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Freitag, 21. August 2026

Zucchinirolle mit Paprika, Tomate, Schinken und Frischkäse

Bei warmen Sommerwetter möchte man nicht lange in der Küche stehen und auch gerne etwas Kühles zu Mittag essen.

Mein Vorschlag wäre eine Zucchinirolle. Der Teig für die Rolle wird im Ofen gebacken und nach dem Auskühlen gefüllt, aufgerollt und zum Durchkühlen in den Kühlschrank gestellt. Dort wartet sie dann auf ihren Auftritt.

Wir haben die Rolle mittags an zwei Tagen gegessen. Sie schmeckte schön frisch, saftig, würzig und man war gut satt. Es ist ein wunderbares Sommeressen, was auch optisch was her macht.








Zucchinirolle mit Paprika, Tomate, Schinken und Frischkäse, 4 Portionen

Für die Teigplatte:
  • 2 mittlere Zucchini, ca. 700 - 800 g 
  • ca. 1/2 Teelöffel Salz

  • 4 Eier (Größe L)
  • 4 gehäufte Esslöffel Dinkelmehl 630er
  • 1/4 Teelöffel Backpulver
  • 1/4 Teelöffel schwarzer Pfeffer
  • 1/4 Teelöffel Paprikapulver
  • 1/4 Teelöffel Kurkuma
  • 1/4 Teelöffel Chiliflocken
  • 1 Teelöffel getrocknete italienische Kräuter
  • etwas gemahlene Muskatnuss
Für die Füllung:
  • 300 g Frischkäse
  • schwarzer  Pfeffer
  • 2 Tomaten, entkernt und fein gewürfelt
  • 1 rote Paprikaschote, fein gewürfelt
  • ca. 150 g Prosciutto cotto (italienischer, gekochter Schinken)
  • eine kleine Handvoll Basilikumblätter,  fein gezupft (oder gefrorenes aus dem Froster)

Zubereitung der Rolle:
Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und auf einer feinen Reibe fein raspeln. Etwas salzen und ca. 10 Minuten durchziehen lassen. Danach die Raspel gut ausdrücken, die Flüssigkeit wegschütten.

Den Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die Eier mit den Gewürzen schaumig schlagen, das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach in die verquirlten Eier geben und gut unterrühren. Zuletzt die Zucchiniraspel untermischen.

Die Zucchinimasse gleichmäßig auf dem ganzen Backpapier verteilen und glattstreichen.

Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und in ca. 25 - 30 Minuten leicht golden backen.

Das Blech aus dem Ofen nehmen, die Platte mit Backpapier vom Blech ziehen, ein Küchentuch auf die Zucchiniplatte legen und alles aufrollen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Ist die Platte ausgekühlt, sie entrollen, das Tuch entfernen, das Backpapier abziehen und die optisch "schönere Seite" mit dem Gesicht nach unten auf das Backpapier legen.

Den Frischkäse auf der ganzen Platte verstreichen, rund herum aber einen schmalen Rand freilassen. Mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und das Basilikum aufstreuen. Den gekochten Schinken in grobe Stücke zupfen oder schneiden und gleichmäßig auf dem ganzen Frischkäse verteilen. Die gewürfelten Tomaten und Paprika ebenso auf der ganzen Platte verteilen. An einer schmalen Seite einen Rand frei lassen.

Nun die Rolle von der schmalen Seite her fest aufrollen, dabei das Backpapier zuletzt über die Rolle schlagen. Mit Hilfe eines langen Lineals die Rolle nun noch fester formen. 
Das geht so: die Rolle liegt mittig zwischen dem Backpapier. Das Lineal der Länge nach auf das obere Papier legen und zum Boden der Rolle schieben. Dabei das untere Papier festhalten, die Rolle wird dann enger. Den Vorgang mehrmals wiederholen, bis die Rolle schön stramm gewickelt ist. Die Enden verschließen.
Die Rolle in dem Backpapier zum Festwerden und Durchkühlen in den Kühlschrank stellen und mindestens 30 Minuten durchkühlen lassen.

Zum Servieren in dicke Scheiben schneiden. Guten Appetit.



Die Zucchiniplatte kann nun von der rechten, schmalen Seite her aufgerollt werden.









Freitag, 29. Mai 2026

Bitter Lemon Cake

Zitronenkuchen ist immer lecker, er schmeckt schön frisch und fruchtig. Dieses Mal habe ich aus leckeren, saftigen Zitronen mal einen Bitter - Lemon - Cake gebacken. Und das ganz ohne Mehl. Einfach mit Zitronen, Eiern, Zucker und gemahlenen Mandeln wurde der Kuchen gebacken. 

