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Sonntag, 14. März 2021

der "Fourme d'Ambert" - Blauschimmelkäse aus der Auvergne in einer cremigen Sauce mit Putenschnitzel und Bandnudeln

Wie ihr alle wisst, probiere ich gerne etwas aus. Und so habe ich mich sehr gefreut, als ich letztens eine Email bekam und man mich darin fragte, ob ich meinen Lesern nicht mal einen Französischen Fourme d'Ambert Blauschimmelkäse vorstellen möchte. Zuerst hatte ich meine Zweifel, weil wir nicht so die Freunde von "kräftigem" Käse sind, aber als ich ein wenig recherchierte, stellte ich fest, dass dieser Fourme d'Ambert zu den ältesten und besonders milden Blauschimmelkäsen Frankreichs gehört. Und so war mein Interesse geweckt und ich habe das Käsepaket mit Freude entgegen genommen. 

Beim Anschneiden des zylindrischen Käses stellte ich schon fest, dass er auf keinen Fall "streng" duftete. Er duftet sehr sahnig, aromatisch und mild. Ich hab sofort ein Stückchen heraus geschnitten und probiert. Sofort war ich sehr begeistert. Der Käse schmeckt sehr sahnig, cremig, mild und im Abgang, wie man so schön sagt, bemerkt man auch, dass es sich um einen Blauschimmelkäse handelt. Aber ganz dezent. Auch der Salzgehalt rundet den Geschmack sehr gut ab. Mein Mann sollte natürlich auch sofort probieren, was er auch tat. Er ist immer sehr vorsichtig, was "fremde" Käsesorten angeht und ich bin immer seine Vorkosterin, aber auch ihm hat der Käse sehr,sehr gut geschmeckt. Er meinte auch, pur als Häppchen zum Glas Wein oder auch Abends mit einem Stückchen Baguette, ist das auf jeden Fall auch sein Geschmack. 

Aber nicht nur pur oder auf dem Brot kann man diesen leckeren Käse essen, sondern auch in einer cremigen Sauce zu Bandnudeln und Schnitzel. Das Rezept dieses schmackhaften Mittagessens habe ich euch mal aufgeschrieben. Dazu passt sehr gut ein Feldsalat mit Vinaigrette und bei besonderen Anlässen auch ein Gläschen Wein.


+++ WERBUNG wegen Namensnennung/Verlinkung/Kooperation mit Heimgourmet.com und Fourme d'Ambert  +++

 


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Putenschnitzel mit Bandnudeln und Fourme d'Ambert - Käsesauce


Putenschnitzel mit Bandnudeln und Fourme d'Ambert* Käsesauce , 2 Portionen

  • 2 dünne Putenschnitzel
  • Zitronensalz (selbstgemacht)
  • schwarzer Pfeffer
  • 2 Esslöffel Mehl
  • 1 Ei
  • etwas Kondensmilch oder Sahne
  • Semmelbrösel oder Paniermehl
  • Rapsöl 
  •  
  • ca. 150 g Bandnudeln

Die Schnitzel mit Salz und Peffer würzen. Eine "Panierstraße" (oder drei Teller) bereitstellen und in einem Teller das Ei mit der Milch verschlagen. Das Mehl und die Semmelbrösel jeweils in die anderen beiden Teller geben. 
Das gewürzte Fleisch in Mehl wenden und überschüssiges Mehl abklopfen. Das Schnitzel dann durch das Ei ziehen und beidseitig in den Semmelbröseln wenden.

Das Öl in einer großen, beschichteten Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen und die Schnitzel beidseitig golden braun braten. Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen und warmhalten.

