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Montag, 6. April 2026

Omelette mit Speck aus dem Luftfön bzw. Airfryer

Wer zum Frühstück ein leckeres Omelette schnabulieren möchte und zufällig einen Airfryer sein eigen nennt, der kann ganz fix ein leckeres Omelette zaubern.

Und hier sind die unspektakulären Zutaten und die Anleitung:


fertig zum Genuß 


Omelette mit Speck aus dem Luftfön bzw. Airfryer

  • 3 Eier, Gr. L
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Paprikapulver
  • etwas Kurkuma
  • etwas Milch

  • Speckwürfelchen
  •  
  • etwas Öl zum Einfetten

Die Eier werden gut verquirlt und mit Salz und Pfeffer und den anderen Gewürzen nach Geschmack gewürzt. Dann gibt man etwas Milch dazu und verquirlt es ebenso.

Ein Stück Backpapier zu einem Schälchen formen bzw. eine Backpapierschale für den Airfryer in die Schublade legen. Das Papier etwas fetten. Dann die Eiermischung hinein geben und Speckwürfelchen darauf verteilen.

Die Schublade in den Airfryer schieben, 180°C Airfry für ca. 12 Minuten. Wenn die Oberfläche gut gestockt und leicht gebräunt ist, dann ist das Omelette schon fertig.

Guten Appetit.


Nun kann alles in den Airfryer.







Eine Scheibe Toast dazu und das Frühstück ist perfekt.




🐰🐣 Happy Easter 🐣🐰


Dienstag, 17. März 2026

selbstgebackene Aufbackbrötchen

Vor einiger Zeit hatte  ich im TV gesehen, dass man ohne Probleme und relativ schnell selber so genannte "Aufbackbrötchen" selber backen kann.  Der Brot-Sommelier Patrick Zimmer * stellte das Rezept vor und ich hab gedacht, das sieht alles so einfach aus, das teste ich mal.

* dieser Beitrag kann +++WERBUNG ohne Auftrag+++ enthalten (Namensnennung und/oder Verlinkung)

Gesagt, getan, hier ist das Rezept. Die Brötchen sind sehr lecker geworden und einen Teil hatte ich nach dem Auskühlen gleich in den Froster gelegt. Zwei hatten wir einige Tage später zum Frühstück auf dem Toaster aufgebacken.



Selbstgebackene Aufbackbrötchen  (Rezept von Patrick Zimmer

Zutaten für  8 Brötchen:

  • 500 g Weizenmehl Type 550 (ich habe Dinkelmehl 630er verwendet)
  • 10 g Salz 
  • 8 g Zucker
  • 6 g frische Hefe
  • 350 ml Wasser

  • 1 Esslöffel neutrales Öl

Mehl mit Salz und Zucker in eine große Schale geben.

Die Hefe im Wasser auflösen und alle Zutaten gut durchkneten, bis ein glatter Teig entsteht.

Eine große Frischhaltedose innen mit etwas Öl einreiben, den Teig hinein legen und die Dose mit Deckel verschließen. Anschließend kommt die Dose für mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank. Das macht man am besten über Nacht, damit man die Brötchen morgens frisch aufbacken kann. Ich habe den Teig fast 24 Stunden im Kühlschrank gelassen und die fertigen Brötchen wurden durch das lange Reifen sehr aromatisch.

Nachdem der Teig gegangen ist, die Arbeitsplatte und den Teig bemehlen und 8 Teiglinge daraus portionieren. Ich habe jedes Brötchen rund gewirkt und mit dem Teigschluß nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Oder man nimmt die Teigenden und schlägt sie nach oben übereinander und legt das Brötchen dann aufs Blech.

Den Backofen auf 250 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Eine hitzefeste Schale mit heißem Wasser mit in den Ofen stellen.

Das Blech mittig in den vorgeheizten Ofen schieben und die Brötchen für etwa 13 bis 17 Minuten in den Ofen geben bis sie die gewünschte Bräunung haben.

Tipp: Feuerfestes Schälchen mit Wasser in den Ofen stellen. Der Wasserdampf sorgt für einen schönen Glanz und eine knusprige Kruste. 

