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Freitag, 17. April 2026

Pizza spinaci e aglio - Pizza Spinat und Knoblauch

Alle lieben Pizza und die Auswahl ist riesig. In mancher Pizzeria schmeckt die Pizza spitzenmäßig, in anderen auch mal nicht ganz so gut. Das ist dann immer besonders ärgerlich.

So gibt es bei uns meist selbstgemachte Pizza. Wir haben schon seit ca. 20 Jahren einen kleinen "Alfredo" Pizzaofen, der jede Pizza auf einem runden Pizzastein sehr gut backt. Der Boden wird schön knusprig und die Pizza schmeckt (fast) so wie in einer guten Pizzeria mit Holzbackofen.

In letzter Zeit backe ich den Teig gerne mit 00er Manitobamehl. Das ist eine spezielle proteinreiche Weizensorte, die auch gerne in Italien genommen wird. Aber "normales" Mehl, Dinkelmehl 630er bzw. Pizzamehl geht selbstverständlich auch.

Ab und an backe ich die Pizza aber auch als Blechpizza im Backofen, dann verwende ich die Pizzastufe. Der Teig hier reicht dann auch für ein Backblech.

Wenn ich aber den "Alfredo" nehme, dann helfe ich mir mit einer Dauerbackfolie, auf der ich die Pizza ausrolle und komplett belege und in den Ofen befördere. Die Pizza plus Folie lege ich dann auf den vorgeheizten Backstein, schließe den Deckel und nach knapp einer Minute öffne ich den Deckel, ruckel an der Pizza und wenn sie rutscht, dann ziehe ich die Folie direkt unter der Pizza weg. So verrutscht die dünne Pizza auch nicht auf dem Weg in den Ofen. Sie anderweitig auf den Stein zu befördern hat bei mir nie geklappt, von daher ist mir die Dauerbackfolie eingefallen. Die Folie hält den kurzen Moment im Alfredo auch gut aus, ich habe jedenfalls nichts gegenteiligen bisher bemerkt. Die Pizza backe ich dann nach Sicht, sie muss ggfls. im "Alfredo" etwas gedreht werden, damit alles schön backt. Backzeit ist ca. 7 Minuten.


Pizza Spinat und Knoblauch

🍕🍕🍕


Knusprig und dünn, so muss die Pizza sein.


Pizza spinaci e aglio - Pizza Spinat und Knoblauch 2 Pizzen

  • 280 g Pizzamehl 00er oder Manitobamehl 00er
  • 180 ml lauwarmes Wasser
  • 7 g frische Hefe
  • 7 g Salz
  • 1 Esslöffel natives Olivenöl 
  •  
  • 1 Esslöffel Tomatenmark, 2-fach konzentriert
  • ca. 150 ml passierte Tomaten
  • 2 mittlere Knoblauchzehen, fein gerieben
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 gehäufter Teelöffel Oregano
  • etwas Italienische Kräuter, getrocknet
  • 1 dicke Knoblauchzehe, fein gerieben
  • Chiliflocken (falls man es schärfer mag)
  •  
  • 200 g Mozarella oder Pizzakäse

  • ca. 200 g Blattspinat, aufgetaut
  • Pfeffer
  • Salz
  • Muskatnuss
  • 2 dicke Knoblauchzehen, fein gerieben
  •  
  • etwas natives Olivenöl zum Beträufeln 


Achtung: Der Pizzateig wird einen Tag vorher hergestellt und zum Reifen in den Kühlschrank gestellt.

Die Hefe in etwas Wasser auflösen, mit dem Öl zum Mehl geben und in der Küchenmaschine soviel Wasser zugießen, bis sich der Teig so langsam bildet. Dann das Salz zugeben und die Maschine weiterkneten lassen bis alles geschmeidig ist und der Teig nicht mehr am Schüsselrand klebt.

Den Teig aus der Schüssel nehmen, kurz kneten und zur Kugel formen. Die Schüssel leicht mit etwas Öl ausstreichen, den Teig hineingeben, mit etwas Öl bestreichen und mit einem Deckel verschließen. 

Den Teig dann für ca. 24 bis 30 Stunden in den Kühlschrank stellen. Der Teig sollte sich dann verdoppelt haben. 


Wenn man Pizza nun backen möchte, den Teig ca. eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen.

Für die Pizzaiola das Tomatenmark mit den passierten Tomaten und allen Gewürzen und dem Knoblauch  verrühren und pikant abschmecken.

Den aufgetauten Spinat ggfls. ausdrücken, er sollte nicht zu nass sein, und mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss würzen. Den Knoblauch fein reiben.

Den Backofen auf höchster Pizzastufe (ca. 270°C) oder einen Pizzaofen nach Herstellerangabe  vorheizen. 

Den Teig halbieren und jedes Teigstück zu einem runden, dünnen Pizzafladen mehr drücken als ausrollen. Rundherum einen Rand stehen lassen.

Die Pizzaiola auf der Pizza verstreichen, dann den Pizzakäse darauf verteilen. Nun kommt der Spinat und der Knoblauch an die Reihe. Abschließend etwas Olivenöl darüber träufeln. 

Die Pizza in den heißen Ofen schieben und ca. 7 - 10 Minuten backen, bis der Rand golden gebräunt ist und alles blubbert.

Den Vorgang mit der zweiten Pizza wiederholen. 