Der Kuchen ist der Knaller geworden, wie ich finde. Ich fand ihn wahnsinnig lecker, so saftig und herrlich bitter lemon - zitronig. Besonders erfrischend ist er, wenn man ihn im Kühlschrank durchkühlt. So hält er sich auch locker einige Tage.

Wie das geht und wie man zum Bitter Lemon - Geschmack kommt, lest ihr hier im folgenden Rezept. Ich bin schon gespannt, wie euch der Kuchen schmeckt, wenn ihr ihn nachbacken solltet.


Er sieht so unspektakulär aus, ist aber eine geschmackliche Überraschung, wie ich finde.


Bitter - Lemon - Cake (für eine 26er Springform) 

  • 3 Bio - Zitronen, mittelgroß
  • 150 ml Wasser
  •  
  • 4 Eier Gr. M
  • 175 g Zucker
  • 1 Prise Zitronensalz

  • 175 g gemahlene Mandeln/ Mandelmehl *
  • 1/4 Teelöffel Natron (z.B. Kaiser Natron)
  •  
  • Puderzucker zum Bestreuen
* ich hatte nur ganze Mandeln mit Schale, die ich in kochendes Wasser für ca. 15 Minuten eingelegt habe. Die Mandeln abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Die Schale ist dann ganz schrumpelig weich und kann leicht mit den Fingern abgeschnippt werden. Die geschälten Mandeln werden dann in einem Thermomix/FoodProzessor o.ä. fein gemahlen.

Die Zitronen heiß abwaschen und mit 150 ml Wasser in einen Topf geben, zum Kochen bringen, Deckel auflegen und auf kleiner Flamme eine Stunde köcheln lassen. Dabei bitte darauf achten, dass der Deckel gut schließt und kein Wasserdampf aus dem Topf entweicht. 

Die Zitronen etwas abkühlen lassen, halbieren und die Kerne entfernen. Jetzt alles mit einem Mixstab/Zauberstab fein pürieren. Je feiner desto besser. Die Zitronenmasse dann durch ein Sieb streichen bis nur noch der nicht brauchbare Rückstand der Zitronen im Sieb übrig bleibt. Das Passierte ganz abkühlen lassen. Das kann man schon einen Tag vorher erledigen.

Wenn der Kuchen gebacken werden soll, den Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker und der Prise Salz schön schaumig rühren bis eine helle, luftige Masse entstanden ist. Die Zitronenpaste zugeben und alles gut vermischen. Dann die Mandeln mit dem Natron mischen und ebenso unterrühren.

Eine Springform mit Backpapier auslegen oder bei Verwendung einer Tarteform diese mit einem Blatt Backpapier auslegen und einen Edelstahl-Backrahmen hineinstellen. Jetzt die Masse einfüllen und glattstreichen. 

Die Form in die Mitte des vorgeheizten Backofens stellen und ca. 40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen innen nicht mehr klebt. 

Wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, ihn vor dem Verzehr mit Puderzucker bestreuen. Er ist so saftig, er hält sich locker einige Tage frisch.



Servieridee für den Cake als Dessert: 
eine Kuchengabel auf den Teller legen, dann einfach etwas Kakaopulver darüber sieben und die Gabel vorsichtig wegnehmen. Dann das Stück Kuchen aufsetzen, fertig.

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Dienstag, 5. Mai 2026

Eingelegte süß - saure Radieschen

Radieschen esse ich überhaupt nicht gerne, sie haben mir noch nie geschmeckt. Aber . . . . wenn man sie süß - sauer einlegt, dann sind sie Spitze und ich mag sie total gerne. Sie schmecken wunderbar aromatisch, süß, sauer, einfach klasse.

Das Prozedere ist auch schnell erledigt und ruckzuck hat man leckere, eingelegte Radieschen. Mein Rezept hier ergab zwei Gläser.



eingelegte süß - saure Radieschen

  • ca. 1/2 Bund Radieschen, geviertelt oder geachtelt

  • 200 ml Weißweinessig
  • 150 g Zucker
  • 1 große Prise Salz 
  • 1 große Prise schwarzer Pfeffer
  • 3 Teelöffel "Einmachgewürz"
  • 1/4 Teelöffel Thymian
  • 3 Wacholderbeeren
  • 3 Pimentkörner
  • 1 mittlere Zwiebel, geviertelt
  • 1 Lorbeerblatt

Alle Zutaten für die Marinade in einem Topf aufkochen und einige Minuten leise köcheln lassen.

In der Zwischenzeit kleinere Schraubgläser spülen und bis zum Rand mit kochendem Wasser befüllen und stehen lassen. Den Deckel ebenso in ein Gefäß geben und mit kochendem Wasser bedecken und stehen lassen. Ich hatte alte Marmeladengläser genommen.

