Freitag, 6. März 2026

Marcels Hefekranz mit Marzipan und Nüssen

Wir hatten jetzt Lust auf etwas Leckeres zum Nachmittagskaffee. Im Vorrat war noch eine Packung Marzipan und Haselnüsse wollten auch verbraucht werden. So habe ich jetzt einen Hefekranz mit Marzipan und Nüssen gebacken.

Das Rezept habe ich vom lieben Marcel Seeger, der im WDR bei "hier+heute" wöchentlich backt. Diesen Kranz hatte er letztens gebacken und da hatte ich mir das Rezept direkt abgespeichert.

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Der Teig ist mit der Maschine ohne Probleme flott geknetet, dann lässt man ihn ca. 50 Minuten an einem warmen Ort gehen. In der Zwischenzeit stellt man die Marzipancreme her. Nachdem der Teig dann ausgerollt und mit der Creme bestrichen ist, rollt man das Ganze auf, schneidet die Rolle der Länge nach auf und verdreht die beiden Teigstreifen und legt alles zu einem Kranz zusammen.

Ab in den heißen Ofen und nach rund 30 Minuten ist er auch schon fertig gebacken. Den lauwarmen Kranz bestreicht man dann noch mit Zuckerglasur und dem Schlemmen steht nix mehr im Wege.

Frisch gebacken schmeckt der Kranz natürlich am allerbesten. Er ist nicht zu süß, er ist schön fluffig und saftig und die Marzipan - Nussnote kommt wunderbar durch. 

Aber wenn man zu zweit ist, dann kann man leider nicht alles an einem Tag auffuttern. Obwohl unsere Nachbarin auch etwas Kuchen abbekam, blieb trotzdem noch recht viel übrig. So hatten wir an den zwei folgenden Tagen auch noch etwas zum Kaffee. Die Schnittflächen des Kranzes habe ich mit Folie abgedeckt, die Zuckerglasur hat den Kranz auch gut vor dem Austrocknen geschützt. Am ersten Folgetag war er noch recht saftig, am zweiten Tag wurde er (logischerweise) doch etwas trockener. Aber geschmeckt hat es trotzdem.

Ansonsten würde ich vorschlagen, den halben Kranz direkt nach dem Auskühlen gut verpackt und unglasiert einzufrieren. Bei Bedarf den Kranz im Ofen kurz aufbacken und wenn er dann nur noch lauwarm ist, ihn dann frisch zu glasieren. Dann schmeckt er mit Sicherheit wie frisch gebacken.


 

Der Kranz vor und nach dem Backen und glasiert.

    

Marcels Hefekranz mit Marzipan und Nüssen (nach einem Rezept von Marcel Seeger)

Zutaten für den Hefeteig:   

  • 125 ml lauwarme Milch
  • 15 g frische Hefe, zerbröselt
  • 350 g Dinkelmehl 630er
  • 30 g Zucker
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Ei (Gr. L)
  • 3 g Salz
  • etwas Vanille aus der Mühle

Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Mehl mit Zucker, Salz, Butter, Vanille und Ei vermischen und die Hefemilch dazu geben. Alles mit der Maschine zu einem glatten Teig kneten.

Den Teig in eine Schüssel geben und abgedeckt gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Das kann ca. 50 Minuten dauern.

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten.

Zutaten für die Marzipan - Nussfüllung:

  • 200 g Marzipanrohmasse, in kleine Stücke geschnitten
  • 75 g gehackte Haselnüsse 
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei (Gr. L)
  • ca. 30 ml Milch
  • evtl. etwas Backkakaopulver zum Färben der Creme 

Das Marzipan in kleine Stücke schneiden und mit den Nüssen, Salz, Ei und Milch in einer Küchenmaschine zu einer streichfähigen Füllung verkneten oder pürieren. Ich habe die Masse in einem kleinen Multihacker fein püriert. Sollte die Masse recht fest sein, dann noch etwas Milch dazu geben, dass eine streichfähige Masse entsteht.

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit einem Stück Backpapier belegen.

Den gegangenen Hefeteig zu einem großen Rechteck (ca. 30 x 60cm) auf bemehlter Arbeitsplatte ausrollen. Die Füllung darauf streichen, rundherum aber ca. 2 cm Rand frei lassen.

Die Ränder dünn mit etwas Wasser bepinseln, dann den Teig von der langen Seite her zu einer gleichmäßigen Rolle formen. Diese der Länge nach mit einem scharfen Messer halbieren. Die beiden Hälften mit der Schnittfläche nach oben miteinander verflechten, dann den geflochtenen Teigstrang auf einem mit Backpapier belegten Backblech zu einem Kranz formen. Die Enden gut zusammen drücken, damit der Kranz nicht aufgeht.