Tipp vom Profi: Die Brötchen können als Aufbackbrötchen eingefroren werden. Dafür reduziert man die Backzeit auf etwa acht bis zehn Minuten und lässt die halbgebackenen Brötchen anschließend vollständig auskühlen. Dann kann man sie in einer luftdichten Verpackung einfrieren. Bei Bedarf lassen sich die tiefgefrorenen Brötchen bei 250 C° Ober-/Unterhitze wieder aufgebacken. Dafür ist ein Vorheizen des Ofens nicht nötig. Backzeit – je nach Ofen: zehn bis 15 Minuten.

oder mein Tipp: Ich hatte die fertig gebackenen Brötchen nach dem Auskühlen direkt in einen gut schließenden Ziplockbeutel gelegt, die Luft herausgedrückt und dann  eingefroren. Zwei der Brötchen habe ich dann am späten Abend vorher herausgelegt (im Beutel gelassen) und morgens auf dem Brötchenaufsatz des Toasters beidseitig kurz aufgebacken. Das ging ohne Probleme und die Brötchen schmeckten wie frisch gebacken.


die Brötchen vor und nach dem Backen















Freitag, 6. Februar 2026

leckere Quarkbrötchen - flott gebacken

Brötchen essen wir recht selten, aber ab und an mögen wir sie doch sehr gerne. So freue ich mich immer, wenn ich mal ein Rezept habe, was einfach und unkompliziert ist und sie natürlich auch sehr gut schmecken. Denn das ist ja das wichtigste.

Für folgendes Brötchenrezept benötigt man keine Hefe. Der Teig wird schnell und einfach (mit einer Gabel) vermischt, kurz geknetet und dann in 6 Teile geteilt. Diese kann man dann noch formen wie man möchte und nach rund 20 Minuten hat man schon leckere, knusprige Brötchen auf dem Tisch. Ich finde sie genial und wenn man sie isst, kommt man nicht so ohne weiteres darauf, dass sie mit Quark und Backpulver gebacken sind und nicht mit Hefe. Probiert es aus, es lohnt sich. Die Menge hier reicht für sechs Brötchen und wer noch einen Airfryer sein eigen nennt, der ist fein raus. In diesem Gerät gelingen sie schnell und einfach.

Nun aber zum schnellen Rezept:


Frisch gebacken und gerade ausgekühlt. Mit Butter hat mir das Brötchen sehr sehr gut geschmeckt.


leckere Quarkbrötchen  6 Stück

  • 250 g Dinkelmehl 630er
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 knapper Teelöffel feines Salz
  • 250 g Magerquark
  • 1 Ei, Gr. L
  •  
  • Sesam und/oder Mohn zum Bestreuen
Mehl, Backpulver und Salz mit einer Gabel vermischen. Das Ei und den Quark dazu geben und alles zu einem Teig verkneten. Wer das nicht mit der Gabel mischen möchte, der kann natürlich auch den Handmixer mit Knethaken oder die Küchenmaschine mit Flachrührer nehmen. Das bietet sich natürlich an, wenn man die Teigmenge gleich verdoppelt. 

Den Teig anschließend in sechs gleiche Teile teilen un daraus Brötchen formen. Ich hatte den Teig länglich geformt und dieses dann in sechs gleich dicke Scheiben geschnitten.

Mohn oder Sesam auf einen kleinen Teller geben und die Oberfläche des Brötchens darin wälzen. und das Brötchen auf ein Backpapier legen.

Die Brötchen samt Backpapier in die Schublade des Airfryers legen und diese dann bei 160°C Airfry in ca. 17 Minuten golden backen. Evenuell kurz vor Ende der Backzeit die Brötchen wenden, damit das Brötchen rundherum schön golden wird. Man kann auch mit einem Schaschlikspieß prüfen, ob das Brötchen gar ist oder noch Teig am Stäbchen hängen bleibt.

Mein Tipp: Wer keinen Airfryer besitzt, der backt die Brötchen bei 175°C Umluft im vorgeheizten Backofen in ca. 15 - 18 Minuten golden braun. Das sollte auch klappen.


Oben: die ungebackenen Brötchen liegen schon im Korb des Airfryers
Unten: die frisch gebackenen fertigen Brötchen



Wer noch mehr Brötchen backen möchte, der findet hier noch eine große Auswahl an verschiedenen Brötchen:







Freitag, 23. Januar 2026

leckere Frühstückshörnchen

Ab und an backe ich leckere Frühstückshörnchen. Diese Hörnchen sind wunderbar locker und fluffig, sie sind nicht trocken und erinnern mich immer an meine Kindheit. Als Kind bekam ich sehr oft, wenn ich mit meiner Mutter in der Stadt war, beim Bäcker ein leckeres Milchhörnchen. Manchmal denke ich, diese Milchhörnchen gibt es gar nicht mehr. Oder ist es einfach so, dass ich sie beim Bäcker nicht wahrnehme? Folglich bekomme ich ab und an mal wieder Lust so ein leckeres Hörnchen zu essen. 

Falls es euch auch so geht, ich habe hier ein erprobtes Rezept. Die Hörnchen sind so leicht und recht schnell gebacken, außerdem kann man sie wunderbar einfrieren.