In der Zwischenzeit die "Fourme d'Ambert* Käsesauce" zubereiten:

  • 1 kleine Schalotte
  • etwas natives Olivenöl
  • 200 ml Vollmilch
  • ca. 150 g "Fourme d'Ambert" Blauschimmelkäse aus der Auvergne
  • Schwarzer Pfeffer
  • evtl. etwas Stärke zum Binden
  • (etwas Rosmarin, klein geschnitten)

in einem kleinen Topf das Öl erhitzen und die kleingewürfelte Schalotte glasig anschwitzen. Mit Milch aufgießen und den gewürfelten Käse in die heiße Milch geben. Auf kleiner Flamme langsam und rührend den Käse schmelzen lasen. Mit Pfeffer abschmecken. Wer mag, der kann auch noch einen kleinen Hauch Rosmarin dazu geben. Sollte die Sauce zu dünnflüssig sein, dann kann man sie noch mit etwas Stärke (aufgelöst in Milch) andicken.

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* Falls jemand noch nicht den "Fourme d'Ambert"- Blauschimmelkäse kennt, hier eine kleine Info (Quelle: Wikipedia):

Dieser Blauschimmelkäse ist eine sehr alte französiche Edelschimmelkäsesorte aus der Auvergne. Man vermutet, dass dieser Käse schon seit dem 9. Jahrhundert in Frankreich hergestellt wird. Die verwendete Milch stammt von Salers-Rindern, einer alten Rinderrasse aus dem Zentralmassiv. Der Käse ist durch die Appellation d’Origine Contrôlée (AOP) geschützt.

Hergestellt wird der Käse im Umkreis um die französische Stadt Ambert. Der Bruch wird in Formen gefüllt, in denen man ihn abtropfen lässt. Die Zylinderform hat einen Durchmesser von rund 12 cm. Dabei wird der Käse ähnlich wie der Roquefort zunächst mit einer Blauschimmelkultur (Penicillium glaucum) geimpft. Mit Hilfe langer Nadeln werden in den Käseteig Luftkanäle eingeführt, die sicherstellen, dass sich diese Blauschimmelkultur ausbreiten kann. Er reift üblicherweise zwei bis fünf Monate und hat einen ausgeprägt nussig-fruchtigen, kurz gereift auch einen cremig milden Geschmack.


Der junge Käse ist sehr cremig, sahnig und sehr mild. Einfach lecker. Ich denke mal, dass ihn auch diejenigen mögen, denen ansonsten der Roquefort zu streng schmeckt.

Wer also mal etwas Besonderes an Käse probieren möchte, dem empfehle ich auf jeden Fall diesen sehr leckeren Blauschimmelkäse. Gerade der milde, sahnig-cremige Geschmack gefällt mir besonders gut. Er schmeckt nicht nur pur sehr gut, auch heiß in einer Käsesauce ist er ein Gedicht. Solltet ihr ihn irgendwo an der Käsetheke finden, dann lohnt sich der Kauf mit Sicherheit, er wird euch bestimmt ebenso gut schmecken wie uns.

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damit das Servieren hübscher aussieht, habe ich noch den Namen des Käses mit Schokoladenschrift auf den Teller geschrieben.

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aus Käse, Milch und Zwiebeln entsteht ein leckeres Sößchen


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Tags darauf haben wir abends dann den leckeren Käse mit einem Glas Rotwein, Birnenspalten und etwas Brot gegessen. Herrlich. So einen cremigen, sahnigen, vollmundigen und leckeren Käse hatten wir lange nicht, wir schwärmen jetzt noch. Vielen herzlichen Dank, Heimgourmet für die Kooperation und den leckeren Fourme d'Ambert Blauschimmelkäse

+++ WERBUNG wegen Namensnennung, Verlinkung und Kooperation +++

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Ein Stück des Käses bekamen Freunde von uns zum Probieren. Sie haben den Käse auf Vollkornbrot mit Walnüssen probiert und waren auch ganz begeistert vom milden, sahnigen Geschmack. 