Den Hefekranz im vorgeheizten Backofen in ca. 30 bis 35 Minuten goldbraun backen. 

Wenn der Kranz nur noch lauwarm ist, wird er noch mit Zuckerguss bestrichen.

Zutaten für die Glasur

  • Puderzucker
  • Zitronensaft

Den Puderzucker nach und nach mit etwas Zitronensaft verrühren, bis ein dickflüssiger Guss entstanden ist. Den Kranz damit bestreichen und die Glasur trocknen lassen.


Leider kann man die Marzipan - Nuss - Füllung in dem Kranz nicht so sehr erkennen, weil Teig und Creme die gleiche Farbe haben. Ich hätte die Creme vielleicht noch mit etwas Backkakao einfärben können/sollen . . ., dann hätte man den Swirl besser gesehen. 








Habt einen schönen Tag.



Freitag, 27. Februar 2026

Apfel - Walnuss - Gugelhupf

Schon wieder habe ich einen Kuchen gebacken. Ab und an steht einem der Sinn danach. Im Moment backe ich nicht so viel wie sonst schon mal, aber das Kuchenbacken geht natürlich auch dieses Jahr weiter. Vielleicht nicht so oft wie sonst schon mal, aber Kuchen muss doch sein. Prima finde ich, wenn man dann einen Kuchen gebacken hat, den man ohne Probleme einige Tage aufheben kann ohne ihn gleich einzufrieren. Das Einfrieren geht natürlich auch, aber dieser leckere Gugelhupf hält sich ohne Probleme ca. 3 - 5 Tage frisch. Dafür aber bitte kühl und abgedeckt aufbewahren. 

Mein heutiges Rezept ist richtig lecker. Der Gugelhupf mit Äpfeln und Walnüssen schmeckt richtig gut, er ist wunderbar saftig und dadurch auch sehr gut einige Tage haltbar. 



Apfel - Walnuss - Gugelhupf

  • 300 g Dinkelmehl 630er
  • 1 Päckchen Backpulver

  • 200 g weiche Butter
  • 140 g Zucker
  • 10 g Vanillezucker 
  • 1 Prise Vanillesalz 

  • 4 Eier, Gr. L

  • 1 gehäufter Teelöffel Zimt
  • 100 g grob gehackte Walnüsse
  • 500 g grob geraspelte Äpfel

  • Puderzucker

Als erstes wird die Gugelhupfform gründlich gefettet und mit feinem Paniermehl dünn ausgestreut, damit später beim Stürzen der Form nichts hängen bleibt.

Das Mehl mit dem Backpulver gut mischen. Den Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Die Butter wird mit dem Zucker und dem Salz schaumig gerührt. Dann nach und nach die Eier untermixen. Die Walnüsse und den Zimt unterrühren und dann die geraspelten Äpfel untermischen.
Zuletzt das Mehl untermischen und kurz verrühren.

Den Kuchenteig in die vorbereitete Gugelhupfform füllen, glattstreichen und in den vorgeheizten Ofen stellen, 2. Schiene von unten.

Die Backzeit beträgt ca. 70 Minuten. Zum Ende der Garzeit mit einem Holzstäbchen eine Probe nehmen. Sollte noch etwas Teig hängen bleiben, dann den Kuchen noch weitere 10 Minuten bei ausgeschaltetem Ofen backen lassen.

Die Form aus dem Ofen nehmen und auf ein Kuchengitter stellen. Nun muss man 30 Minuten warten, bis die Form gestürzt werden kann. So kann sich der Kuchen "setzen" und bleibt nicht in der Form hängen.

Den Kuchen auf dem Gitter auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Der saftige Kuchen hält sich sehr gut einige Tage frisch.



Die Gugelhupfform heißt "Bavaria" und ist von NordicWare. 

🍎🍏🍎

Hier im Anschnitt sieht man sehr gut, dass der Kuchen sehr saftig ist.

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Freitag, 20. Februar 2026

Rigatoni mit pikanter Tomaten - Thunfisch - Sauce

Ab und an gibt es bei uns Pasta. Pasta ist so wandlungsfähig und lecker und die Saucen, mit denen man sie servieren kann, sind auch so vielseitig und alle rundherum lecker.

Ich kaufe am liebsten Pasta al bronzo, das sind Nudeln, die durch eine Bronzematritze gedrückt werden und dadurch eine rauhe Oberfläche erhalten. An solcher Pasta haftet die Sauce besser, sie sehen im getrockneten Zustand auch sehr rau aus. Gekocht werden sie wie alle anderen Nudeln auch, wichtig ist (wie ich finde), dass sie noch gerade al dente und bissfest sind.