Wenn die Marinade gut geköchelt hat, die Gläser leeren und die Radieschen in die Gläser füllen. Bis oben hin mit der heißen Flüssigkeit (inklusive aller Gewürze) übergießen und den Deckel aufschrauben. Wenn die Gläser abgekühlt sind, sie in den Kühlschrank stellen. Die Radieschen mindestens einige Stunden durchziehen lassen, dann sind sie noch knackig.

Wir haben sie am nächsten Tag probiert. Sehr lecker. Sie sind in der Konsistenz nicht mehr ganz so knackig, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Aber selbst nach einer halben Woche schmecken sie immer noch genauso gut.

Ich habe sogar noch folgendes ausprobiert: 

ein paar frische Radieschen habe ich geviertelt und einfach in die kalte Lake gelegt. Sie ziehen auch sehr gut durch und schmecken wunderbar. Denn Zucker und Essig konserviert bekanntlich.


So sehen die Radieschen am nächsten Tag aus. Etwas schrumpelig, aber sie sind sehr lecker.





Dienstag, 14. April 2026

Bärlauchkaviar oder Bärlauchperlen - einfach selbstgemacht

Ich hab mal wieder etwas ausprobiert. Der Name meines Blogs ist schließlich Programm. Dieses Mal sind es Bärlauchperlen bzw. Bärlauchkaviar. Solche Kügelchen kennt manch einer schon mit Balsamico oder auch Fruchtperlen, die man über ein Dessert geben kann.

Solche Perlen sind einfach herzustellen. Man kleckert vielleicht etwas herum, weil man am Anfang nicht so weiß wie man das anstellen soll, aber der Vorgang ist nicht schwer.

Ich habe es jetzt mit Bärlauch ausprobiert. Von lieben Freunden bekam ich eine größere Menge frischen Bärlauch. Sie haben im Garten jede Menge, es ist der Wahnsinn, wieviel da wächst. Und jährlich wird er mehr. So habe ich mich jetzt an das Experiment Bärlauchkaviar gewagt.

Knapp ausgedrückt kann man sagen, der Bärlauch wird geschnitten, mit Wasser fein püriert. Ein Glas mit Öl wird in den Froster gestellt. Den pürierten Bärlauch gießt und drückt man durch ein feines Sieb, fängt die Flüssigkeit auf. Diese wird mit Agar - Agar aufgekocht, etwas abgekühlt und dann tropfenweise in das kalte Öl getropft. Perlen im Öl kurz stehen lassen, abseihen, mit kaltem Wasser abspülen, fertig.

Ich muss vielleicht noch ein wenig üben, damit die Perlen etwas gleichmäßiger werden, aber das Experiment hat geklappt. Wir haben die Perlen am nächsten Tag über den Salat gestreut und es hat uns sehr gut geschmeckt.

Aber auch über Tomate - Mozarella gestreut, bei einem gekochten Ei oder auf kleinen Häppchen als Deko wird der Bärlauchkaviar sehr gut schmecken. Probiert es aus, es wird euch bestimmt gefallen.

 

Kleine und größere Perlen sind heraus gekommen. Alles Unikate . . . 


Bärlauchkaviar oder Bärlauchperlen

  • ein hohes Glas mit neutralem Rapsöl
für mindestens 30 Minuten in den Froster stellen. Das Öl soll sehr kalt werden, aber nicht gefrieren.
  • 100 g Bärlauch
  • 150 ml Wasser
den Bärlauch waschen, fein schneiden und mit dem Wasser fein pürieren. Die Masse durch ein feines Sieb gießen und die Flüssigkeit auffangen. Den zurückgebliebenen Bärlauchbrei ** im Sieb gut ausdrücken und beiseite stellen.
  • 200 ml Bärlauchflüssigkeit
abmessen und mit 
  • 4 g Agar - Agar - Pulver (bei 5 g werden sie bestimmt noch etwas fester)
aufkochen und mindestens zwei Minuten leicht sprudelnd köcheln lassen. Die Flüssigkeit dann abkühlen lassen, bis sie nicht mehr heiß ist.

Eine Tropfflasche mit feiner Öffnung bereitstellen und die Flüssigkeit in die Flasche füllen. Das Öl aus dem Froster nehmen und die Flüssigkeit tropfenweise ins kalte Öl tropfen. Bei meiner Flasche musste ich die Flüssigkeit vorsichtig über einen Löffel ins Gefäß tröpfeln lassen, da sonst alles im Strahl aus der Flasche kam. (warum das auch immer passierte . . .)

Die Kügelchen sinken zu Boden, etwas warten, dann die Kugeln entnehmen und in ein feines Sieb legen. (oder sie mit dem Öl in ein feines Sieb gießen und das Öl auffangen). Die Kügelchen mit kaltem Wasser kurz abspülen und fertig ist der Bärlauchkaviar. 