 


leckere Frühstückshörnchen  16 Stück 

  • 125 ml lauwarme Vollmilch
  • 1/2 Würfel frische Hefe (= 20 g)
  • 500 g Dinkelmehl 630er *
  • 50 g Zucker 
  • 1/2 gestrichener Teelöffel  Salz
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Eiweiß
  • 250 g Magerquark 
  •  
  • 1 Eigelb
  • 1 Eßlöffel Vollmilch 


die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Das Mehl mit dem Zucker und dem Salz gut vermischen, dann die Hefe-Milch, die weiche Butter sowie das Eiweiß und den Quark zugeben und alles in ca. 5 Min. zu einem glatten, weichen Teig kneten. Evtl. noch etwas Milch dazugeben. Der Teig soll allerdings nicht am Schüsselrand kleben.

Abgedeckt gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat. Das dauert ca. 30 - 60 Minuten. Den Teig noch einmal kurz kneten, halbieren und jeweils zur Kugel formen. Jede Kugel zu einer runden Platte von 35 cm Durchmesser ausrollen und diese jeweils in 8 Tortenstücke teilen. Jedes Tortenstück zum Hörnchen aufrollen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Hörnchen darauf legen und ca. 30 Min. gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze oder 160°C Umluft vorheizen und das Eigelb mit der Milch verquirlen. Die gegangenen Hörnchen mit der Eiermilch bestreichen. Das Blech kommt sofort in den vorgeheizten Ofen, die Backzeit beträgt etwa 18 Minuten. Nach dem Backen die Hörnchen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

* wer kein Dinkelmehl da hat, kann auch ohne weiteres Weizenmehl 550er oder 405er nehmen

Tipp: gleich die doppelte Menge backen und direkt nach dem Auskühlen gut verpacken und einfrieren. Dann hat man für das nächste Wochenende noch ein paar Hörnchen.

Tipp Nr. 2: für Schokohörnchen einfach ein Stückchen Schokolade vor dem Aufrollen auf den Teig legen.





hier kamen die Hörnchen frisch aus dem Ofen 



hier auf dem Kuchengitter konnten die Hörnchen gut auskühlen. Danach habe ich einige direkt in einen Ziplockbeutel gegeben und in den Froster gelegt. So habe ich fürs nächste Wochenende gleich ein paar frische Hörnchen, die nur noch kurz im heißen Ofen aufgebacken werden müssen.




Dienstag, 2. Dezember 2025

fruchtiger Birnen - Quitten - Schmaus

Ich hatte noch ein paar Birnenstücke übrig, die für meinen Birnen - Walnuss - Kuchen zu viel waren. Da stellte sich die Frage, was mache ich mit den restlichen Birmenscheibchen. Sofort kam mir die Idee zu einem Fruchtaufstrich für den Frühstückstisch. Denn Quitten hatte ich auch noch und Birnen mit Quitten passen doch gut zusammen.

Gesagt, getan, ich habe "mal eben und so zwischendurch" drei kleine Gläschen Birnen - Quitten - Schmaus gekocht. Was soll ich euch sagen, der Schmaus ist mega lecker geworden. Schon fruchtig, nicht zu süß, nicht zu fest und sehr aromatisch.

Für drei kleine Gläschen (zum Ausprobieren) habe ich folgende Mengen genommen. 

Dieser Blogpost sollte schon vor ein paar Wochen gepostet werden, aber irgendwie ist er mir durch die Lappen gegangen. Deshalb heute erst die Veröffentlichung.


Drei kleine Gläschen Fruchtaufstrich wurden es aus folgendem Rezept. 

mein Birnen - Quitten - Schmaus 

  • 240 g Birnen
  • 185 g Quitten
  • 50 g Zucker
  • etwas Zitronensaft
  • 100 ml Wasser

  • 120 g Gelierzucker 2:1
  •  
  • evtl. ein Schüsschen Quitten- oder Birnenbrand (falls man mag)

Die Birnen und die Quitte entkernen und die Blütenansätze entfernen. Geschält werden müssen die Früchte nicht. Dann die Früchte in kleinere Stückchen schneiden.

Die Fruchtstücke mit Zucker, Zitronensaft und Wasser zum Kochen bringen, Deckel auflegen und das Kompott 20 Minuten leise köcheln lassen. Nach 20 Minuten das Kompott mit dem Zauberstab fein pürieren, den Gelierzucker dazu geben und alles erneut zum Kochen bringen. Die Masse jetzt noch ca. 4 Minuten leise sprudelnd köcheln lassen. Dann den Schnaps dazu geben, gut umrühren und eine Gelierprobe nehmen.

Den Schmaus bis fast zum Rand in kochendheiß ausgespülte Gläser füllen und sofort mit dem zuvor kochenheiß ausgespülten Deckel verschließen. 