Nudeln, die durch eine Bronzematritze gedrückt werden, bekommt man mittlerweile von sehr vielen Firmen. Das Wort "al bronzo" oder Bronzematritze steht auch auf der Packung. Wir mögen sehr gerne Pasta der Firmen Molisana oder Rummo, aber auch die Diskounter und Lebensmittelmärkte haben eine große Auswahl an diversen Firmen, die auch Pasta al bronzo vertreiben, da findet jeder seine Lieblingssorte. 

Wie man sieht gibt es reichlich Auswahl. Oft bekommt man solche Pasta auch im Angebot, dann kann man auch gleich mehrere Packungen seiner liebsten Marke und Sorte kaufen.

In meinem Vorrat sind außer Nudeln auch immer Thunfisch, passierte Tomaten, Oliven, Kapern und was man sonst oft für Pastagerichte braucht. So kann man je nach Lust und Laune schnell ein leckeres Pastagericht kochen.



pikante Tomaten - Thunfisch - Sauce mit Rigatoni 2 große Portionen

  • etwas Olivenöl
  • eine mittlere Zwiebel
  • 2 große Knoblauchzehen
  • 4 kleinere Tomaten
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • 1 kleines Päckchen passierte Tomaten

  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • ca. 1 Teelöffel Oregano
  • ca. 1 Teelöffel getrocknete, italienische Kräuter
  • ca. 1/2 Teelöffel Paprikapulver
  • evtl. etwas Chilipulver

  • 1 Dose Thunfisch in Öl, abgegossen
  • ca. 1 Esslöffel gehackte Kapern
  • einige Oliven (grün und/oder schwarz)
  •  
  • etwas Pecorino Romano oder Parmesan, fein gerieben
  •  
  • 200 g Rigatoni al bronzo

Die Zwiebel sowie den Knoblauch fein würfeln. Das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel leicht golden anschwitzen, dann den Knoblauch dazu geben und ebenso einige Zeit anschwitzen. Dann das Tomatenmark dazu geben und auch mit anschwitzen.

Wärenddessen die Tomaten fein würfeln, die Kapern hacken und die Oliven in feine Scheibchen oder Stücke schneiden.

Die Tomaten dann zu der Zwiebelmischung geben, etwas dünsten und die passierten Tomaten dazu geben. Die Sauce nun würzen und einige Zeit abgedeckt leise köcheln lassen. 

In der Zwischenzeit die Pasta in Salzwasser nach Packungsanweise al dente kochen. 

Dann den Thunfisch, die Kapern und die Oliven zur Sauce geben, alles aufkochen lassen und zuletzt die Sauce noch einmal abschmecken.
 
Die Pasta mit der Sauce vermischen und zuletzt mit geriebenem Pecorino oder Parmesan servieren.

🍝🍝🍝


Für sämtliche Saucen benutze ich immer einen kleinen, höheren Topf, weil da die Sauce nicht so schnell heraus spritzt, wenn sie köchelt oder blubbernd kocht. Denn gerade bei Tomatensaucen finde ich die höheren Töpfe gut, denn solche Flecken mag ich gar nicht . . . Aber selbst bei einer kleineren Menge Sauce nehme ich keinen flachen, kleinen Topf oder Kasserolle. Eben wegen eventueller Spritzer.

Dieser Tage habe ich eine schöne Überraschung bekommen. Diese Kasserolle von GreenKitchen* bekam ich geschenkt. Ich habe mich richtig gefreut. 
Der Topf macht einen sehr soliden Eindruck und hat auf jeden Fall Profiqualität. Auf der Verpackung steht sogar, dass der Topf "enkelfähig" ist. Der Slogan gefällt mir, denn der Topf macht qualitativ wirklich einen sehr guten Eindruck.  So wird er lange halten und wer weiß, vielleicht kann man ihn später wirklich noch vererben. Auf allen Herdarten kann man ihn übrigens benutzen und in die Spülmaschine darf er auch.
Der Stieltopf ist recht schwer, der Griff liegt dabei aber gut in der Hand und der gesamte Topf wiegt mit Deckel etwas über 1600 g und ist aus "3 ply Sandwichmaterial" (Edelstahl, Alu, Edelstahl) gefertigt. Nirgendwo gibt es Rillen oder Nieten, alles ist ganz glatt und wertig verarbeitet. Der schwere Glasdeckel hat einen abnehmbaren, patentierten Holzgriff. So wird der Griff nicht heiß und die Holzverschalung kann bei Bedarf und zum Reinigen abgenommen werden. Innen ist eine Literskala angebracht. Das gefällt mir auch. Wie ihr schon beim Lesen unschwer gemerkt habt, ich bin richtig begeistert.

