auch Grillspuren hat.

Währenddessen den Joghurt mit Mayonnaise, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Öl verrühren und abschmecken und zur Seite stellen. 

Die Gurke und Tomaten in Stücke oder Scheiben schneiden.

Das Fleisch aus dem Backpapier entrollen. Ich habe das Fleisch noch weitere 5 Minuten im Backofen bräunen lassen. Dann das Dönerfleisch in Stücke reißen oder schneiden.

Das Brot aufbacken und eine Tasche hineinschneiden, mit der Knoblauchsauce innen bestreichen,  Gurke, Tomate und Fleisch hinein geben. Mit Sauce beträufeln und mit etwas Pul Biber würzen.

Guten Appetit.

PS.: Rotkohl und Eisbergsalat (in feinste Streifen geschnitten) hatte ich nicht im Haus, das gehört sonst auch noch in den Döner, auch feine Zwiebelstreifen mag der ein oder andere. Belegt euren Döner bitte so wie ihr ihn am liebsten mögt.



war das lecker - hier noch eine Detailaufnahme mit Knoblauchsauce und Pul Biber.






Dienstag, 12. August 2025

Eingelegte Gurken und eine Tomate

Dieses Jahr habe ich wieder ein paar Gurken eingelegt. Das geht so schnell und macht kaum Arbeit. Auf dem Markt hatte ich mir ein paar Gürkchen gekauft (Einmachgurken oder kleine Salatgurken). Diese habe ich dann eingelegt.

Dafür braucht man nur ein paar alte Schraubgläser, kochendes Wasser, Essig, Einmachgewürz, Salz und Zucker und schon kann es losgehen.

Meine unten aufgeführte Menge Sud reicht für ein ca. 500 ml Glas. Hat man mehr Gurken, dann einfach die Menge verdoppeln oder anderweitig hochrechnen. Diese Menge hier ist prima, um das Rezept mal auszuprobieren.

Ich hatte noch Sud übrig, den ich nicht einfach wegschütten wollte. So habe mal was ausprobiert und ich habe einfach eine größere Tomate in Stücke geschnitten. Diese in ein Glas gegeben und mit Sud aufgefüllt. Am nächsten Tag habe ich sie probiert und fand sie lecker. Ich würde sie aber nicht länger im Sud liegen lassen, ich denke sie würde sonst zu weich werden. Aber so war die Resteverwertung doch eine leckere.




🍎🍎🍎



Eine einsame, in Stücke geschnittene Tomate im etwas restlichem Gurkensud.


Eingelegte Gurken  (1 Glas, ca. 600 ml Inhalt)

  • 250 ml Essig
  • 100 ml Wasser
  • 10 g Salz
  • 50 g Zucker
  • 1 gehäufter Esslöffel Gurken - Einmachgewürz
  •  
  • 300 g kleine Einmachgurken
  • 1 kleine rote Zwiebel, geviertelt

Die Gurken schrubben, das Einmachglas mit kochendem Wasser bis zum Rand befüllen und den Deckel ebenso in kochendes Wasser einlegen.

Den Essig mit Wasser, Salz, Zucker und Gewürz aufkochen lassen, eine kurze Zeit köcheln lassen. Den Sud abschmecken und nach Bedarf noch nachwürzen.

Das Glas leeren, die Gurken in 1cm dicke Scheiben schneiden, ins Glas einlegen und die Zwiebel dazu geben. Nun den kochend heißen Sud darüber gießen. Die Gurken sollen vom Sud bedeckt sein. Sofort den Deckel aufschrauben.

Wenn alles abgekühlt ist, knackt der Deckel (das Zeichen für ein Vakuum), die Gurken dunkel und kühl für 2 - 3 Wochen ziehen lassen. 

Eingelegte Tomate
  • Tomate
  • Reste vom Sud
  • ein Stückchen Zwiebel

Die Tomate in Stücke schneiden, wenn sie sehr viel Kerne und Flüssigkeit innen hat, diese heraus nehmen. In ein Glas geben, etwas Zwiebel dazu und den Sud darüber gießen. Am nächsten Tag kann man schon die Tomaten genießen. Mir hat es geschmeckt.






so eine Gurkengewürzmischung nehme ich sehr gerne









Dienstag, 8. Juli 2025

Asiatischer "Smashed Cucumber Salad"

Gurkensalat ist nicht so meins. Früher gab es ihn zu Hause nur als in hauchdünne Scheiben geschnittener Salat, der mit einer Kondensmilch - Essigsauce angemacht wurde. Fand ich nie so lecker. Ob es an den Scheiben lag, ich weiß es nicht. Nun ja, so einen Salat gibt es ja nirgends mehr und ich würde ihn auch nicht mehr unbedingt essen. 