Man hebt sie am besten verschlossen im Kühlschrank auf.

Im Kühlschrank halten sie sich abgedeckt einige Tage, wir haben sie am Folgetag über den Salat gegeben.

mein Tipp: wenn man, so wie ich, zum Ausprobieren eine kleinere Menge Öl genommen hat, dann muss man zwischendurch die Perlen abgießen und das Öl erneut kühlen. Die Flüssigkeit solange in heißes Wasser stellen, damit sie nicht fest wird. So kann man nach und nach die gesammte Flüssigkeit zu Perlen verarbeiten.

** Den übrig gebliebenen, ausgedrückten Bärlauchbrei kann man ohne weiteres in ein Schraubglas geben, mit dem aufgefangenen Öl verrühren und so viel Öl aufgießen, dass der gesamte Bärlauch von Öl bedeckt ist. Das ist wichtig, das Öl konserviert in dem Fall. So hat man für Salatsaucen, Pesto und Co. frischen Bärlauch zur Hand. Im Kühlschrank hält er sich sehr gut. Oder man friert das Ganze ein. Das klappt auch.

 

Die Perlen schwimmen im kalten Öl und werden dann abgegossen.





Making of Bärlauchkaviar bzw. Bärlauchperlen



Bärlauchperlen auf einem gemischten Salat.

🌱🌿🌱











Hier sind gekaufte Fruchtperlen auf dem Dessert zu sehen. Das werde ich auch noch testen. Die Flüssigkeiten sind ja beliebig austauschbar.


Freitag, 27. März 2026

feines Knoblauchsüppchen

Mögt ihr Knoblauch? Die meisten Menschen mögen ihn (in geringen Dosen) im Essen, denn da schmeckt er ja auch nicht so durch, manche können ihn gar nicht leiden und andere sind begeistert vom Geschmack und können nicht genug davon bekommen. 

So wird mein Rezept heute die Gemüter spalten. Es ist ein leckeres, feines und cremiges Knoblauchsüppchen. Falls ihr euch auch einmal an ein leckeres Knoblauchsüppchen wagen wollt, dann probiert bitte mein Rezept. Keine Sorge, so sehr nach Knoblauch wie man meinen könnte, schmeckt die Suppe wirklich nicht. Sie überrascht, und zwar im positiven Sinne. Traut euch, es lohnt sich wirklich.

Als feines Vorspeisensüppchen eignet sie sich besonders gut. 



feines Knoblauchcremesüppchen mit Croutons oder gerösteten Knoblauchchips  

  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • ca. 6 dicke Knoblauchzehen, fein gewürfelt
  • 2 Esslöffel Butter oder natives Olivenöl
  • 2 gehäufte Esslöffel Mehl
  • 500 ml heiße Brühe
  • 250 ml Vollmilch
  • 200 ml trockener Weißwein
  • 200 ml Sahne
  • Pfeffer, Salz
  •  
  • Croutons (Fertigprodukt)

  • Knoblauchchips


  • für die Knoblauchchips benötigt man:

  • 4 große Zehen Knoblauch, in feine Scheiben gehobelt
  • natives Olivenöl


für die Suppe werden die Zwiebeln in der heißen Butter glasig gedünstet, dann kommt der Knoblauch dazu und wird ebenso glasig angeschwitzt. Die Zwiebeln und der Knoblauch sollen keine Farbe annehmen. Das Mehl einstreuen und kurz anschwitzen, mit der heißen Brühe ablöschen. 

Wenn sich die Mehl-Zwiebel-Knoblauchmischung gut mit der Brühe verbunden hat, dann wird die Suppe schon einmal kurz püriert bis alles fein und glatt ist. Dann die Milch und den Weißwein zugeben und aufkochen lassen. Den Deckel aufsetzen, die Hitze reduzieren und alles einige Zeit leise köcheln lassen. 

Die Sahne wird dann angegossen, alles lässt man nochmals kurz aufkochen und püriert die Suppe nochmals. Mit Salz und Pfeffer wird sie dann nur noch abgeschmeckt. 

Mit Croutons oder Knoblauchchips bestreut servieren.


Wichtig: Wenn Kinder mit am Tisch sitzen, dann bitte den Wein durch Brühe austauschen.

mein Tipp: noch besser schmeckt die Suppe aufgewärmt. Man kann sie sehr gut schon einen Tag vorher zubereiten.

Übrigens, keine Angst, nach dem Genuss der Suppe "duftet" man nicht und den Knoblauchgeschmack hat man auch nicht stundenlang im Mund . . . 