Jetzt habe ich euch aber genug von dem Topf erzählt. Aber wenn ich mich über etwas freue oder mich etwas überzeugt, dann bin ich manchmal nicht zu bremsen . . . Ich freue mich schon auf das nächste Gericht, was ich darin kochen werde.

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Der Griff ist rundherum geschlossen und liegt gut in der Hand.








Frische Pasta - gesehen in einem Schaufenster in Rom.



. . .  für das Geschenk. Ich habe mich sehr gefreut.

💝💝💝

Freitag, 13. Februar 2026

Apfelkuchen mit Schmandguss

Apfelkuchen geht immer und es gibt bestimmt hunderte von verschiedenen Rezepten. Auf meinem Blog findet ihr auch jede Menge Apfelkuchenrezepte unter der Rubrik "Rezepte A - Z". 

Ich habe jetzt mal in meinem alten, handschriftlichen Rezeptbuch nach einem weiteren Rezept gesucht und mich für einen Apfelkuchen mit Schmandguss entschieden. Das Rezept habe ich schon ewig in meinem Rezeptbuch, aber ich habe den Kuchen schon X Jahre nicht mehr gebacken. Wie das manchmal so ist. Es gibt ja auch so wenig Rezepte . . .

Dieser Kuchen hier ist schnell gebacken. Der Mürbeteig muss nach der Herstellung zwar einige Zeit im Kühlschrank durchkühlen. Aber in der Zwischenzeit kann man die Äpfel schälen und raspeln und der Guss ist auch ruckzuck verrührt. Gebacken wird er bei Ober-/ Unterhitze im vorgeheizten Ofen. Und nach rund 40 Minuten ist er auch schon fertig gebacken.



Apfelkuchen mit Schmandguss  28 cm 

Mürbeteigboden:

  • 300 g Dinkelmehl 630er
  • ½ Teel. Backpulver
  • 130 g feiner Zucker
  • 10 g Vanillezucker
  • 1 Prise Vanillesalz
  • 190 g kalte Butter
  • 1 Ei Gr. L

Die trockene Zutaten vermengen, Ei und Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig kneten. Den Teig circa eine Stunde kalt stellen. Er soll gut durchkühlen.
Eine Backform bzw. einen Tortenring (28cm) in Backpapier einschlagen und auf das Backblech stellen.

Wer keinen 28er Tortenring hat, der nimmt eine 26er Springform. Dann werden der Boden sowie die Füllung dicker. Eventuell muss der Kuchen etwas länger backen.

Apfelfüllung:

  • 1 kg grob geraspelte Äpfel (z.B. Elstar oder Boskop)
  • 1 Esslöffel Zitronenzucker
  • 1 Esslöffel Zitronensaft

Die geraspelten Äpfel mit Zucker und Saft vermischen.

Schmand - Sahne - Guss:

  • 200 g Schmand 
  • 200 g süße Sahne
  • 1 Ei Gr. L
  • 20 g Vanille-Puddingpulver
  • 1 Prise Salz
  • Zucker nach Belieben (ca. 1 Esslöffel)

Alle Zutaten zu einem glatten Guss verrühren.

Den Backofen auf 200°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. 

Den Mürbeteig zwischen Klarsichtfolie oder Backpapier zu einem Boden ausrollen und in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform geben, (28cm Durchmesser), dabei den Rand frei lassen. Die geraspelten Äpfel darauf verteilen und glattstreichen, den glattgerührten Guss gleichmäßig darauf verteilen.

Den Kuchen auf die 2. Stufe von unten in den den vorgeheizten Ofen schieben und in ca. 40 Minuten golden backen. 

Zum Ende der Backzeit eine Stäbchenprobe nehmen, ob der Kuchen gar ist. Sollte noch etwas Teig am Stäbchen kleben, dann den Kuchen noch einige Minuten weiter im heißen Ofen lassen.













 

Dienstag, 10. Februar 2026

turboschnelle, kleine Schweineöhrchen

Wenn man zum Kaffee etwas Süßes haben möchte, dann bieten sich diese kleinen, turboschnellen Schweineöhrchen sehr gut an. Sie sind schnell gebacken, die Menge, die man daraus bekommt, ist auch nicht so klein und man kann sie in einer gut schließenden Dose ohne Weiteres noch einige Tage aufheben.

Da ich fast immer eine Rolle Blätterteig im Kühlschrank habe, steht dem schnellen Gebäck nichts im Wege. Und schon kann es losgehen.