Nachdem der Schmaus abgekühlt ist, sollte der Deckel knacken, das ist das Zeichen dafür, dass sich ein Vakuum im Glas gebildet hat.

Nach dem Öffnen den Schmaus im Kühlschrank aufbewahren und alsbald verbrauchen.




Apfelquitten




Birnen der Sorte "Abate Fetel" 






Freitag, 22. August 2025

leckere, selbstgemachte Bagel

Ab und an backe ich für mein Leben gerne Bagel. Das geht recht einfach, vor allem wenn man Jamie Olivers "foolproof recipe" nimmt. Das Rezept ergibt 12 Bagel, die man nach dem Backen und Auskühlen auch wunderbar einfrieren kann.

Die Bagel werden genau so wie wir sie gerne mögen und sie sein sollen. So schön "chewy", wie man im englischen sagt. Und mit dem gewünschten Lieblingsbelag schmecken sie besonders gut. Ich bevorzuge da eine recht dicke Schicht Frischkäse und eventuell noch etwas Räucherlachs. Dann schmeckt er (fast so) wie ein Lox-Bagel in New York.

* dieser Beitrag kann +++WERBUNG ohne Auftrag +++ enthalten (Namensnennung und/oder Verlinkung)



homemade Bagel nach Jamie Oliver, 12 Stück

  • 750 g Weizenmehl 405er
  • 7 g Trockenhefe (ein Tütchen)
  • 3 Teelöffel Brauner Zucker
  • 2 Teelöffel feines Meersalz
  • 450 ml lauwarmes Wasser
  •  
  • kochendes Wasser
  • 1 Teelöffel Natron (Sodium-Bicarbonat)
  • 1/2 Teelöffel Salz
  •  
  • 1 Ei, verquirlt
  • Sesam, Bagelgewürz und/ oder Mohn zum Bestreuen


Das Mehl mit der Hefe und dem Zucker im Kessel der Küchenmaschine vermischen, die Maschine anschalten und die Hälfte des Wassers nach und nach in die laufende Maschine geben. Dann das Salz in die laufende Maschine dazu geben, das restliche Wasser nach und nach ebenso dazu gießen und alles in ein paar Minuten zu einem glatten Teig kneten lassen. Dieser wird recht fest und seidig-glatt werden.

Den Teig kurz mit der Hand durchkneten, die Schüssel leicht ölen und den Teig zurück in die Schüssel legen. Mit einem Deckel oder feuchtem Tuch abdecken und an einem warmen Ort (oder im Backofen auf "Gärstufe" bei 38°C)  bis zu 2 Stunden gehen lassen. Der Teig soll sich verdoppeln. 

Zwei Backbleche mit Backpapier vorbereiten. Den Teig durchkneten und daraus 12 Teigkugeln à 100g formen. Jede Kugel mittig mit dem Zeigefinder durchlöchern, dann die durchlöcherte Kugel mit beiden Zeigefingern kreiseln und den Teigkringel zu einem Ring formen. Der Innendurchmesser des Teiglochs soll ca. 2cm betragen. Den Bagel auf das Backblech legen. Diesen Vorgang mit allen Teigkugeln wiederholen.

Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.

In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht, das Salz dazu geben sowie das Natron. Dann (je nach Topfgröße) 4 - 6 Bagel in das kochende Wasser legen und die Bagel je Seite eine Minute lang leise köcheln lassen. Mit einem Schaumlöffel die Bagel heraus heben und sie zurück auf das Backblech legen.

Die Bagel mit verquirltem Ei bestreichen und nach Wunsch mit Sesam o.ä. bestreuen oder die Oberseite in den Mohn drücken. 

Die Bleche in den vorgeheizten Ofen schieben und in ca. 20 - 25 Minuten golden backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 

Frisch gebacken und vielleicht noch lauwarm schmecken sie besonders gut. Man kann sie aber auch sehr gut einfrieren und später im heißen Ofen (oder durchgeschnitten im Toaster) wieder aufbacken. Wir mögen Bagel gerne nur mit Butter oder Frischkäse oder Frischkäse mit Räucherlachs oder auch mit Gouda oder Salami. Marmelade schmeckt aber auch. Belegt sie so wie ihr mögt.

mein Tipp: am besten schmecken die Bagel am nächsten Tag, wenn man sie aufgeschnitten im Toaster aufbackt.






Vom rohen Teig zum genußfertigen Bagel.







Freitag, 16. Mai 2025

rustikale Brötchen

Ab und an muss man mal seine alten Zeitschriften durchmisten, ob noch etwas Leckeres an Rezepten aufgehoben werden will. So habe ich es jetzt mit alten LandLust - Heften gemacht. Ein paar Rezepte habe ich dann heraus gerissen und heute eines ausprobiert. 