Knoblauchchips:

für die Knoblauchchips erhitzt man in einer beschichteten Pfanne etwas Olivenöl. Die feinblättrig geschnittenen oder gehobelten Knoblauchscheibchen hineingeben und auf mittlerer Hitze rösten. Achtung, sie werden ruckzuck braun, von daher bitte den Herd nicht verlassen. Zwischendurch immer mal wieder wenden. Wenn sie golden sind, die Pfanne sofort vom Herd nehmen. Die Pfanne etwas schräg stellen, dass das Öl ablaufen kann. Die Chips eventuell auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen und sofort auf die Suppe geben.

Bitte frisch zubereiten, damit sie knackig bleiben, sie werden sonst schnell weich.










Freitag, 20. März 2026

Rote Bete Carpaccio und Carpaccio von der Gelben Bete mit Schwarzwälder Schinken

Manchmal hat man beim Einkauf besonderes Glück und bekommt wunderbares Gemüse. So war es jetzt, ich hatte eine dicke, knackige Rote Bete in Bioqualität gekauft. So ein Prachtexemplar habe ich selten gesehen. Rote Bete kaufe ich immer in dieser Qualität, weil das Gemüse aus konventionellem Anbau, wie man schon mal so hört, hohe Werte an Nitrat haben kann, und das möchte man ja vermeiden.

Aus besagter Rote Bete haben wir dann abends ein leckeres Carpaccio gegessen. Das ist so schnell gemacht, schmeckt sensationell gut, wie wir finden, und gesund ist es auch. Manch einer kennt das Carpaccio nur aus gekochten Beten, aber uns schmeckt es aus rohen bedeutend besser. Weil es auch so schön knackig ist.

Alternativ kann man auch eine Gelbe Bete nehmen, das schmeckt ebenso gut. Aber bei der Gelben Bete habe ich noch ein anderes Rezept aufgeschrieben, das mit einer Vinaigrette gewürzt und mit Schwarzwälder Schinken serviert wird. Das schmeckt auch super lecker.

Egal für welches Carpaccio ihr euch entscheidet, lecker sind sie alle. Hier kommen die Rezepte:


Die Farbe ist ja wohl der Knaller schlechthin.


Rote Bete Carpaccio für 2 Personen
  • 1 dicke Rote Bete, Bioqualität
  • natives Olivenöl
  • etwas Balsamicocreme oder Balsamico Essig
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Fleur de Sel
  •  
  • "Umami - Crunch" von Potluck *
* dieser Beitrag kann +++WERBUNG ohne Auftrag+++ enthalten (Namensnennung und/oder Verlinkung)

Die Rote Bete waschen und dünn schälen, dafür Einmalhandschuhe verwenden, weil die Bete sehr färbt.

Anschließend die Bete entweder mit einem scharfen Messer in feine Scheiben schneiden oder einen Gemüsehobel (für dünne Scheiben) verwenden.

Den Teller jeweils mit etwas Olivenöl und Balsamico beträufeln, darauf dachziegelartig die Betescheiben verteilen. Dann alles salzen und pfeffern und nochmals mit Olivenöl und Balsamico beträufeln.

Zum Abschluß kann man noch etwas Umami - Crunch darüber streuen. Das Gewürz hebt den Geschmack nochmals hervor und gibt den gewissen Kick. Potluck* schreibt dazu: 
"Was macht unser Umami Gewürz so besonders? Die Umami-Crunch Gewürzmischung ist ein wahres Geschmackswunder. Sie vereint hochwertige Zutaten wie Meersalz, Tomaten, Röstzwiebeln, Zitronenschalen, Knoblauch, Sellerie, Steinpilzpulver und Kräuter wie Sumach, Schabzigerklee und Estragon. Jede dieser Zutaten wurde sorgfältig ausgewählt, um ein harmonisches, kräftiges Aroma zu schaffen, das jede Mahlzeit aufwertet. Ohne künstliche Zusätze – 100 % Geschmack"

Wer dieses Gewürz nicht hat, der könnte mehr schwarzen Pfeffer, etwas Zitronenschale und ein paar fein zerstoßene Röstzwiebeln (Fertigprodukt) darüber streuen. Das schmeckt bestimmt auch sehr gut. Oder man lässt es pur nur mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer.


Gelbe Bete Carpaccio mit Schwarzwälder Schinken.  Auch die Gelbe Bete macht nicht nur optisch einiges her.

Gelbe Bete Carpaccio mit Schwärzwälder Schinken   (2 Portionen)
  • 1 dicke Gelbe Bete
  • 6 Scheiben Schwarzwälder Schinken

  • 1 Teelöffel Senf
  • ca. 2 Eßlöffel Balsamico (oder Fruchtbalsam-Essig)
  • ca. 2 Eßlöffel natives, mildes Olivenöl
  • ca. 1 Teelöffel Ahornsirup
  • schwarzer Pfeffer
  • evtl. etwas Salz

die Bete schälen und in ganz dünne, gleichmäßige Scheiben hobeln. Die Scheiben auf einem Teller kreisförmig anordnen. In der Mitte die Schinkenscheiben arrangieren. Mit etwas frisch gemahlenem, schwarzem Pfeffer würzen.