🍕🍕🍕



🍕🍕🍕






Samstag, 25. Mai 2024

meine Pizza Bianca mit Mortadella und Pistazien

Rom ist immer eine Reise wert und unser Urlaub in Rom wirkt nach. So habe ich die Tage eine Pizza gebacken, die ich in Rom in der Auslage einer Pizzeria gesehen habe. Es war eine Pizza Bianca mit Mortadella. Für uns war es das erste Mal, dass man auf der Pizza auch Mortadella isst. Aber wieso nicht, bei Pizza ist erlaubt was gefällt. Sogar die in Italien verpönte Pizza Hawaii soll es mittlerweile in Neapel schon geben, habe ich gehört.

Eine Pizza Bianca mit Mortadella hatten wir jetzt in Rom nicht gegessen, dafür eine sehr leckere Pizza Alto Adige, das Rezept mit Südtiroler Speck und Zucchini hatte ich euch vor einiger Zeit schon verraten. Die Pizza ist auch total lecker.

Ich hatte mich jetzt an die Pizza mit Mortadella erinnert und mir überlegt, wie ich sie gestalten könnte. Nach etwas surfen im Internet bin ich zu folgender Rezeptur gekommen. Für die Premiere hatte ich mir im Laden wieder fertigen Pizzateig gekauft, der schmeckte uns das letzte Mal bei der AltoAdige auch schon so gut. Dazu kam noch Mozarella, Mortadella, Pistazien, Parmesan und Hüttenkäse. Ricotta hätte ich auch nehmen können, aber der war gerade im Laden aus, sodass ich als Alternative Hüttenkäse genommen habe. Das tat dem Geschmack keinen Abbruch, die Pizza hat meinem Mann und mir sehr gut geschmeckt. Da ein ganzes Blech für uns zwei zu viel war, haben wir den zweiten Teil am nächsten Tag kalt gegessen. Das schmeckte auch noch.

Meine Pizza Bianca mit Mortadella und Pistazien habe ich wie folgt gebacken. Ich bin schon sehr gespannt, wie euch ein Rezept gefällt und wie euch die Pizza geschmeckt hat, falls ihr sie auch gebacken habt.




meine Pizza Bianca mit Mortadella und Pistazien

  • 550 g frischer Pizzateig XXL aus dem Kühlregal (von Cucina nobile)
  • 250g Mozarella, schnittfest gerieben, 45% Fett i.Tr.
  • etwas geriebener Parmesan
  • etwas gemahlener, schwarzer Pfeffer
  • 2 Esslöffel fein gehackte, geröstete und gesalzene Pistazien
  •  
  • 3 Esslöffel Hüttenkäse (oder Ricotta)
  • 1 Teelöffel fein gehackte, geröstete und gesalzene Pistazien
  • frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
  • etwas natives Olivenöl
  •  
  • 150 g Mortadella 
  • Parmesanraspel
  • etwas natives Olivenöl


Den Backofen auf Pizzastufe, 200°C Pizzastufe vorheizen, den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ihn mit dem Backpapier auf ein Backblech legen.
Den Pizzaboden großzügig und gleichmäßig mit dem Mozarella bestreuen, darauf die Pistazien, Pfeffer und Parmesan verteilen.

Das Backblech in den vorgeheizten Ofen schieben, 2. Stufe von unten und in ca. 15 Minuten leicht golden backen.

Währenddessen den Hüttenkäse mit den Pistazien, Pfeffer und Öl gut vermischen.

Nachdem die Pizza fertig gebacken ist, sie sofort punktuell mit dem Hüttenkäse belegen und die Mortadella auflegen. Mit etwas Parmesanraspel betreuen, noch etwas Olivenöl darüber träufeln und schon kann serviert werden.






Jede Menge Pizza gab es hier für "auf die Hand".



Nicht nur Pizza gab es mit Mortadella, sondern auch Focaccia.







Mittwoch, 8. Mai 2024

Pizza "Parma Rucola" mit Parmesanspänen, Balsamicoperlen und Olivenöl

Pizza "Parma Rucola" gehört mit zu meinen Lieblingspizzen. Vor allem das Zusammenspiel mit dem Rucola, dem aromatischen Parmaschinken und dem pikanten Parmesan finde ich genial. Und sie ist so schnell selbstgemacht. Außerdem kann man je nach Lust und Laune die Menge der einzelnen Zutaten variieren und bekommt nicht nur "Schinken oder Parmesan draufgeschossen" . . . wie man hier so sagt.

Meine homemade Pizza "Parma Rucola" ist mit Parmesanspänen, schwarzen Balsamicoperlen und Olivenöl. Die Balsamicoperlen bekam ich mal geschenkt und sie schmeckten auf der Pizza wunderbar. Und da wir so gerne Pizza mögen, kam mir die Idee, sie auf der "Parma Rucola" zu verwenden. Gerade zum Parmesan passten diese Perlen besonders gut. Der würzige Parmesan harmonisierte wunderbar mit den süßlich-sauren, sehr aromatischen Balsamicoperlen. Und dann noch der Rucola und der leckere Schinken, darüber noch etwas aromatisches Olivenöl, das war wirklich sehr, sehr lecker. Vor allem, wenn man alles zusammen auf der Gabel hatte. Das war im wahrsten Sinne des Wortes

"the perfect bite". 

Wer keine Balsamicoperlen hat oder kaufen möchte, der lässt sie einfach weg. Als Alternative könnte man auch ein paar Tropfen Balsamico über die Pizza träufeln. Das schmeckt mit Sicherheit genauso gut.