Die Frühstücksbrötchen haben mich direkt angesprochen und sämtliche Mehlsorten hatte ich noch im Haus und so konnte ich den Teig direkt ansetzen. Das ging super schnell, der Teig kam dann in eine Schüssel, sollte da gehen und wurde im Kühlschrank geparkt.

Nach acht Stunden war der Teig schön gegangen und ich konnte acht Brötchen formen und abbacken. Die Brötchen waren spitze. Sehr lecker, selbst am nächsten und auch übernächsten Tag waren sie lecker, wir hatten sie dann auf dem Brötchenaufsatz des Toasters aufgebacken.

Das nächste Mal werde ich den Teig aber über Nacht für ca. 20 Stunden gehen lassen. Ich denke, sie werden dann noch besser schmecken, da der Teig durch die lange Teigruhe noch aromatischer werden wird.

      


Rustikale Brötchen  8 Stück

  • 10 g frische Hefe
  • 100 ml lauwarnes Wasser
  •  
  • 180 g Dinkelmehl 630er 
  • 100 g Hartweizengrieß
  • 110 g Roggen - Vollkornmehl

  • 150 ml Vollmilch
  • 1 Esslöffel Olivenöl

  • 10 g feines Salz

Die Hefe im warmen Wasser auflösen. Alle trockenen Zutaten (bis auf das Salz) gut mischen und in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Eine Kuhle in das Mehl machen und die Hefemischung hineingeben. Mit etwas Mehl bedecken und kurz stehen lassen.

Den Knethaken einsetzen, die Maschine auf kleine Stufe stellen und alles kneten lassen. Dabei langsam und nach und nach die Milch, das Öl und das Salz dazu geben und alles gut zu einem geschmeidigen Teig kneten lassen.

Eine ausreichend große Schüssel innen bemehlen, den Teig hinein geben, mit einem Deckel verschließen und mindestens 8 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Wenn der Teig gegangen ist, ihn in 8 Portionen teilen, ihn nicht mehr durchkneten. Ich habe die Teigkugel in acht Stücke geteilt, diese etwas geformt und sie mit dem Teigschluß auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt.

Den Backofen auf 230°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. 

Die Brötchen mit Mehl bestreuen und längs mit einem scharfen Messer einschneiden, abdecken und 15 Minuten ruhen lassen. 

Eine ofenfeste Schüssel auf den Backofenboden stellen, ca. 100 ml kochendes Wasser hinein schütten und sofort das Backblech mittig in den Ofen schieben, die Ofentür sofort schließen.

Die Brötchen nun insgesamt ca. 20 Minuten golden backen. Dabei nach den ersten 10 Minuten den Ofen öffnen und den Dampf entweichen lassen. Die Brötchen sind fertig, wenn sie schön golden gebräunt sind. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Guten Appetit.











Die Brötchen schmecken aber auch zum Abendbrot . . . 







Mittwoch, 6. November 2024

Dinkel Buttertoastbrot

Nach ewigen Zeiten habe ich mal wieder ein Toastbrot gebacken. Schon letztes Jahr hatte ich ein Rezept von Sally ausprobiert. Das Toastbrot war gelungen und sehr lecker.

Das Rezept ist sehr einfach, der Teig ist schnell zusammengeknetet und kann in der warmen Küche wunderbar aufgehen. 

Nachdem das Brot gebacken war und wir es nach dem Auskühlen probiert haben, war ich mit dem Backergebnis und vor allem mit dem Geschmack sehr zufrieden. Das Knäppchen (Kantenstück, Knust, Giegele oder auch Endstück genannt)  haben wir direkt so mit etwas Butter probiert. Lecker. Die anderen Scheiben haben wir getoastet und nach Wunsch belegt. Auch das war sehr lecker.

Hier ist das Rezept, nach dem ich das leckere Toastbrot gebacken habe: 

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Dinkel Buttertoastbrot (nach einem Rezept von Sally)

  • 50 ml lauwarmes Wasser 
  • 20 g frische Hefe (halber Würfel)
  • 1 Esslöffel Mehl
  • 1 Esslöffel Zucker

  • 500 g Dinkelmehl 630er
  • 250 ml lauwarme Milch 
  • 50 g weiche Butter 
  • 1,5 Teelöffel feines Salz

außerdem zum Bestreichen:

  • 20 g Butter


Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, dann mit Zucker und Mehl gut vermischen, ca. 15 Minuten gehen lassen.