Aus den restlichen Zutaten ein Dressing anrühren und abschmecken. Es sollte leicht süßlich schmecken. Nun das Dressing über die Bete und auch etwas über den Schinken träufeln. Schon kann serviert werden.












Freitag, 30. Januar 2026

knusprige "Hühnerhaut"

Im Internet wird im Moment viel mit Reispapier gezeigt. Alles mögliche wird darin eingewickelt, dann gebraten, luftgeföhnt oder sonstwie frittiert.

Nun habe ich mal wieder etwas ausprobiert. Ich habe knusprige "Hühnerhaut" fabriziert. Zu der Idee kam ich, als der Airfryer nach einer großen Portion Bratkartoffeln noch warm war. Eine angebrochene Packung Reispapier hatte ich noch und da dachte ich mir, jetzt ist die Gelegenheit da, das mal zu testen.

Ich hatte noch Reispapierblätter von "superschnellen Apfeltaschen" und von den "Sommerröllchen" übrig. Wenn man die Packung wieder luftdicht verschließt, dann halten sich die Blätter ewig.

Was soll ich euch sagen, das sehr knusprige Ergebnis war super lecker und hat uns beiden gut geschmeckt. Ich war so erstaunt, wie lecker das doch war und wie flott das ging. 

Jetzt fragt ihr bestimmt, warum soll man das Ausprobieren? Nun ja, wenn einem beim Fernsehabend der kleine Hunger zum Knabbern überkommt, dann ist das eine leckere, schnelle Knusperidee. Oder wer gerne gebratene Hähnchen zubereitet und einem die Haut bei dem Gockel immer zu wenig ist, der könnte sich mit diesem kleinen Trick helfen. Probiert es aus, ihr werdet erstaunt sein, wie lecker das doch ist.

Würzen kann man das Öl natürlich auch mit anderen Gewürzen, je nach Geschmack stelle ich mir eine Curry- oder mexikanisch angehauchte Version auch lecker vor.

Und so wird diese knusprige "Hühnerhaut" zubereitet. Ich hatte zum Testen und Ausprobieren zwei Blätter Reispapier genommen, so habe ich das jetzt auch aufgeschrieben.


Das war die Ausbeute von zwei Reispapierblättern. Sie sehen der echten Hühnerhaut erstaunlich ähnlich.


Man benötigt für die  Knusprige "Hühnerhaut"

  • 1 Esslöffel neutrales Öl
  • ca. 1 Teelöffel Hähnchen - Gewürzmischung
  • alternativ Paprika, Pfeffer und Salz oder die Lieblings Gewürzsalzmischung
  •  
  • 2 Bögen Reispapier
  • 1 flacher Teller mit lauwarmen Wasser
  • Silikonpinsel

Das Öl verrührt man mit den Gewürzen, in einen flachen, großen Teller gießt man lauwarmes Wasser.

Ein Blatt Reispapier legt man kurz in das Wasser, wendet es und wenn es weich wird, dann ist es schon gebrauchsfertig. Das dauert nur ein paar Sekunden.
Das Blatt heraus nehmen, abtropfen lassen und auf einer großen Unterlage beidseitig mit dem Gewürzöl bestreichen. Das Blatt dann zur Hälfte zusammen falten und dann halbieren. So hat man zwei Viertelkreise.
Das Prozedere mit dem zweiten Blatt wiederholen.

Die gewürzten Dreiecke in den Airfryer legen und bei "Airfry 200°C" in ca. 8 - 10 Minuten golden backen. Zwischendurch kurz vor Ende der Backzeit die Schublade rütteln, man hört ein Rascheln, wenn die Blätter auf dem Boden rutschen und somit knusprig sind.

Alternativ klappt das bestimmt auch im Backofen, dann würde ich das gewürzte Reispapier auf eine Pyramiden-Backmatte oder Gitter legen und bei 200°C Umluft backen. Oder auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, dann müssen sie bestimmt gewendet werden, damit beide Seiten schön knusprig werden.


Oben links: die mit Gewürzöl bepinselten Dreiecke Reispapier vor dem Backen.
oben rechts: die fertigen Dreiecke.
unten links: die fertige knusprige "Hühnerhaut".
unten rechts: Im Anbiss sieht man die Luft zwischen den Schichten.













Freitag, 9. Januar 2026

Kekse - "Resteverwertung"

Nun ist das neue Jahr schon ein paar Tage alt und ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. Auch 2026 geht "das Schlemmen" selbstverständlich weiter. 