So liebe ich die Pizza.

homemade Pizza "Parma Rucola"mit Parmeanspänen, Balsamicoperlen und Olivenöl

hier die Zutaten für zwei Pizzen:

  • 280 g Dinkelmehl 630er
  • 180 ml lauwarmes Wasser
  • 8 g frische Hefe
  • 7 g Salz
  • 1 Esslöffel natives Olivenöl 
  •  
  • 2 Teelöffel Tomatenmark, 2-fach konzentriert
  • 200 ml passierte Tomaten
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 gehäufter Teelöffel Oregano
  • etwas Italienische Kräuter, getrocknet
  •  
  • 200 g Mozarella

  • 100 g Parmaschinken
  • Rucola (Bio - Qualität), Menge nach Geschmack
  • Parmesanspäne, Menge nach Geschmack
  • 1/2 Gläschen Balsamicoperlen (oder alternativ etwas Balsamico) 
  • natives Olivenöl


die Hefe in etwas Wasser auflösen, mit dem Öl zum Mehl geben und in der Küchenmaschine soviel Wasser zugießen, bis sich der Teig so langsam bildet. Dann das Salz zugeben und die Maschine weiterkneten lassen bis alles geschmeidig ist und der Teig nicht mehr am Schüsselrand klebt.

Den Teig aus der Schüssel nehmen, kurz kneten und zur Kugel formen. Die Schüssel leicht bemehlen, den Teig hineingeben, ebenfalls leicht bemehlen und mit einem Deckel abdecken. 

Den Teig dann mindestens 2 Stunden (es  können auch 6 Stunden und mehr sein) an einem möglichst warmen, zugfreien Ort gehen lassen. Der Teig sollte mindestens doppelt so groß sein.

Für die Pizzaiola das Tomatenmark mit den passierten Tomaten und allen Gewürzen verrühren und pikant abschmecken.

Wenn der Teig gegangen ist, ihn in 2 Teile teilen, jedes Teigstück von der Mitte her auf einer dünnen Dauerbackfolie rund wirken bis der Teig innen gleichmäßig dünn ist und außen einen gleichmäßigen Rand hat. In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen (wir haben einen "Alfredo-Pizzaofen", ihn laut Beschreibung vorheizen, den herkömmlichen Backofen wenn möglich auf Unterhitze+Heißluft auf 250°C einstellen, ansonsten so heiß wie möglich). 

Den Teig mit der Pizzaiola dünn bestreichen, dann geraspelten Käse/Mozarella aufstreuen und die Pizza auf der Dauerbackfolie in den heißen Ofen schieben. Die Folie nach spätestens 2 Minuten unter der Pizza wegziehen. Sofort den Deckel bzw. die Ofentür wieder schließen und die Pizza noch einige weitere Minuten (ca. 5 Minuten) backen lassen. Der Rand soll schön golden sein, der Boden schön gebräunt und der Käse geschmolzen.

Die gebackene Pizza nun mit dem Parmaschinken, dem Rucola und den Parmesanspänen nach Wunsch belegen. Als Highlight noch einige Balsamicoperlen (oder ein paar Tropfen Balsamico) darüber geben. Gutes, natives Olivenöl rundet dann alles ab, dafür etwas Öl über die Pizza träufeln.

Ich wünsche euch guten Appetit und lasst euch die Pizza gut schmecken.

Die Balsamicoperlen sehen aus wie kleine Johannisbeeren und platzen im Mund, wenn man darauf beißt.



"my perfect bite"










Samstag, 20. April 2024

Pizza Alto Adige - Pizza mal ganz anders

Wer lieb sie nicht, eine leckere Pizza. Entweder beim guten Italiener seines Vertrauens, oder aber selbst gebacken. Ich habe euch ja auch schon einige Pizzarezepte mit auf den Weg gegeben. Eine kleine Auswahl findet ihr hier:

homemade Pizza

Pizza mit Lachs, Spinat und Zwiebeln

Pizza Parma - Rucola mit Parmesanspänen, Balsamicoperlen und Olivenöl

Pizza mit Thunfisch, Chili, Salami, sweet drops Peperoni und Mozarella

Weiße Pizza mit Räucherlachs

pikante Pizza vom Blech

* dieser Beitrag kann +++WERBUNG ohne Auftrag+++ enthalten (Namensnennung und/oder Verlinkung)

Heute habe ich aber eine neue Kreation für euch. Eine "Pizza Alto Adige". So eine Südtiroler Pizza haben wir aber nicht in Südtirol (Alto Adige ist der italienische Name) gegessen, sondern in Rom im Momart Restaurant Café. Das Restaurant liegt grob zwischen der Metro Station "Bologna" und dem Mausoleo di Santa Constanza, nördlich des Bahnhof Termini. Zu Fuß wären es ca. 3,5km vom Bahnhof zum Momart. Aber einfacher und schneller ist das natürlich mit der Metro. 

Dieses nette Lokal war nur einen Katzensprung von unserer Unterkunft entfernt. Mein Mann hatte für unsere Städttour das nette Hotel Principe Torlonia im Viertel Nomentano ausgesucht. Aber ich schweife ab. . . Zurück zur Pizza. 

Natürlich "mussten" wir in Rom auch eine Pizza essen. In besagtem Restaurant hatten wir einen schönen Platz gefunden und uns eine "Pizza Alto Adige" ausgesucht. Sie bestand laut Karte aus Fior di Latte, einem speziellen Mozarellakäse, Zucchini, Südtiroler Speck und formaggio grattuggiato, also einem geriebenen Käse. In diesem Fall war es Parmesan.