🐷 Schweineöhrchen 🐷

  • 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
  • etwas Milch zum Bestreichen (oder etwas Wasser)
  • Zimt
  • Zucker bzw. Brauner Zucker

den Blätterteig etwa 10 Minuten vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen. Den Backofen auf 190°C Ober-/ Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Den Teig entrollen und mit etwas Milch bestreichen oder mit etwas Wasser besprühen. Die komplette Teigplatte nun mit Zimt und Zucker nach Geschmack mehr oder weniger dick bestreuen. Durch den leichten Milch- bzw. Wasserfilm haftet der Zucker besser. 

Von beiden Längsseiten her den Teig jetzt aufrollen. Dafür jede Längsseite bis zur Mitte rollen bzw. falten, bis sich die Teigrollen treffen. Die Teigrolle mit etwas Milch bestreichen und nochmals mit etwas Zucker bestreuen oder darin wälzen.

Dann die Teigrolle in ca. 1cm dünne Scheiben schneiden und diese mit der Schnittfläche nach oben mit etwas Abstand zueinander auf das Backblech legen. Die Scheiben eventuell noch etwas flachdrücken bzw. ausrichten.

Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und die Öhrchen nach Sicht leicht golden backen. Das dauert ca. 15 Minuten.

Die Öhrchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Frisch gebacken schmecken sie am besten. Aber man kann sie auch abgekühlt einige Tage in einer gut schließenden Dose aufbewahren.




🐷🐷🐷


















Freitag, 6. Februar 2026

leckere Quarkbrötchen - flott gebacken

Brötchen essen wir recht selten, aber ab und an mögen wir sie doch sehr gerne. So freue ich mich immer, wenn ich mal ein Rezept habe, was einfach und unkompliziert ist und sie natürlich auch sehr gut schmecken. Denn das ist ja das wichtigste.

Für folgendes Brötchenrezept benötigt man keine Hefe. Der Teig wird schnell und einfach (mit einer Gabel) vermischt, kurz geknetet und dann in 6 Teile geteilt. Diese kann man dann noch formen wie man möchte und nach rund 20 Minuten hat man schon leckere, knusprige Brötchen auf dem Tisch. Ich finde sie genial und wenn man sie isst, kommt man nicht so ohne weiteres darauf, dass sie mit Quark und Backpulver gebacken sind und nicht mit Hefe. Probiert es aus, es lohnt sich. Die Menge hier reicht für sechs Brötchen und wer noch einen Airfryer sein eigen nennt, der ist fein raus. In diesem Gerät gelingen sie schnell und einfach.

Nun aber zum schnellen Rezept:


Frisch gebacken und gerade ausgekühlt. Mit Butter hat mir das Brötchen sehr sehr gut geschmeckt.


leckere Quarkbrötchen  6 Stück

  • 250 g Dinkelmehl 630er
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 knapper Teelöffel feines Salz
  • 250 g Magerquark
  • 1 Ei, Gr. L
  •  
  • Sesam und/oder Mohn zum Bestreuen
Mehl, Backpulver und Salz mit einer Gabel vermischen. Das Ei und den Quark dazu geben und alles zu einem Teig verkneten. Wer das nicht mit der Gabel mischen möchte, der kann natürlich auch den Handmixer mit Knethaken oder die Küchenmaschine mit Flachrührer nehmen. Das bietet sich natürlich an, wenn man die Teigmenge gleich verdoppelt. 

Den Teig anschließend in sechs gleiche Teile teilen un daraus Brötchen formen. Ich hatte den Teig länglich geformt und dieses dann in sechs gleich dicke Scheiben geschnitten.

Mohn oder Sesam auf einen kleinen Teller geben und die Oberfläche des Brötchens darin wälzen. und das Brötchen auf ein Backpapier legen.

Die Brötchen samt Backpapier in die Schublade des Airfryers legen und diese dann bei 160°C Airfry in ca. 17 Minuten golden backen. Evenuell kurz vor Ende der Backzeit die Brötchen wenden, damit das Brötchen rundherum schön golden wird. Man kann auch mit einem Schaschlikspieß prüfen, ob das Brötchen gar ist oder noch Teig am Stäbchen hängen bleibt.

Mein Tipp: Wer keinen Airfryer besitzt, der backt die Brötchen bei 175°C Umluft im vorgeheizten Backofen in ca. 15 - 18 Minuten golden braun. Das sollte auch klappen.