Nun das Mehl mit der Hefemischung, der Milch, der weichen Butter sowie nach kurzem Vermischen das Salz dazu fügen und alles mit Hilfe der Küchenmaschine in ca. 5 - 10 Minuten zu einem geschmeidigen, weichen Hefeteig verkneten. 

Den Teig zu einer Kugel formen, in die bemehlte Schüssel zurückgeben, abdecken und an einem warmen Ort für ca. eine Stunde gehen lassen. Der Teig soll sich verdoppeln.

Eine Kastenform mit Fett ausstreichen.

Den gegangenen Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck drücken, dann zur Rolle formen und in die vorbereitete Kastenform legen und gleichmäßig leicht flach drücken. Die Oberfläche mit etwas weicher Butter bestreichen. Die Form abdecken und den Teig an einem warmen Ort erneut ca. 60 Minuten gehen lassen. Auch hier soll sich der Teig verdoppeln.

Den Backofen auf 190°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Den gegangenen Toast nun in den vorgeheizten Ofen schieben, 2. Stufe von unten, und das Brot in 30 Minuten backen. Die Brotoberfläche direkt nach dem Backen nochmals mit etwas Butter bestreichen, das Brot aus der Form nehmen und auf einem Kuchenrost abkühlen lassen.


Das Toastbrot sieht doch perfekt aus. Und es hat auch sehr gut geschmeckt.







Samstag, 3. August 2024

selbstgemachter Frischkäse mit Kräutern

Habt ihr schon mal Frischkäse selber gemacht? Nein? Das dachte ich mir, ich hatte es bisher auch noch nie probiert. Aber das geht ganz schnell und einfach in der heimischen Küche. Es ist kein Hexenwerk und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen und schmeckt auch super gut.

Meine Freundin Irmi hat es vor kurzem ausprobiert und "cremigen Kräuter - Frischkäse"  hergestellt. Ich sah ihr Rezept mit den schönen Fotos auf ihrem Blog und dachte mir gleich, oh wie sieht das lecker aus, das probiere ich auch einmal.

Gesagt, getan, ich habe es ausprobiert. Leider hatte ich H-Milch verwendet. Diese wurde beim Kochen mit dem Zitronensaft nicht so flockig wie erhofft. Die Masse war leicht grisselig und ich dachte schon, was ist jetzt falsch gelaufen. Ich hatte dann noch einen kleinen Schuss Essig in die Masse gegeben und alles unter Rühren weiter köcheln lassen, aber es wurde nicht besser. Das heiß gebügelte Küchentuch habe ich dann doppelt ins Sieb gelegt und alles hinein geschüttet. Wider Erwarten lief die Molke sehr gut ab und die klitzekleinen Käsestückchen sind im Tuch verblieben.
Nach Rücksprache mit Irmi meinte sie, ihre Schwester hätte es auch schon mit H-Milch probiert und es klappte nicht, wichtig wäre frische Vollmilch. Damit wird der Käsebruch größer und der Käse schmeckt besser.

Also werde ich das nächste Mal auf jeden Fall frische Vollmilch verwenden. Solltet ihr es aber mit H-Milch probieren wollen, dann das Tuch doppelt legen. Der Frischkäse schmeckt auch, geschmacklich ist dagegen nichts einzuwenden.





selbstgemachter Frischkäse mit Kräutern
  • 1 Liter  frische Vollmilch 3,8%
  • 1 Teelöffel Salz
  • der Saft einer Bio-Zitrone *
  • (1 knapper Teelöffel heller Essig)

  • 2 Esslöffel Sauerrahm oder Schmand
  • etwas frischer Zitronenabrieb *
  • Kräuter nach Wunsch, z.B. 1 - 2 gehäufte Esslöffel gefrorene italienische Kräutermischung
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • evtl. Salz
Die Milch mit dem Salz rührend zum Kochen bringen, vom Herd ziehen und den Zitronensaft hinein geben. Den Topf auf die Herdplatte zurück stellen und rührend wieder zum köcheln bringen. 
Die Masse sollte nun ausflocken. Weiterrühren und einige Minuten köcheln lassen. Sollte alles nicht so sehr ausflocken, dann noch etwas hellen Essig einrühren. 

Ein Küchensieb mit einem heiß gebügelten und somit keimarmen Küchentuch doppelt auslegen. Die Masse in das Tuch schütten. Wer möchte fängt die Molke zur weitere Verwendung auf (ich habe sie weggeschüttet, ich mag keine Molke . . .) .  Den Frischkäse abtropfen lassen. 

Wenn der Käse abgetropft und ausgekühlt ist, dann den Schmand unterrühren. Sollte einem die Konsistenz zu fest oder zu bröckelig sein, dann kann man das Ganze  noch mit einem Pürierstab kurz pürieren und mit Schmand cremiger rühren. Dann mit den Kräutern vermischen sowie mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Den fertigen Frischkäse in einen gut verschließbaren Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält er sich einige Tage gut frisch.