Die Pizza war so ganz anders als man sonst Pizza kennt, sie hatte nämlich keine Pizzaiola als Zutat. Das fiel uns aber erst auf, als die Pizza serviert wurde. Lange Rede kurzer Sinn, die Pizza hat uns phantastisch geschmeckt. Der dicke, knusprige Rand war innen saftig und locker, der Boden dünn und knusprig und der Käse schön geschmolzen. Der Speck war schön würzig und die Zucchiniraspel saftig. Eine rundherum gelungene Pizza war das.

Nachdem uns die Pizza nun so gut geschmeckt hatte, stand für mich sofort fest, ihr werdet es schon erahnen . . . die backe ich nach. Und hier ist sie nun, meine Pizza Alto Adige. Sie war sehr gut gelungen, der Geschmack war Spitze. Fast wie in Rom. Na ja, ich stapel da mal ein wenig hoch, aber sie war wirklich sehr lecker. Was auch klasse ist, sie ist ruckzuck fertig und die Zutaten kann man immer im Kühlschrank haben. Ich habe zum Ausprobieren nämlich Fertig-Pizzateig verwendet . . . der wurde letztens im TV getestet und bekam ein "sehr gut".

Hier kommt mein Rezept:



Pizza Alto Adige ein Blech

  • 550 g frischer Pizzateig XXL aus dem Kühlregal (Cucina nobile)
  • 250 g Mozarella, schnittfest gerieben, 45% Fett i.Tr.
  • 1 kleine Zucchini, fein geraspelt *
  • frisch gemahlener Schwarzer Pfeffer
  • ca. 100 g Südtiroler Speck, in feine Scheiben geschnitten
  • etwas geriebener Parmesan

Den Backofen auf Pizzastufe, 200°C vorheizen, den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ihn mit dem Backpapier auf ein Backblech legen.

Den Mozarella auf dem Teig verteilen. Die Zucchini in feine Streifen raspeln und auf dem Mozarella verteilen. Alles nach Wunsch pfeffern.

Den Speck verteilen und zuletzt noch den geriebenen Parmesan.

Das Blech in den vorgeheizten Backofen schieben, 2. Stufe von unten und die Pizza in ca. 15 Minuten leicht golden backen. Der Rand soll schön golden und der Käse geschmolzen sein.

* Sollte noch Zucchini übrig sein, weil man nicht alles auf der Pizza verteilen möchte, dann können die Raspel noch mit etwas Olivenöl, Balsamicoessig und ein paar Salatkräutern vermischt werden. Die Zucchini dann als Salat zur Pizza servieren. Guten Appetit.










Pizza Alto Adige im "Momart Restaurant" in Rom





 
Mausoleo di Santa Constanza







Samstag, 1. Oktober 2022

weiße Lachspizza vom Blech

Pizza mag jeder und die Pizza Margarita soll die meist verkaufte Pizza sein. Hab ich mal irgendwo gelesen. Es ist ja auch die Ur-Pizza, die seinerzeit in Neapel erfunden wurde. 

Die Margarita ist ja auch lecker, aber ich esse sie lieber üppig belegt, am liebsten mit pikanter Salami und Thunfisch. Aber ab und an mögen wir auch Lachspizza. Ich habe sie "weiße Lachspizza" genannt, weil statt der Tomatensauce eine gewürzte Schmandcreme auf den Teigboden gestrichen wird. Und durch Räucherlachs schmeckt die Pizza noch kräftiger.

Jetzt hatte ich sie mal nicht im kleinen Pizzaofen gebacken, sondern im Backofen. Das Ergebnis war auch ein sehr leckeres, das Rezept sieht wie folgt aus:



weiße Lachspizza vom Blech    1 Blech:

  • 420 g Dinkelmehl 630er
  • 260 g lauwarmes Wasser
  •  12 g frische Hefe
  •  12 g Salz
  •  1-2 Eßl. natives Olivenöl

Mehl und Salz gut vermischen. Hefe in etwas Wasser auflösen, mit dem Öl zum Mehl geben und in die laufende Küchenmaschine nach und nach soviel Wasser zugießen, bis sich der Teig ohne zu kleben vom Schüsselrand löst und geschmeidig ist. Das kann einige Minuten dauern. Den Teig aus der Schüssel nehmen, kurz kneten und zur Kugel formen. Schüssel leicht bemehlen, Teig hineingeben, ebenfalls leicht bemehlen und mit einem Deckel abdecken. 

Den Teig an einem warmen Ort dann mindestens 2 Stunden (bis zu 6 Std.) gehen lassen. In der Zwischenzeit die Schmandcreme und die Zwiebelringe vorbereiten.

Den Backofen so heiß wie möglich aufheizen. 250-270°C Pizzastufe oder Heißluft mit Unterhitze. Ein Blech leicht einölen.

Den Teig gleichmäßig dünn ausrollen und auf das vorbereitete Blech legen.


In der Zwischenzeit die Schmandcreme zubereiten:

  • 1 Becher Schmand
  • 2 Zehen Knoblauch
  • gefriergetrockneter Dill nach Geschmack
  • Schwarzer Pfeffer, frisch aus der Mühle
  • 1 Prise Zitronensalz

den Knoblauch schälen und fein raspeln und mit allen anderen Zutaten gut vermischen und beiseite stellen.

  • 1 dicke, rote Zwiebel
  • etwas natives Olivenöl

die Zwiebel schälen, halbieren und dann in feine, dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Mit Olivenöl beträufeln, dass jedes Scheibchen Zwiebel mit Öl benetzt ist. So kann die Zwiebel später auf der Pizza besser durchgaren und wird nicht trocken.