Habt ihr auch noch Spekulatius, also Gewürz-Spekulatius von Weihnachten und der Adventszeit übrig? Wir mögen Weihnachtskekse komischerweise immer nur in der Vorweihnachtszeit. Und auf Weihnachten. Meistens sind sie aber auch bis dahin aufgefuttert.

Solltet ihr aber noch einige Spekulatius (oder andere Kekse) haben, dann ist mein Dessertrezept eine gute Alternative zur Vernichtung von Keksen.

Ich hatte für mein Dessert noch einigen Gewürzspekulatius übrig behalten. Zusammen mit einer leicht gesüßten Mascarpone-Sahnecreme, etwas Birnenlikör und fruchtigem Apfelmark entsteht ein sensationelles Dessert. Das schmeckt so lecker. Ich hätte gleich mehr machen sollen . . .

Die unten im Rezept aufgeführten Mengen sind alles Circa - Angaben, weil man das Dessert so schichten kann, wie man gerne möchte. Meine Version habe ich euch mal aufgeschrieben.

Also, falls ihr noch Weihnachtsplätzchen oder Spekulatius habt, dann wäre dieses Dessert doch eine gute Resteverwertung. Falls ihr keine "Restkekse" mehr habt, dann könnte  man ja auch eine Packung anderer, gekaufter Lieblings - Kekse nehmen . . .




Keks- Trifle mit Äpfeln ca. 6 größere Portionsgläser

  • 4 mittelgroße, säuerliche Äpfel
  • etwas Zimt nach Geschmack
  • etwas Zucker nach Geschmack

  • 1 Becher geschlagene Sahne
  • 250 g Mascarpone
  • 1 Esslöffel Vanillezucker

  • 4 Esslöffel Apfelsaft
  • 2 Esslöffel Williamslikör (oder Apfelschnaps) *

  • 200 g Gewürzspekulatius (oder andere Kekse)
  • einige Apfelchips (getrocknete Apfelscheiben) zur Deko 


die Äpfel schälen, entkernen und mit ganz wenig Wasser dünsten bis sie weich sind. Mit einem Stampfer oder einer Gabel grob stampfen bis sie zu Mus werden. Mit Zimt und eventuell noch mit etwas Zucker abschmecken. Auskühlen lassen.

Die Sahne mit dem Zucker und der Mascarpone verrühren, den Spekulatius in kleine Stückchen bröseln. 

Den Apfelsaft mit dem Schnaps verrühren.

* muss nicht, kann aber hinein. Aber wenn Kinder mitessen den Likör unbedingt weglassen ❗

Jetzt geht es ans Schichten. In jedes Schälchen als erste Schicht einige Keksbrösel hineingeben, mit etwas Saft beträufeln. Dann eine Schicht Apfelmark hineingeben und darauf die Mascarponecreme. Dann den Vorgang wiederholen. Die Gläschen in den Kühlschrank stellen und mindestens 3 Stunden gut durchkühlen lassen.

Vor dem Servieren einige feine Brösel und noch eine Scheibe Apfelchips als Deko auf die Creme geben.

Das Trifle schmeckt aber auch noch am nächsten Tag sehr gut. 

Tipp: wer das Apfelmark nicht selber kochen möchte, der nimmt gekauftes Apfelmark. Apfelmark ist im Gegensatz zum Apfelmus nicht gesüßt.





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Dienstag, 23. Dezember 2025

Turbo Egg - Schnäpps

Liebe Kinder haben viele Namen . . . hat meine Mutter immer gesagt. Und so habe ich heute meinen schnellen Eierlikör, den man im Norden auch Klötenköm nennt, mal "Turbo Egg - Schnäpps" genannt. Er ist auch ein schnelles Geschenk aus der Küche, falls man noch ein Geschenk benötigt.

Ich finde den Namen Egg-Schnäpps so witzig. Im WDR sprach der Moderator Thomas Bug in einer Radiosendung davon, in Anlehnung an den amerikanischen Egg-Nogg . . .  

Und dieser Eierlikör hier ist wirklich in Turbogeschwindigkeit fertig. Man benötigt dazu (leider) einen Thermomix. Aber ich denke, dass man ihn auf dem Herd mit Thermometer auch sehr gut hinbekommt.

Mein Tipp wäre, alles in einen hohen Topf zu geben, bei mittlerer Hitze unter Verwendung eines Schneebesens alles zu erhitzen, bis 70°C erreicht ist. Dann die Masse nochmals aufschlagen und sofort in eine sterilisierte Flasche abfüllen.