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Mittwoch, 22. April 2020

meine homemade Pizza "Parma Rucola" mit Parmesanspänen, Balsamicoperlen und Olivenöl

Letztes Wochenende gab es selbstgemachte Pizza. Den Teig hatte ich schon mittags angesetzt, denn ich wollte an diesem Tag einige Mundschutzmasken nähen. Ich hatte einen Weg gefunden, wie sie noch schneller genäht werden können. Mit nur 6 Nähten ist die Maske fertig, erfahrene Näher/innen benötigen vielleicht sogar nur 4 Nähte. Während ich nähen wollte, wäre mein Mann gerne mit dem Rennrad die 125km Runde rund um Valkenburg/NL beim "Amstel Gold Race" mitgefahren. Aber durch Corona musste diese Sportveranstaltung leider abgesagt werden. Es war gutes, nicht zu warmes Wetter und so beschlossen er und sein Freund Fritz eine "größere" Runde  so um die 120km (natürlich mit großem Abstand zwischen den Rädern) in die Eifel zum Rursee und zurück zu fahren. Nach 118km in 4:50h bei ca. 1000 Höhenmetern kam mein Mann mit großem Appetit wieder nach Hause und freute sich auf eine leckere Pizza. Was Fritz zu Hause zu essen bekam ist mir leider nicht bekannt . . . 
* dieser Beitrag enthält +++WERBUNG+++ (Namensnennung, Produktnennung und/oder Verlinkung)
Meine homemade Pizza war eine "Parma Rucola" mit Parmesanspänen, schwarzen Balsamicoperlen und Olivenöl. Die Balsamicoperlen und das wunderbare Olivenöl bekam ich freundlicherweise vom Andronaco Shop* kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich hatte schon lange überlegt, wozu man diese Balsamicoperlen verwenden könnte. Nur über einen Salat wollte ich sie nicht streuen, es sollte schon etwas Ausgefalleneres sein. Und da wir so gerne Pizza mögen, kam mir die Idee, sie auf der "Parma Rucola" zu verwenden. Gerade zum Parmesan passten diese Perlen besonders gut. Der würzige Parmesan harmonisierte wunderbar mit den süßlich-sauren, sehr aromatischen Balsamicoperlen. Und dann noch der Rucola und der leckere Schinken, darüber noch etwas aromatisches Olivenöl, das war wirklich sehr, sehr lecker. Vor allem, wenn man alles zusammen auf der Gabel hatte. Das war im wahrsten Sinne des Wortes

"the perfect bite"


wenn das nicht lecker aussieht, meine Pizza mit diesen knackigen, pikanten Balsamicoperlen auf der Pizza


homemade Pizza "Parma Rucola"mit Parmeanspänen, Balsamicoperlen und Olivenöl

hier die Zutaten für zwei Pizzen:
  • 280 g Dinkelmehl 630er
  • 180 ml lauwarmes Wasser
  • 8 g frische Hefe
  • 7 g Salz
  • 1 Esslöffel natives Olivenöl *
  •  
  • 2 Teelöffel Tomatenmark, 2-fach konzentriert
  • 200 ml passierte Tomaten
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 gehäufter Teelöffel Oregano
  • etwas Italienische Kräuter, getrocknet
  •  
  • 200 g Mozarella

  • 100 g Parmaschinken
  • Rucola (Bio - Qualität), Menge nach Geschmack
  • Parmesanspäne, Menge nach Geschmack
  • 1/2 Gläschen Balsamicoperlen
  • natives Olivenöl*

die Hefe in etwas Wasser auflösen, mit dem Öl zum Mehl geben und in der Küchenmaschine soviel Wasser zugießen, bis sich der Teig so langsam bildet. Dann das Salz zugeben und die Maschine weiterkneten lassen bis alles geschmeidig ist und der Teig nicht mehr am Schüsselrand klebt.

Den Teig aus der Schüssel nehmen, kurz kneten und zur Kugel formen. Die Schüssel leicht bemehlen, den Teig hineingeben, ebenfalls leicht bemehlen und mit einem Deckel abdecken. 

Den Teig dann mindestens 2 Stunden (es  können auch bis zu 6 Stunden sein) an einem möglichst warmen, zugfreien Ort gehen lassen. Der Teig sollte mindestens doppelt so groß sein.

Für die Pizzaiola das Tomatenmark mit den passierten Tomaten und allen Gewürzen verrühren und pikant abschmecken.