  • ca. 150 g Raspelkäse
  • 200 g Räucherlachs in dünnen Scheiben
  •  
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • gefriergetrockneter Dill
  • etwas natives Olivenöl zum Beträufeln

Den Teig mit der Schmandcreme bestreichen, dann geraspelten Käse/Mozarella aufstreuen. Dann werden die Zwiebelscheibchen und der zerpflückte Lachs gleichmäßig auf der Pizza verteilt. 

Das Blech in den Ofen schieben und nach ca. 8 - 15 Minuten ist die Pizza schon fertig. Der Rand soll schön golden sein, der Boden schön gebräunt und der Käse geschmolzen.

Nach dem Backen noch mit etwas Pfeffer und Dill würzen und mit ein wenig nativem Olivenöl beträufeln. Da kann man nur noch guten Appetit wünschen.



🍕🍕🍕



 hier findet ihr noch weitere Pizza - Rezepte:

Mittwoch, 23. Juni 2021

pikante Pizza vom Blech

Wir hatten mal wieder Lust auf Pizza. Und da wir Besuch bekamen, bot sich eine Pizza vom Blech gut an. Normalerweile backe ich die Pizza immer in unserem kleinen Pizzaofen, aber da nur eine Pizza hinein passt und ich jede Pizza einzeln backen muss, ist das für eine 4er Runde nicht so angebracht. So meinte mein Mann, back sie doch mal wieder auf dem Blech, so wie früher. Die Pizza war doch auch immer sehr lecker.

Stimmt, die Pizza vom Blech war früher immer sehr lecker und so habe ich seit langer Zeit mal wieder eine gebacken. Und was soll  ich sagen, sie hat uns allen unheimlich gut geschmeckt.

Wichtig ist nur, dass ihr euren Backofen so heiß wie es geht vorheizt. Mein Ofen hat eine Pizzastufe (in meinem Fall Umluft mit Unterhitze) und die höchste einstellbare Temperatur beträgt 270°C. Wenn der Ofen die Temperatr erreicht hat, dann schiebe ich das Blech in die unterste Stufe und backe die Pizza mehr oder weniger nach Sicht, bis alles blubbert und der Rand schön golden ist.



pikante Pizza vom Blech    1 Blech:

  • 420 g Dinkelmehl 630er
  • 260 g lauwarmes Wasser
  •  12 g frische Hefe
  •  12 g Salz
  •  1-2 Eßl. natives Olivenöl

  • 3 Teelöffel Tomatenmark, 2-fach konzentriert
  • 300 ml passierte Tomaten
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 2 gehäufte Teelöffel Oregano
  • etwas Italienische Kräuter, getrocknet
  • 1 Knoblauchzehe, fein gerieben
  • etwas Chili, gemahlen, falls man mag
  •  
  • 300 g Pizzakäse oder Mozarella
  • 2 Dosen Thunfisch in Öl, abgetropft
  • pikante Salami, dünn geschnitten
  • grüne Oliven (Zitronen-Knoblauch-Oliven), in feine Scheiben geschnitten
  • geröstete Paprika (aus dem Glas), abgetropft und in Streifen geschnitten
  • eingelegte Jalapenos, in Scheiben geschnitten
  •  
  • Oregano
  • natives Olivenöl

Mehl und Salz gut vermischen. Hefe in etwas Wasser auflösen, mit dem Öl zum Mehl geben und in die laufende Küchenmaschine nach und nach soviel Wasser zugießen, bis sich der Teig ohne zu kleben vom Schüsselrand löst und geschmeidig ist. Das kann einige Minuten dauern. Den Teig aus der Schüssel nehmen, kurz kneten und zur Kugel formen. Schüssel leicht bemehlen, Teig hineingeben, ebenfalls leicht bemehlen und mit einem Deckel abdecken. 

Den Teig an einem warmen Ort dann mindestens 2, (bis zu 6 Std.) gehen lassen.

Den Backofen so heiß wie möglich aufheizen. 250-270°C Pizzastufe oder Heißluft mit Unterhitze. Ein Blech leicht einölen.

Den Teig gleichmäßig dünn ausrollen und auf das vorbereitete Blech legen.

Für die Sauce alle Zutaten verrühren und pikant abschmecken. Den Teig mit der Pizzasauce dünn bestreichen, dann geraspelten Käse/Mozarella aufstreuen und dann mit dem Wunschbelag belegen. 

Das Blech in den Ofen schieben und nach ca. 8 - 15 Minuten ist die Pizza schon fertig. 

Nach dem Backen noch mit etwas Oregano würzen und mit ein wenig nativem Olivenöl beträufeln. Da kann man nur noch guten Appetit wünschen.


so lecker, frisch gebackene, pikante Pizza vom Blech 


hier findet ihr noch weitere Pizza - Rezepte:


🍕🍕🍕




🍕🍕🍕




🍕🍕🍕


Samstag, 6. Februar 2021

Weiße Pizza mit Räucherlachs

Wir essen gerne homemade Pizza. Pizza mit scharfer Salami, Pizza Parma Rucola, Pizza mit Thunfisch oder auch mit Lachs und Spinat. Pizza geht immer und ich bin so froh, dass wir einen kleinen Pizzaofen unser Eigen nennen und man so jederzeit leckere Pizza backen kann.

Und so war es mal wieder an der Zeit leckere Pizza zuzubereiten. Und da wir schon lange keinen Räucherlachs mehr gegessen hatten, stand die Entscheidung schnell fest, es sollte eine "weiße Pizza mit Räucherlachs" werden.