Ansonsten schmeckt mir die Gurke (in Stückchen geschnitten, gewürfelt oder gestiftelt) in Salaten schon recht gut. Jetzt hatte ich aber im WDR* gesehen, wie Julia Floß* einen asiatischen "smashed cucumber salad" zubereitete. Die Idee, die Gurke zu vermöbeln war ja witzig und die asiatische Marinade konnte ich  mir geschmacklich direkt vorstellen. 

Im Internet kursierte wohl vor einiger Zeit die Zubereitung der "smashed cucumber". Ein junger Influencer in Island zeigte wohl bei tiktok wie es geht und das gesamte Netzt drehte durch und die Gurken wurden knapp. Was es alles gibt, an mir war dieser Trend bisher vorbei gegangen. Obwohl ich jetzt gelesen habe, dass es in der chinesischen Provind Szechuan schon immer Tradition war, Gurken für den Salat zu smashen.

Aber als Julia jetzt die Zubereitung zeigte, war ich doch überrascht was daraus wurde.

Ich hatte sowieso noch eine halbe Gurke im Kühlschrank, sämtliche Zutaten hatte ich auch im Haus und so hatte ich einen kleinen "Probensalat" direkt ausprobiert. Mein Mann und ich waren beide positiv überascht, wie lecker, würzig, erfrischend und asiatisch die Gurke doch schmeckte. So war die Idee einige Zeit später geboren, ihn mittags zu einem Stück gebratenen Lachs zu servieren. Gesagt, getan. Das war sehr lecker. Das nächste Mal würde ich aber noch etwas Basmatireis dazu servieren und die Menge Salat pro Portion reduzieren. Die Hälfte als Beilagensalat würde uns ausreichen. Nur der asiatische Salat zum Lachs war uns unterm Strich doch ein wenig zu viel vom würzigen Geschmack her.

* dieser Beitrag kann +++WERBUNG+++ ohne Auftrag enthalten (Namensnennung und/oder Verlinkung)



Asiatischer "Smashed Cucumber Salad",   2 große Portionen, (nach einem Rezept von Julia Floß )

  • 1 Salatgurke

  • 1/4 Teelöffel feines Salz
  • 1 Teelöffel Zucker
  • knapp 1 Esslöffel geröstetes Sesamöl
  • knapp 1 Esslöffel Sojasoße
  • 1 Esslöffel Reisessig
  • 1 - 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • knapp 1 Teelöffel Ingwer, fein gehackt (optional)
  • einige Chiliflocken 

  • 2 Teelöffel gerösteter Sesam


Die Gurke waschen und halbieren. Nun die Hälfte der Gurke in einen Plastikbeutel legen, die Luft halbwegs herausdrücken und die Öffnung der Tüte zudrehen und festhalten. Mit einem Nudelholz oder Fleischklopfer kräftig auf die Gurke schlagen, bis sie überall aufreißt und flach ist. Die Gurke eventuell noch ein wenig drehen, damit alle Stückchen ungefähr gleich groß sind. Mit der zweiten Hälfte ebenso verfahren. Die Tüte hilft dabei, dass die Küche sauber bleibt. Die Gurken dann in ca. 2 cm große Stücke schneiden.

Für die Marinade alle Zutaten vermischen und so lange rühren, bis sich Salz und Zucker aufgelöst haben. 

Nun die Gurkenstücke mit der Marinade vermischen und kräftig abschmecken. Den Sesam darüber streuen und sofort servieren.

mein Tipp: Wenn der Salat als Beilagensalat serviert werden soll, dann bitte den Salat erst dann durchmischen, wenn alles andere schon servierbereit ist. Der Salat zieht ansonsten sehr viel Flüssigkeit.


Das ist die Menge einer halben Gurke. Eine weitere Beilage hatten wir zum gebratenen Lachs nicht. Das nächste Mal würde ich aber noch etwas Basmatireis dazu servieren und die Menge Salat reduzieren. Die Hälfte als Beilagensalat würde uns ausreichen. Nur der asiatische Salat zum Lachs war uns unterm Strich doch ein wenig zu viel vom würzigen Geschmack. Aber lecker war es trotzdem.












Mittwoch, 23. Oktober 2024

italienisch angehauchter Nudelsalat

Letztens hatte der Radclub meines Mannes ein Grillfest. Wir waren auch dabei und so haben wir für das Grillbuffet einen Salat beigesteuert. Es sollte ein Nudelsalat werden, den ich aber ohne schwere Mayonnaise zubereitet habe. Mayo ist oft so schwer und bei Salaten doch irgendwie aus der Mode. 

So entschied ich mich für einen italienisch angehauchten Nudelsalat. Er schmeckte frisch und knackig, nicht zu schwer und optisch sah er auch gut aus. Mit anderen Worten, er hat sehr gut geschmeckt. Selbst die Reste haben am Folgetag immer noch sehr gut, wenn nicht sogar noch besser geschmeckt. 