Oben: die ungebackenen Brötchen liegen schon im Korb des Airfryers
Unten: die frisch gebackenen fertigen Brötchen



Wer noch mehr Brötchen backen möchte, der findet hier noch eine große Auswahl an verschiedenen Brötchen:







Dienstag, 3. Februar 2026

Blutorangen - Kompott

Im Winter (von Dezember bis März) gibt es immer leckere Blutorangen. Jede Frucht ist innen farblich anders und sorgt für eine Überraschung. Manche Früchte sind ganz dunkelrot, andere eher hell. Aber lecker sind sie alle.

Aus diesen Blutorangen habe ich jetzt Kompott gekocht. Das ist so lecker geworden und wird sehr gut zum Mallorquinischen Mandelkuchen passen. 

Wer lieber eine Marmelade kochen möchte, dem empfehle ich meine Blutorangen - Marmelade. Die ist auch mega lecker und schön fruchtig.

Aber nun zum Kompott. Das ist schnell gekocht. Wer es nicht direkt essen und für später aufbewahren möchte, der füllt das kochendheiße Kompott bis zum Rand in ein kochendheiß ausgespültes und sterilisiertes Schraubglas/Einmachglas und verschließt dieses direkt mit dem ebenso sterilisierten Schraubdeckel. Wenn der Inhalt abkühlt, knackt der Deckel. Das ist das Zeichen dafür, dass das Glas ein Vacuum gebildet hat. Das Glas ist kühl und dunkel so einige Zeit haltbar.



 mein Blutorangen - Kompott

  • knapp 2  Esslöffel Zucker
  • 1 Stich Butter
  • Saft einer halben Zitrone
  • der Saft der geschnittenen Blutorangen

  • ca. 5  Blutorangen, geschält, gewürfelt (den austretenden Saft auffangen)
  • etwas Orangenschale
  • etwas Zitronenschale

  • 3 Teelöffel Stärkemehl/Mondamin
  • etwas selbstgemachter Amaretto oder Orangenlikör (alternativ Wasser oder O-Saft)

  • Prise Kardamom
  • etwas Zimt

Die Blutorangen schälen, die weiße Haut entfernen und die Orangen in grobe Stücke schneiden. Den austretenden Saft auffangen und zum Zitronensaft geben.

Den Zucker schmelzen und ganz leicht bräunen. Dann die Butter dazu geben. Alles gut rühren und dann den Saft dazugeben. Achtung, das könnte spritzen. Sofort weiterrühren und die gewürfelten Orangen und Zesten dazugeben. Kurz dünsten und gut rühren. Eventueller, fester Zucker löst sich nach und nach auf. Wenn alles gut aufgekocht hat, die Orangenstücke schon etwas weich sind und der Zucker geschmolzen ist, dann kann man das Kompott andicken.

Die Stärke in etwas Schnaps (alternativ Wasser oder Saft) auflösen und ins Kompott geben. Rührend kurz aufkochen lassen bis alles gebunden ist. Vom Herd nehmen und mit dem Kardamom und Zimt abschmecken. In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen. 

mein Tipp: Oder man füllt das kochendheiße Kompott sofort in sterilisierte Gläser und verschließt diese sofort. So hat man für später Orangenkompott. Da nicht so viel Zucker im Kompott enthalten ist, würde ich die Gläser kühl aufbewahren und innerhalb der nächsten Zeit verbrauchen. Übrigens, das Kompott schmeckt auch gut im Joghurt.

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Blutorangen in vielen Farben.


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Freitag, 30. Januar 2026

knusprige "Hühnerhaut"

Im Internet wird im Moment viel mit Reispapier gezeigt. Alles mögliche wird darin eingewickelt, dann gebraten, luftgeföhnt oder sonstwie frittiert.

Nun habe ich mal wieder etwas ausprobiert. Ich habe knusprige "Hühnerhaut" fabriziert. Zu der Idee kam ich, als der Airfryer nach einer großen Portion Bratkartoffeln noch warm war. Eine angebrochene Packung Reispapier hatte ich noch und da dachte ich mir, jetzt ist die Gelegenheit da, das mal zu testen.

Ich hatte noch Reispapierblätter von "superschnellen Apfeltaschen" und von den "Sommerröllchen" übrig. Wenn man die Packung wieder luftdicht verschließt, dann halten sich die Blätter ewig.

Was soll ich euch sagen, das sehr knusprige Ergebnis war super lecker und hat uns beiden gut geschmeckt. Ich war so erstaunt, wie lecker das doch war und wie flott das ging. 

Jetzt fragt ihr bestimmt, warum soll man das Ausprobieren? Nun ja, wenn einem beim Fernsehabend der kleine Hunger zum Knabbern überkommt, dann ist das eine leckere, schnelle Knusperidee. Oder wer gerne gebratene Hähnchen zubereitet und einem die Haut bei dem Gockel immer zu wenig ist, der könnte sich mit diesem kleinen Trick helfen. Probiert es aus, ihr werdet erstaunt sein, wie lecker das doch ist.