Gesagt, getan, hier ist mein Rezept für leckere Räucherlachspizza. Ich habe sie "weiße Pizza" genannt, weil sie keine Tomatensauce abbekam, sondern eine Schmand-Knoblauch-Dill-Creme. Die schmeckt zum Räucherlachs besonders gut. Probiert es selbst, sie wird euch bestimmt sehr gut schmecken.

Und hier ist mein Rezept für zwei Pizzen mit Räucherlachs:




weiße Pizza mit Räucherlachs

hier die Zutaten für zwei Pizzen:

  • 280 g Dinkelmehl 630er
  • 180 ml lauwarmes Wasser
  • 8 g frische Hefe
  • 7 g Salz
  • 1 Esslöffel natives Olivenöl 

die Hefe in etwas Wasser auflösen, mit dem Öl zum Mehl geben und in der Küchenmaschine soviel Wasser zugießen, bis sich der Teig so langsam bildet. Dann das Salz zugeben und die Maschine weiterkneten lassen bis alles geschmeidig ist und der Teig nicht mehr am Schüsselrand klebt.

Den Teig aus der Schüssel nehmen, kurz kneten und zur Kugel formen. Die Schüssel leicht bemehlen, den Teig hineingeben, ebenfalls leicht bemehlen und mit einem Deckel abdecken. 

Den Teig dann mindestens 2 Stunden (es  können auch bis zu 6 Stunden sein) an einem möglichst warmen, zugfreien Ort gehen lassen. Der Teig sollte mindestens doppelt so groß sein.

In der Zwischenzeit die Schmandcreme zubereiten:

  • 1 Becher Schmand
  • 2 Zehen Knoblauch
  • gefriergetrockneter Dill nach Geschmack
  • Schwarzer Pfeffer, frisch aus der Mühle
  • 1 Prise Zitronensalz
den Knoblauch schälen und fein raspeln und mit allen anderen Zutaten gut vermischen und beiseite stellen.
  • 1 dicke Zwiebel
  • etwas natives Olivenöl
die Zwiebel schälen, halbieren und dann in feine, dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Mit Olivenöl beträufeln, dass jedes Scheibchen Zwiebel mit Öl benetzt ist. So kann die Zwiebel später auf der Pizza besser durchgaren und wird nicht trocken.
  • ca. 150 g Raspelkäse
  • 200 g Räucherlachs in dünnen Scheiben
  •  
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • gefriergetrockneter Dill

Wenn der Teig gegangen ist, ihn in 2 Teile teilen, jedes Teigstück von der Mitte her auf einer dünnen Dauerbackfolie rund wirken bis der Teig innen gleichmäßig dünn ist und außen einen gleichmäßigen Rand hat. In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen (wir haben einen "Alfredo-Pizzaofen", ihn laut Beschreibung vorheizen, den herkömmlichen Backofen wenn möglich auf Unterhitze+Heißluft auf 250°C einstellen, ansonsten so heiß wie möglich). 

Den Teig mit der Schmandcreme bestreichen, dann geraspelten Käse/Mozarella aufstreuen. Dann werden die Zwiebelscheibchen und der Lachs gleischmäßig auf der Pizza verteilt. 

Nun die Pizza auf der Dauerbackfolie in den heißen Ofen schieben bzw. auf den Pizzastein heben. Die Folie nach spätestens 2 Minuten unter der Pizza wegziehen. Sofort den Deckel bzw. die Ofentür wieder schließen und die Pizza noch einige weitere Minuten (ca. 5 Minuten) backen lassen. Der Rand soll schön golden sein, der Boden schön gebräunt und der Käse geschmolzen.

Die fertige Pizza mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Dill bestreuen und schon kann geschlemmt werden.


links die frisch belegte Pizza, mittig ist sie schon servierfertig, rechts der erste Bissen


🍕🍕🍕


zur Pizza schmeckt besonders gut ein Gläschen Wein


🍕🍕🍕




🍕🍕🍕




Mittwoch, 22. April 2020

meine homemade Pizza "Parma Rucola" mit Parmesanspänen, Balsamicoperlen und Olivenöl

Letztes Wochenende gab es selbstgemachte Pizza. Den Teig hatte ich schon mittags angesetzt, denn ich wollte an diesem Tag einige Mundschutzmasken nähen. Ich hatte einen Weg gefunden, wie sie noch schneller genäht werden können. Mit nur 6 Nähten ist die Maske fertig, erfahrene Näher/innen benötigen vielleicht sogar nur 4 Nähte. Während ich nähen wollte, wäre mein Mann gerne mit dem Rennrad die 125km Runde rund um Valkenburg/NL beim "Amstel Gold Race" mitgefahren. Aber durch Corona musste diese Sportveranstaltung leider abgesagt werden. Es war gutes, nicht zu warmes Wetter und so beschlossen er und sein Freund Fritz eine "größere" Runde  so um die 120km (natürlich mit großem Abstand zwischen den Rädern) in die Eifel zum Rursee und zurück zu fahren. Nach 118km in 4:50h bei ca. 1000 Höhenmetern kam mein Mann mit großem Appetit wieder nach Hause und freute sich auf eine leckere Pizza. Was Fritz zu Hause zu essen bekam ist mir leider nicht bekannt . . . 
* dieser Beitrag enthält +++WERBUNG+++ (Namensnennung, Produktnennung und/oder Verlinkung)
Meine homemade Pizza war eine "Parma Rucola" mit Parmesanspänen, schwarzen Balsamicoperlen und Olivenöl. Die Balsamicoperlen und das wunderbare Olivenöl bekam ich freundlicherweise vom Andronaco Shop* kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich hatte schon lange überlegt, wozu man diese Balsamicoperlen verwenden könnte. Nur über einen Salat wollte ich sie nicht streuen, es sollte schon etwas Ausgefalleneres sein. Und da wir so gerne Pizza mögen, kam mir die Idee, sie auf der "Parma Rucola" zu verwenden. Gerade zum Parmesan passten diese Perlen besonders gut. Der würzige Parmesan harmonisierte wunderbar mit den süßlich-sauren, sehr aromatischen Balsamicoperlen. Und dann noch der Rucola und der leckere Schinken, darüber noch etwas aromatisches Olivenöl, das war wirklich sehr, sehr lecker. Vor allem, wenn man alles zusammen auf der Gabel hatte. Das war im wahrsten Sinne des Wortes