Wenn der Teig gegangen ist, ihn in 2 Teile teilen, jedes Teigstück von der Mitte her auf einer dünnen Dauerbackfolie rund wirken bis der Teig innen gleichmäßig dünn ist und außen einen gleichmäßigen Rand hat. In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen (wir haben einen "Alfredo-Pizzaofen", ihn laut Beschreibung vorheizen, den herkömmlichen Backofen wenn möglich auf Unterhitze+Heißluft auf 250°C einstellen, ansonsten so heiß wie möglich). 

Den Teig mit der Pizzaiola dünn bestreichen, dann geraspelten Käse/Mozarella aufstreuen und die Pizza auf der Dauerbackfolie in den heißen Ofen schieben. Die Folie nach spätestens 2 Minuten unter der Pizza wegziehen. Sofort den Deckel bzw. die Ofentür wieder schließen und die Pizza noch einige weitere Minuten (ca. 5 Minuten) backen lassen. Der Rand soll schön golden sein, der Boden schön gebräunt und der Käse geschmolzen.

Die gebackene Pizza nun mit dem Parmaschinken, dem Rucola und den Parmesanspänen nach Wunsch belegen. Als Highlight noch einige Balsamicoperlen darüber geben. Gutes, natives Olivenöl rundet dann alles ab, dafür etwas Öl über die Pizza träufeln.

Ich wünsche euch guten Appetit und lasst euch die Pizza gut schmecken.


leckere Balsamicoperlen* und das wunderbare, native Olivenöl* runden die Pizza wunderbar ab. Das Olivenöl hat einen frischen und milden Geschmack, dessen Noten an Walnüsse und Artischocken erinnern.
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hach, der Boden der Pizza war wieder schön knusprig und die ganze Pizza mega lecker.


🍕🍕🍕🍕🍕

dazu schmeckt gut ein Gläschen Wein - herrlich

🍕🍕🍕🍕🍕





Mittwoch, 19. Februar 2020

sahniger Vanille - Flammeri mit Passionsfrucht - Perlen und Birne

+++ WERBUNG +++ wegen Namensnennung, Ortsnennung und/oder Verlinkung

Wie ihr ja wisst, probiere ich sehr gerne mal etwas Neues aus und so war ich ganz begeistert, dass ich mal "Passionsfrucht - Perlen" ausprobieren konnte. Was es alles gibt. Ich hatte noch nie davon gehört und sofort kam mir die Idee, sie als leckere Deko für ein schönes Dessert zu verwenden. 

Vor ein paar Tagen bekam ich eine sehr nette Mail vom Andronaco Shop. Man war auf meinen Blog aufmerksam geworden und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, ein Produkt zu testen. Nachdem ich mal ein wenig im Shop gesurft hatte, habe ich mich entschieden, das ein oder andere doch einmal auszuprobieren. Einige Produkte wurden mir dafür kostenfrei zum Testen zur Verfügung gestellt. Heute stelle ich euch ein Produkt vor. Ein weiteres, für mich unbekanntes Produkt, wird demnächst folgen. Ihr dürft gespannt sein.

Andronaco ist ein sehr großer Händler für italienische Lebensmittel, Weine und Spezialitäten. Er hat nicht nur einen großen Onlineshop, sondern ist auch mit einigen Supermärkten im norddeutschen Raum vertreten. Sogar hier in Köln gibt es einen Andronaco-Supermarkt. Den werde ich demnächst besuchen und mich dort genauer umschauen.

Diese Perlen* haben wir nun gekostet. Also, ich muss euch sagen, die sind der absolute Hammer. Im positiven Sinne natürlich. Die kleinen, gelben Kügelchen dufteten schon sehr verführerisch, als ich das Glas geöffnet hatte. Und auf dem Flammeri sahen sie auch sehr hübsch aus. Aber interessant werden sie erst, wenn man darauf beißt. Dann zerplatzen sie im Mund, das Flüssige tritt heraus und der sehr intensive Passionsfruchtgeschmack kommt hervor. Irre. Das ist eine wahre Geschmacksexplosion. Das einzige, was vielleicht nicht ganz so positiv ist, ist der doch etwas höhere Preis für dieses außergewöhnliche Produkt.
* +++ WERBUNG +++ wegen Namensnennung, Ortsnennung und/oder Verlinkung. Das Produkt wurde mir kostenfrei zum Testen zur Verfügung gestellt.