Das ist die "Ausbeute" eines Rezeptes

Turbo Egg - Schnäpps  ca. 1 Liter

  • 4 ganze Eier, Gr. L
  • 170 g Zucker
  • 30 g echter Vanillezucker
  • 1 Prise Vanillesalz
  • etwas gemahlene Vanille
  • 200 ml Sahne
  • 100 ml Vollmilch oder Kondensmilch
  • 250 ml Vodka (40%) oder 200 ml Doppelkorn 38% und 50 ml Kirschwasser ca. 40%

alle Zutaten in den Thermomix* geben und für 8 Minuten auf Stufe 4 bei 70°C erhitzen und mixen. Den fertigen Likör in eine gut gereinigte Flasche füllen und nach dem Abkühlen im Kühlschrank aufbewahren.

Vor Gebrauch gut schütteln, der Eierlikör sollte sich mindestens 4 Wochen halten.

* Mein Tipp für alle, die keinen Thermomix o.ä. haben: 👇

Eier in einen hohen Topf geben, mit Zucker schaumig rühren, dann die restlichen Zutaten nach und nach dazu geben und alles bei mittlerer Hitze unter Verwendung eines Schneebesens erhitzen, bis 70°C erreicht sind. Das misst man am besten mit einem digitalen Küchenthermometer. Dann die Masse nochmals schön aufschlagen und sofort in eine sterilisierte Flasche abfüllen. Dafür wird die Flasche gespült, dann bis zum Rand mit kochendem Wasser befüllt und einige Zeit stehen gelassen. Dann die Flasche entleeren und sofort den heißen Eierlikör einfüllen. Mit Folie abdecken und den Verschluß aufschrauben oder einen Korken mit Folie ummanteln und damit die Flasche verschließen.

 








🌟🌟🌟



Ich wünsche euch ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben.




🌟🌟🌟





Freitag, 19. Dezember 2025

Karo - Kartöffelchen

Ab und an gönnen wir uns ein schönes Steak. Mit Kräuterbutter, einem Salat und Kartoffeln. 

Je nach Lust und Laune bereite ich die Kartoffeln auf verschiedene Weise zu. Z.B. als WedgesTornado - Kartoffeln Knusper - Pommes, Zwuler oder mit Bacon-Bombs. Bratkartoffeln gibt es manchmal auch dazu.

Dieses Mal habe ich Kartoffeln zu "Karo - Kartöffelchen" zubereitet. Die sind super lecker geworden. Besonders gut gelingen sie im Airfryer, wie ich finde. Sie werden da besonders knusprig und golden gebräunt.

Solltet ihr keinen Airfryer haben, dann könnt ihr die Kartoffeln natürlich auch im Backofen bei Umluft 180°C  backen. 


Fertig sind die Karo - Kartöffelchen. Sie sahen super aus. Und lecker waren sie auch.

Karo - Kartöffelchen 

  • möglichst gleichgroße Kartoffeln (vorwiegend festkochend)

  • Öl
  • Pfeffer 
  • Salz
  • Paprika
  • Thymian
  • Rosmarin 

Die Kartoffeln schälen, der Länge nach halbieren. Zwei Essstäbchen auf das Brett legen, die Kartoffel mit der Schnittfläche nach unten zwischen die Stäbchen legen.  

Mit einem großen Messer mit gerader Schneide (z.B. Santoku) feine Schnitte von ca. 2 mm Breite in die Kartoffeln schneiden. Dann die Kartoffel etwas drehen und den Vorgang wiederholen. So erhält man das Karomuster.

Das Öl mit sämtlichen Gewürzen gut verrühren.

Etwas Backpapier in die Schublade des Airfryers legen, die Kartoffeln hineinlegen und mit Hilfe eines Silikonpinsels die Kartoffeln mit der Ölmischung einstreichen. Wenn möglich das Öl auch in die Zwischenräume streichen. So gehen sie später beim Backen schön auf.

Die Zeit des Backens kann je nach Größe und Dicke der Kartoffel variieren. So lange haben meine Kartoffeln benötigt:

Den Airfryer auf 180°C einstellen. Die Kartoffeln nun 20 Minuten backen. Die Kartoffeln nochmals mit dem Würzöl bestreichen. Dann die Temperatur auf 190°C erhöhen, weitere 15 Minuten backen.

Sollten die dicken Kartoffeln dann noch nicht richtig weich und/oder schön gebräunt sein, dann nochmals weiterbacken bei 180°C ca. 10 Minuten.


Hier sieht man, wie man die Kartoffeln schneidet. Für "Fächerkartoffeln" werden sie nur so wie hier gezeigt eingeschnitten. Durch die Essstäbchen bleiben die Kartoffeln unten zusammen.


Die rohen, eingeschnittenen und geölten Kartoffeln kommen nun in den Airfryer.



Mit einem Steak schmeckten die Kartöffelchen richtig lecker.