"the perfect bite"


wenn das nicht lecker aussieht, meine Pizza mit diesen knackigen, pikanten Balsamicoperlen auf der Pizza


homemade Pizza "Parma Rucola"mit Parmeanspänen, Balsamicoperlen und Olivenöl

hier die Zutaten für zwei Pizzen:
  • 280 g Dinkelmehl 630er
  • 180 ml lauwarmes Wasser
  • 8 g frische Hefe
  • 7 g Salz
  • 1 Esslöffel natives Olivenöl *
  •  
  • 2 Teelöffel Tomatenmark, 2-fach konzentriert
  • 200 ml passierte Tomaten
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 gehäufter Teelöffel Oregano
  • etwas Italienische Kräuter, getrocknet
  •  
  • 200 g Mozarella

  • 100 g Parmaschinken
  • Rucola (Bio - Qualität), Menge nach Geschmack
  • Parmesanspäne, Menge nach Geschmack
  • 1/2 Gläschen Balsamicoperlen
  • natives Olivenöl*

die Hefe in etwas Wasser auflösen, mit dem Öl zum Mehl geben und in der Küchenmaschine soviel Wasser zugießen, bis sich der Teig so langsam bildet. Dann das Salz zugeben und die Maschine weiterkneten lassen bis alles geschmeidig ist und der Teig nicht mehr am Schüsselrand klebt.

Den Teig aus der Schüssel nehmen, kurz kneten und zur Kugel formen. Die Schüssel leicht bemehlen, den Teig hineingeben, ebenfalls leicht bemehlen und mit einem Deckel abdecken. 

Den Teig dann mindestens 2 Stunden (es  können auch bis zu 6 Stunden sein) an einem möglichst warmen, zugfreien Ort gehen lassen. Der Teig sollte mindestens doppelt so groß sein.

Für die Pizzaiola das Tomatenmark mit den passierten Tomaten und allen Gewürzen verrühren und pikant abschmecken.

Wenn der Teig gegangen ist, ihn in 2 Teile teilen, jedes Teigstück von der Mitte her auf einer dünnen Dauerbackfolie rund wirken bis der Teig innen gleichmäßig dünn ist und außen einen gleichmäßigen Rand hat. In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen (wir haben einen "Alfredo-Pizzaofen", ihn laut Beschreibung vorheizen, den herkömmlichen Backofen wenn möglich auf Unterhitze+Heißluft auf 250°C einstellen, ansonsten so heiß wie möglich). 

Den Teig mit der Pizzaiola dünn bestreichen, dann geraspelten Käse/Mozarella aufstreuen und die Pizza auf der Dauerbackfolie in den heißen Ofen schieben. Die Folie nach spätestens 2 Minuten unter der Pizza wegziehen. Sofort den Deckel bzw. die Ofentür wieder schließen und die Pizza noch einige weitere Minuten (ca. 5 Minuten) backen lassen. Der Rand soll schön golden sein, der Boden schön gebräunt und der Käse geschmolzen.

Die gebackene Pizza nun mit dem Parmaschinken, dem Rucola und den Parmesanspänen nach Wunsch belegen. Als Highlight noch einige Balsamicoperlen darüber geben. Gutes, natives Olivenöl rundet dann alles ab, dafür etwas Öl über die Pizza träufeln.

Ich wünsche euch guten Appetit und lasst euch die Pizza gut schmecken.


leckere Balsamicoperlen* und das wunderbare, native Olivenöl* runden die Pizza wunderbar ab. Das Olivenöl hat einen frischen und milden Geschmack, dessen Noten an Walnüsse und Artischocken erinnern.
* dieser Beitrag enthält +++WERBUNG+++ (Namensnennung, Produktnennung und/oder Verlinkung)

hach, der Boden der Pizza war wieder schön knusprig und die ganze Pizza mega lecker.


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dazu schmeckt gut ein Gläschen Wein - herrlich

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Sonntag, 10. November 2019

Pizza mit Thunfisch, Chili-Salami, Sweet Drops Peperoni und Mozarella

alle Welt liebt Pizza. Wir auch. Vor allem selbstgebackene Pizza aus dem eigenen Pizzaofen. Schon vor Jahren habe ich Pizza selber gemacht und sie war immer lecker. Aber seitdem wir einen kleinen Pizzaofen (unseren "Alfredo" von Beem" *) haben, gibt es bei uns Pizza wie vom Super-Italiener um die Ecke. Die Pizza schmeckt phantastisch und sieht auch gut aus . . . nun aber genug vom Eigenlob . . . seht selber und probiert mein Rezept:

* dieser Blogbeitrag kann WERBUNG ohne Auftrag enthalten (Namensnennung und/oder Verlinkung)