Würzen kann man das Öl natürlich auch mit anderen Gewürzen, je nach Geschmack stelle ich mir eine Curry- oder mexikanisch angehauchte Version auch lecker vor.

Und so wird diese knusprige "Hühnerhaut" zubereitet. Ich hatte zum Testen und Ausprobieren zwei Blätter Reispapier genommen, so habe ich das jetzt auch aufgeschrieben.


Das war die Ausbeute von zwei Reispapierblättern. Sie sehen der echten Hühnerhaut erstaunlich ähnlich.


Man benötigt für die  Knusprige "Hühnerhaut"

  • 1 Esslöffel neutrales Öl
  • ca. 1 Teelöffel Hähnchen - Gewürzmischung
  • alternativ Paprika, Pfeffer und Salz oder die Lieblings Gewürzsalzmischung
  •  
  • 2 Bögen Reispapier
  • 1 flacher Teller mit lauwarmen Wasser
  • Silikonpinsel

Das Öl verrührt man mit den Gewürzen, in einen flachen, großen Teller gießt man lauwarmes Wasser.

Ein Blatt Reispapier legt man kurz in das Wasser, wendet es und wenn es weich wird, dann ist es schon gebrauchsfertig. Das dauert nur ein paar Sekunden.
Das Blatt heraus nehmen, abtropfen lassen und auf einer großen Unterlage beidseitig mit dem Gewürzöl bestreichen. Das Blatt dann zur Hälfte zusammen falten und dann halbieren. So hat man zwei Viertelkreise.
Das Prozedere mit dem zweiten Blatt wiederholen.

Die gewürzten Dreiecke in den Airfryer legen und bei "Airfry 200°C" in ca. 8 - 10 Minuten golden backen. Zwischendurch kurz vor Ende der Backzeit die Schublade rütteln, man hört ein Rascheln, wenn die Blätter auf dem Boden rutschen und somit knusprig sind.

Alternativ klappt das bestimmt auch im Backofen, dann würde ich das gewürzte Reispapier auf eine Pyramiden-Backmatte oder Gitter legen und bei 200°C Umluft backen. Oder auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, dann müssen sie bestimmt gewendet werden, damit beide Seiten schön knusprig werden.


Oben links: die mit Gewürzöl bepinselten Dreiecke Reispapier vor dem Backen.
oben rechts: die fertigen Dreiecke.
unten links: die fertige knusprige "Hühnerhaut".
unten rechts: Im Anbiss sieht man die Luft zwischen den Schichten.













Dienstag, 27. Januar 2026

Bücher über Bücher . . . bei bookbot

Bücher sind für unserer Familie wichtig. Es vergeht kein Tag, an dem nicht gelesen wird. Das Lesen (und auch Vorlesen bei Kindern) finde ich ungemein wichtig. Folglich haben wir auch sehr viele Bücher. Viele, die man nicht missen und behalten möchte und dann aber auch welche, von denen man sich nach dem Lesen auch wieder trennen kann. Viele haben wir schon in öffentliche Bücherschränke gestellt, und einige auch von dort mitgenommen, aber manchmal ist kein Platz mehr in diesen Schränken. Vandalismus haben wir leider auch schon gesehen. Vandalismus an Büchern finde ich ganz furchtbar und geht gar nicht. Ich kann auch kein Buch wegwerfen. Nein, nie und nimmer. Bücher gehören für uns zum Leben unbedingt dazu.

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bookbot 

📖 📚 📖

Letztens bekam ich eine sehr nette Mail aus Berlin, ob ich denn schon den Buchshop bookbot kennen würde. Dort könne man gebrauchte Bücher günstig erwerben, oder aber auch welche verkaufen. Diese Idee gefällt mir. Ansonsten kaufen wir neue Bücher immer bei unserem netten Buchhändler um die Ecke.

Gebrauchte Bücher zu kaufen bzw. zu verkaufen die noch gut erhalten sind, finde ich eine gute Sache. Nicht jeder kann sich die mittlerweile teilweise recht hohen Preise für ein Buch leisten, da bietet sich so ein Kauf bzw. Verkauf doch an.

Ich hatte mir jetzt bei https://bookbot.de ein paar gebrauchte Bücher ausgesucht. Das Paket kam sehr schnell und ich war über den sehr guten Zustand der Bücher positiv überrascht. Nicht ein Knick oder irgendwelche Beschädigungen waren zu sehen. Ein Buch (das von Monsieur Moissonnier) hatte sogar noch die Einschweißfolie und war noch nie ausgepackt worden (der Vorbesitzer dieses Buches hatte wohl am Inhalt kein Interesse . . . ). Klasse. Jetzt habe ich in nächster Zeit wieder genug zu lesen.