Bei Bedarf noch bei Tisch mit Salz und Pfeffer würzen. Lasst es euch schmecken.

* die Schale vorher abreiben und später mit in den Frischkäse geben oder anderweitig verwenden. Z.B. für Zitronenzucker oder Zitronensalz.


 



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Samstag, 11. Mai 2024

mein Birnenschmaus 2024 mit karamellisierten Mandeln, Ingwer und einem Hauch Vanille und Orange

Die Tage hatte ich Birnen der Sorte Conference zum "so essen" gekauft, wie man hier im Rheinland so sagt. Aber wie es manchmal so ist, man tut es nicht und so "mussten" die Birnen für etwas anderes herhalten.

Schon länger hatte ich keinen Birnenschmaus mehr gekocht, den ich 2018 das erste Mal gekocht hatte. Wir hatten diesen leckeren Aufstrich in einem wunderbaren Wellnesshotel in Franken zum Frühstück probiert und für zu Hause ein Gläschen käuflich erworben. Zu Hause habe ich dann versucht, diesen Aufstrich "nachzukochen". Es ist mir gut gelungen. Heraus kam ein wunderbarer, sehr leckerer Birnenschmaus. Karamellisierte Mandelblättchen habe ich auch hinzu gefügt. Für den frischen, leicht zitronig - scharfen Geschmack kam Ingwer dazu. Herrlich.

Und hier ist meine heutige 2024 Kreation des Birnenschmauses. Ich wünsche euch guten Appetit. 

P.S.: Weil ich nicht genug Gelierzucker 1:1 da hatte, habe ich einfach noch 2:1 Gelierzucker dazu verwendet. Man ist ja flexibel. Zusätzlich habe ich noch etwas Orangenzucker dazu gegeben, was alles auch noch sehr lecker macht. 

 

Das war die "Ausbeute" von knapp 800 g Obst

mein Birnenschmaus mit karamellisierten Mandeln, Ingwer und einem Hauch Vanille und Orange

  • 700 g reife Birnen ** (geputzt gewogen) 
  • 80 g Apfel (geputzt gewogen)
  • 280 g Gelierzucker 1:1
  • 50 g Gelierzucker 2:1
  • 2 Esslöffel Zitronensaft

  • etwas gemahlene Vanille 
  • 2 dicke Prisen Zimt
  • 2 Prisen Vanillesalz
  • 1/4 Teelöffel frisch geriebene Bio - Orangenschale *

  • 90 g Zucker
  • 40 g Mandelblättchen
  • 1 größeres Stückchen Butter

  • 10 g fein gewürfelter, frischer Ingwer


die Birnen und den Apfel waschen, entkernen und würfeln. Die Schale ruhig dran lassen. Mit dem Zitronensaft und dem Gelierzucker vermischen und alles erhitzen. Die Masse mit dem Pürierstab pürieren. Nun die Vanille, Salz, die Orangenschale und den Zimt zugeben und alles langsam zum Kochen bringen. 

In der Zwischenzeit den Zucker hell karamellisieren lassen und die Mandeln zugeben. Unter Rühren weiter karamellisieren bis alles golden braun ist. Sofort vom Herd nehmen und die Butter einrühren. Vorsicht, das könnte spritzen. Das heiße Gemisch zu den fast kochenden Birnen geben und unter Rühren alles zum Kochen bringen. Der Karamell mit den Mandeln wird sich dann auch gut auflösen.

Wenn alles ca. 6 bis 8 Minuten gekocht hat, den Ingwer zugeben und nochmals kurz aufkochen lassen. Nicht länger kochen, das wird sonst zu scharf. Den Schmaus noch einmal probieren, evtl. nachwürzen, Dann die Masse in sterilisierte Marmeladengläser füllen und die Gläser sofort verschließen.

Der fertige Birnenschmaus schmeckt wunderbar fruchtig nach Birne, mit einem Hauch von zitronig-scharfen Ingwer und leichtem Mandelkaramell. Einfach wunderbar. Angebrochene Gläser bitte im Kühlschrank aufbewahren und baldmöglichst verbrauchen.

* alternativ 1 gehäufter Teelöffel Orangenzucker 

** ich nehme gerne die Sorten Williams Christ, Abate Fetel oder Conference


mein Tipp für den Topf mit dem Karamell: Karamell klebt so wunderbar und man fragt sich wie man das Ganze wieder gelöst bekommt. Ich stelle den noch heißen Topf zusammen mit dem Kochlöffel in die Spüle und fülle bis zum Rand Wasser mit etwas Spüli ein. Bis ich mit der Marmelade fertig bin, ist auch der Zucker im Topf und am Kochlöffel gelöst und das Spülen ist ruckzuck erledigt.