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unsere homemade Pizza mit Thunfisch Chili-Salami, Sweet Drops Peperoni und Mozarella

für 2 Pizzaböden
  • 280 g Mehl 405er oder Dinkelmehl 630er
  • 160 g lauwarmes Wasser
  •  8 g frische Hefe
  •  8 g Salz
  •  8 g Brötchenbackmittel *
  •  1 Eßl. Olivenöl
Belag:
  • ca. 150 ml passierte Tomaten
  • 1 gehäufter Teelöffel Tomatenmark
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1 gehäufter Teelöffel Oregano
  • 1 gehäufter Teelöffel getrocknete Pizzakräuter
  • eine geriebene Knoblauchzehe
  • 1 Prise Zucker
  •  
  • geraspelter Pizzakäse oder Mozarella

  • eine Dose Thunfisch in Öl, abgetropft
  • einige dünne Scheiben italienische Chili-Salami
  • abgetropfte "Sweet Drops Peperoni" aus dem Glas
  • Oregano
  • natives Olivenöl

Zubereitung:
Mehl mit den trockenen Zutaten vermischen. Hefe in etwas Wasser auflösen, mit dem Öl zum Mehl geben und in der Küchenmaschine soviel Wasser zugießen, bis sich der Teig ohne zu kleben vom Schüsselrand löst und geschmeidig ist. Bei zu viel Wasser Mehl hinzufügen. Teig aus der Schüssel nehmen, kurz kneten und zur Kugel formen. Schüssel leicht bemehlen, Teig hineingeben, ebenfalls leicht bemehlen und mit einem Deckel abdecken. 
Den Teig dann mindestens 2-6 Stunden gehen lassen.
* den Teig kann man aber auch ohne das Brötchenbackmittel herstellen, wer es aber benutzen möchte, der guckt hier:  Brötchenbackmittel              
Wenn der Teig fertig ist, ihn in zwei Teile teilen, jedes Teigstück von der Mitte her rund wirken bis der Teig innen gleichmäßig dünn ist und außen einen gleichmäßigen Rand hat. In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen (den "Alfredo" laut Beschreibung, den herkömmlichen Backofen wenn möglich auf Unterhitze+Heißluft auf 250°C einstellen, ansonsten so heiß wie möglich). 

Für die Pizzasauce alle Zutaten vermischen und pikant abschmecken. Den Teig mit der Sauce dünn bestreichen, dann geraspelten Käse/Mozarella aufstreuen und den Wunschbelag. Ab in den heißen Ofen und nach einigen Minuten ist die Pizza schon fertig.

Nach dem Backen noch mit etwas Oregano würzen und mit ein wenig nativem Olivenöl beträufeln und die "Sweet Drops Peperoni" darauf verteilen.

Buon appetito!

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fertig gebacken - wie das duftet

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Samstag, 11. April 2015

Pizza Parma - Rucola

heute gab es seit langem mal wieder eine leckere Pizza zum Mittagessen. Leckerer Teig, gebacken mit einer pikanten Tomatensauce und geraspeltem Pizzakäse bildete die Basis und wurde  in einigen Minuten im Alfredo-Pizzaofen vorgebacken. Nach dem Backen kam noch Parmaschinken, Rucola und Parmesanspäne on top. Fertig, genießen, lecker. . . 


Pizzateig   für 3 Pizzaböden 

  • 420 g Mehl 405er oder Dinkelmehl 630er
  • 260 ml lauwarmes Wasser
  •  12 g frische Hefe
  •  12 g Salz
  •  12 g Brötchenbackmittel*
  •  1-2 Eßl. Olivenöl
für 4 Pizzaböden:
  • 560 g Mehl 405er oder Dinkelmehl 630er
  • 350 ml lauwarmes Wasser
  •  16 g Hefe
  •  16 g Salz
  •  16 g Brötchenbackmittel*
  •  2 Eßl. Olivenöl
Zubereitung: Mehl mit den trockenen Zutaten vermischen. Hefe in etwas Wasser auflösen, mit dem Öl zum Mehl geben und in der Küchenmaschine soviel Wasser zugießen, bis sich der Teig ohne zu kleben vom Schüsselrand löst und geschmeidig ist. Bei zu viel Wasser Mehl hinzufügen. Teig aus der Schüssel nehmen, kurz kneten und zur Kugel formen. Schüssel leicht bemehlen, Teig hineingeben, ebenfalls leicht bemehlen und mit einem Deckel abdecken. Den Teig dann mindestens 2-6 Std. gehen lassen. Der Teig sollte mindestens doppelt so groß sein.

* den Teig kann man aber auch ohne das Brötchenbackmittel herstellen. Brötchenbackmittel gibt’s hier: Brötchenbackmittel 

Wenn der Teig gegangen ist, ihn in 3 bzw. 4 Teile teilen, jedes Teigstück von der Mitte her rund wirken bis der Teig innen gleichmäßig dünn ist und außen einen gleichmäßigen Rand hat. In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen (den "Alfredo-Pizzaofen" laut Beschreibung, den herkömmlichen Backofen wenn möglich auf Unterhitze+Heißluft auf 250°C einstellen, ansonsten so heiß wie möglich). 

Den Teig mit Pizzasauce dünn bestreichen, dann geraspelten Käse/Mozarella aufstreuen und den Wunschbelag. Ab in den Ofen und nach einigen Minuten ist die Pizza schon fertig. Nach dem Backen noch mit etwas Oregano würzen und mit ein wenig nativem Olivenöl. 
Buon appetito