Diese Bücher hatte ich mir u.a. ausgesucht. Alle sind in sehr gutem Zustand.


📖 📚 📖

Aber ich werde in unseren eigenen Bücherschränken mal nachschauen, ob ich nicht auch einige gut erhaltene Stücke an @bookbot.de/  verkaufen kann. Alle Infos und wie es geht steht auf der homepage von bookbot .



📖 📚 📖
Fazit:
Mein erster Eindruck von bootbot war mehr als positiv. Die Bestellung verlief reibungslos, das Paket kam per DHL sehr pünktlich und mit Sendungsverfolgung an. Die Bücher waren sehr gut mit Luftpolsterfolie in einem Karton verpackt. Der Zustand der gebrauchten Bücher war laut homepage mit gebraucht-gut und mit gebraucht-sehr gut beschrieben, was auf jeden Fall dem tatsächlichen Zustand mehr als richtig entsprach. Das Auspacken hat richtig Spaß gemacht.
Danke, liebe Jana von bookbot, für deine Mail und die Zusammenarbeit.

 📖 📚 📖


In diesem Sinne - habt einen schönen Tag.


. . . kleiner Kalauer am Rande . . . 

 🕮📚🕮



Freitag, 23. Januar 2026

leckere Frühstückshörnchen

Ab und an backe ich leckere Frühstückshörnchen. Diese Hörnchen sind wunderbar locker und fluffig, sie sind nicht trocken und erinnern mich immer an meine Kindheit. Als Kind bekam ich sehr oft, wenn ich mit meiner Mutter in der Stadt war, beim Bäcker ein leckeres Milchhörnchen. Manchmal denke ich, diese Milchhörnchen gibt es gar nicht mehr. Oder ist es einfach so, dass ich sie beim Bäcker nicht wahrnehme? Folglich bekomme ich ab und an mal wieder Lust so ein leckeres Hörnchen zu essen. 

Falls es euch auch so geht, ich habe hier ein erprobtes Rezept. Die Hörnchen sind so leicht und recht schnell gebacken, außerdem kann man sie wunderbar einfrieren.


 


leckere Frühstückshörnchen  16 Stück 

  • 125 ml lauwarme Vollmilch
  • 1/2 Würfel frische Hefe (= 20 g)
  • 500 g Dinkelmehl 630er *
  • 50 g Zucker 
  • 1/2 gestrichener Teelöffel  Salz
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Eiweiß
  • 250 g Magerquark 
  •  
  • 1 Eigelb
  • 1 Eßlöffel Vollmilch 


die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Das Mehl mit dem Zucker und dem Salz gut vermischen, dann die Hefe-Milch, die weiche Butter sowie das Eiweiß und den Quark zugeben und alles in ca. 5 Min. zu einem glatten, weichen Teig kneten. Evtl. noch etwas Milch dazugeben. Der Teig soll allerdings nicht am Schüsselrand kleben.

Abgedeckt gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat. Das dauert ca. 30 - 60 Minuten. Den Teig noch einmal kurz kneten, halbieren und jeweils zur Kugel formen. Jede Kugel zu einer runden Platte von 35 cm Durchmesser ausrollen und diese jeweils in 8 Tortenstücke teilen. Jedes Tortenstück zum Hörnchen aufrollen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Hörnchen darauf legen und ca. 30 Min. gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze oder 160°C Umluft vorheizen und das Eigelb mit der Milch verquirlen. Die gegangenen Hörnchen mit der Eiermilch bestreichen. Das Blech kommt sofort in den vorgeheizten Ofen, die Backzeit beträgt etwa 18 Minuten. Nach dem Backen die Hörnchen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

* wer kein Dinkelmehl da hat, kann auch ohne weiteres Weizenmehl 550er oder 405er nehmen

Tipp: gleich die doppelte Menge backen und direkt nach dem Auskühlen gut verpacken und einfrieren. Dann hat man für das nächste Wochenende noch ein paar Hörnchen.

Tipp Nr. 2: für Schokohörnchen einfach ein Stückchen Schokolade vor dem Aufrollen auf den Teig legen.





hier kamen die Hörnchen frisch aus dem Ofen 



hier auf dem Kuchengitter konnten die Hörnchen gut auskühlen. Danach habe ich einige direkt in einen Ziplockbeutel gegeben und in den Froster gelegt. So habe ich fürs nächste Wochenende gleich ein paar frische Hörnchen, die nur noch kurz im heißen Ofen aufgebacken werden müssen.