Der Birnenschmaus blubbert im Kupfertopf.


Frische Birnen



das Foto könnt ihr gerne als Etikett ausdrucken.








Mittwoch, 10. April 2024

mein Bergischer Stutenkranz in neuer Optik

Stuten geht zum Frühstück immer. Auch zu Feiertagen backe ich immer gerne einen. So auch dieses Mal zu Ostern. Gerade zum Frühstück schmeckt uns dann der Stuten mit Marmelade, Konfitüre, Gouda und einem nicht zu hart gekochten Osterei sehr gut. Manche essen sogar Leberwurst auf dem Stuten, vor allem auf Rosinenstuten, aber ich esse am liebsten Gouda.

Dieses Jahr habe ihn mal als Kranz in ganz neuer Optik geflochten. Das Ergebnis war doch sehr gut und sah hübsch aus. Leider vergaß ich die einzelnen Arbeitsschritte der Herstellung des Kranzes im Foto festzuhalten. Deshalb habe ich das Flechten mit Garn "nachgestellt". Ich hoffe, ihr werdet daraus halbwegs schlau und könnt ohne Probleme auch so einen Kranz nachflechten. Ansonsten bitte ich um Meldung.




mein Bergischer Stutenkranz in neuer Optik

  • 500 g Dinkelmehl 630er
  • 85 g Zucker
  • 1 Teelöffel feines Salz
  • ½ Würfel frische Hefe (20g)
  • 200ml lauwarme Milch
  • 60 g zerlassene Butter
  • 30 g verquirltes Ei (bitte abwiegen)

  • der Rest vom verquirlten Ei wird die Eistreiche 


die trockenen Zutaten werden vermischt. Die Hefe löse ich in etwas lauwarmer Milch auf, dann wird die Butter und das verquirlte Ei in die restliche lauwarme Milch gegeben und alles verrührt, bis sich die Butter gerade aufgelöst hat. Die aufgelöste Hefe mit der Butter-Ei-Milch-Mischung zum Mehl geben und alles mit der Küchenmaschine gründlich verkneten. Der Teig sollte nicht kleben. Den Teig zur Kugel formen und abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig sich deutlich vergrößert hat. Das kann bis zu einer Stunde dauern.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und bereitstellen.

Den Teig noch einmal durchkneten und in 6-8 gleichschwere Stücke teilen. Jedes Teigstück rund wirken und mit den Händen jeweils zu einem ca. 50 cm langen Teigstrang rollen. 

Sämtliche Teigstränge sollen gleich lang und gleich dünn sein. Alle Teigstränge mittig falten. Nun mit dem ersten beginnen und dieses auf das Backblech legen. Den zweiten Strang mit der Mitte etwas durch die erste Mitte ziehen. Den dritten durch den zweiten ziehen, usw. Alle Enden zu einer Seite liegen lassen. Weiter flechten, bis alle zu einem Zopf verbunden sind. Durch die letzte Schlaufe die ersten beiden Enden durchziehen und den Zopf zu einem Kreis schließen. Die Enden sind rundherum verteilt.

Jetzt die Enden rundherum verkreuzen und den Rest unter den Kranz legen. Den Kranz ausrichten bis er einem gefällt, ihn mit einem Tuch abdecken und nochmals mindestens ca. 30 Minuten gehen lassen. 

Dann den Stuten mit dem restlichen Ei bestreichen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/ Unterhitze, 2. Stufe von unten, in ca. 40 Minuten nach Sicht backen. Achtung, dass der Teig nicht zu dunkel wird. 

Der Stuten ist fertig, wenn man die Klopfprobe macht und er sich "hohl" anhört. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Der Stuten schmeckt sehr gut mit selbstgemachter Marmelade, jungem oder mittelaltem Gouda.

Nun wünsche ich gutes Gelingen und guten Appetit. Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall!


Aus 8 Strängen habe ich einen Kranz geflochten. Die Enden werden dann rundherum gekreuzt und unter den Kranz geschoben.

Hier das Ganze nochmals mit 5 Strängen Garn nachgestellt:

Hier zeige ich euch mit Garn nochmals das Kranz flechten. Ich hoffe, ihr könnt erkennen, wie so ein Kranz geflochten wird. Es ist wirklich nicht schwer. Hat man die Stränge erst einmal alle zu einem Strang verschlungen, dann werden die ersten beiden Enden durch die letzte Schlaufe zu einem Kranz verbunden. Die Hefeteigenden dann alle nacheinander kreuzen und alles zuletzt unter den Mittelteil falten.