Meine leckere Rezeptur sah so aus:



italienisch angehauchter Nudelsalat: ca. 8 - 10 Portionen

  • 500 g Spiralnudeln
  • 5 Tomaten
  • 2 rote Paprika
  • 1 Schlangengurke
  • 1 Dose Mais
  •  
  • ca. 250 ml Salatcreme balance/ Miracel whip balance oder Griechischer Joghurt
  • 1 Esslöffel Senf
  • 1 großer Schuss Essig
  • etwas Olivenöl
  • etwas Ahornsirup
  • etwas Milch (zum Verdünnen)

  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Esslöffel Italienische Kräuter, getrocknet
  • 1 gehäufter Teelöffel Oregano
  • 1 gehäufter Teelöffel Thymian
  • 1 Teelöffel Bärlauchblüten in Öl
  • 1 Esslöffel getrocknete Tomaten (fein gewürfelt)

Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen und abschütten- Auskühlen lassen. Die Tomaten, Gurke und Paprika in gleichgroße Stücke schneiden.

Die Salatcreme mit Senf, Essig, Öl und Milch zu einer dickflüssigen Sauce rühren, mit den Kräutern und Gewürzen würzen und pikant abschmecken. Sollte die Sauce noch eindicken, mit Milch und/oder Essig verdünnen, bis die gewünschte Cremigkeit erreicht ist.

Nun alle Zutaten gut mischen und etwas durchziehen lassen. Ab und an rühren. Vor dem Servieren nochmals abschmecken. Und schon kann serviert werden.

Der Salat schmeckt auch noch am nächsten Tag schön frisch.












Mittwoch, 28. August 2024

Einmachgurken als Probeportion

Dieses Jahr habe ich mal wieder etwas Neues ausprobiert. Etwas sehr unspektakuläres, denn ich habe ein paar kleine Gürkchen eingelegt.

Vom letzten Jahr hatte ich noch reichlich Einmachgewürz im Schrank, denn ich hatte gegrillte Zucchini eingekocht. 

Als wir letztens in einem schönen Hofladen am Niederrhein einkaufen waren, gab es jede Menge kleinere Einmachgurken im Angebot. Sofort kam mir der Gedanke, das ist jetzt die Gelegenheit mal ein paar mit nach Hause zu nehmen und einzulegen. Sehr viele hatte ich nicht mitgenommen, denn etwas größere Einmach- bzw. Schraubgläser hatte ich nicht mehr. Gesagt, getan.

So wurde es nur eine Handvoll Gurken, die ich mitnahm. Das Einmachen ging superschnell und wir sind schon gespannt, wie die Gurken nach 2 Wochen schmecken werden. Ich werde berichten.

Hier ist mein Rezept für ein Probeglas Einmachgurken. Die Mengen kann man ja individuell auf seine Mengen hochrechnen. 

 


Probeportion Einmachgurken  (1 Glas, ca. 600 ml Inhalt)

  • 250 ml Essig
  • 100 ml Wasser
  • 10 g Salz
  • 50 g Zucker
  • 1 gehäufter Esslöffel Gurken - Einmachgewürz
  •  
  • 300 g kleine Einmachgurken
  • 1 kleine rote Zwiebel, geviertelt

Die Gurken schrubben, das Einmachglas mit kochendem Wasser bis zum Rand befüllen und den Deckel ebenso in kochendes Wasser einlegen.

Den Essig mit Wasser, Salz, Zucker und Gewürz aufkochen lassen, eine kurze Zeit köcheln lassen. Den Sud abschmecken und nach Bedarf noch nachwürzen.

Das Glas leeren, die Gurken hochkant hinein stellen und die Zwiebel dazu geben. Nun den kochend heißen Sud darüber gießen. Die Gurken sollen vom Sud bedeckt sein. Sofort den Deckel aufschrauben.

Wenn alles abgekühlt ist, die Gurken dunkel und kühl für 2 - 3 Wochen ziehen lassen.

PS.: Eine Gurke passte nicht mehr in das Glas hinein. Ich habe sie dann in gleichmäßig dicke Scheiben geschnitten, sie in ein Glas gegeben und mit dem restlichen Sud bedeckt und das Glas verschlossen. 

Nachtrag: die Gurkenscheiben hatten wir nach 10 Tagen probiert. Sie waren schön knackig und würzig. Aber mir schmeckten sie "solo" auch ein klein wenig salzig. Auf einer Scheibe Schwarzbrot mit Leberwurst fand ich sie vom Geschmack her aber genau richtig. 



Eine Handvoll Gurken zum Ausprobieren.






Hier schwimmen die Gurken schon mit den Zwiebeln und Gewürzen im Sud.



Fertig sind zwei Gläschen mit Gurken. Ganze Gürkchen und Gurkenscheiben.