Nun habe ich euch genug die Nase lang gemacht, hier ist mein Dessert mit den Perlen. Schade, dass man das Aroma nicht online riechen kann: 


mein Dessert: Vanille - Flammeri mit Passionsfrucht - Perlen und Birne


sahniger Vanille - Flammeri mit Passionsfrucht-Perlen 

  • 2 Eigelbe
  • 1 Prise Vanillesalz **
  • 50 g Vanillezucker **
  • 35 g Stärkemehl (z.B. Mondamin)
  • 300 ml Vollmilch
  • 200 ml Sahne
  • 1 Vanillestange ** 
  •   
  • ein Gläschen Passionsfrucht - Perlen* 
  • etwas Mandelkrokant
  • eine Birne

Die Eigelbe mit dem Salz, dem Zucker und der Stärke schaumig rühren und die Milch langsam dazu geben und fleißig rühren. Die Vanilleschote auskratzen und beides dazu geben und alles rührend zum Kochen bringen. Sobald die Masse gerade eben aufgekocht hat, den Topf von der Herdplatte ziehen. Die Vanilleschote entfernen.

Die Creme in flache Förmchen (z.B. aus Silikon) gießen, sofort mit Klarsichtfolie abdecken, damit sich keine Haut bildet und nach dem Abkühlen in den Kühlschrank stellen. Gut durchkühlen lassen.
Alternativ kann man die Creme auch in eine Glasschale füllen, Klarsichtfolie  direkt auf die Creme legen, damit sich keine Haut bildet und in den Kühlschrank stellen. Nach dem Erkalten mit einem Löffel Nocken abstechen.

Zum Servieren die Flammeris aus der Form stürzen und auf einem Dessertteller anrichten. Die Birne waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden, fächerförmig anrichten. Die Flammeris mit Krokant und den Perlen verzieren und sofort servieren. Ich wünsche euch guten Appetit.

Übrigens, diese leckeren Perlen schmecken auch super auf Vanille- oder Fruchteis. Und auf meiner Zitronencremetorte kann ich sie mir als Deko auch sehr gut vorstellen. 

** mein Tipp: die Vanilleschote nach dem Entfernen aus der Creme gut abwaschen, trocken tupfen und auf einem Küchenkrepp liegend trocknen lassen. Wenn sie gut getrocknet ist, dann einfach in ein Glas mit Zucker stecken. Ab und zu schütteln, damit sich die Aromen gut verteilen. So erhält man nach einiger Reifezeit wunderbaren, echten Vanillezucker. Nimmt man statt Zucker feines Salz, dann erhält man auf die gleiche Weise Vanillesalz. Dieses verwende ich immer in Süßspeisen und Kuchen und überall dort, wo auch Vanille hineinkommt. 

sehr fruchtige Passionsfrucht - Perlen thronen hier auf einem Flammeri



geliefert werden die Perlen in einem Gläschen, ich hatte zum Herausheben einen Eierlöffel verwendet




Das Foto ist schon etwas älter, aber ich möchte es euch nicht vorenthalten. Es zeigt eine sehr aromatische Passionsfrucht (Maracuja). Diese brachte meine Schwester aus der Dominikanischen Republik mit. Einfach köstlich.






ja, ich bin richtig lecker 😋





😋😋😋






Donnerstag, 11. Juni 2015

neu getestetes Produkt: die "Becel Gold"

kennt ihr schon die Margarine "Becel Gold" ? Ich bin ja immer sehr skeptisch, was Margarine angeht, denn ich mag absolut keine Margarine, sie schmeckt mir einfach nicht. Und dabei spielt es auch keine Rolle, um welche Margarine es sich handelt.
Aber ich hatte jetzt die Gelegenheit die "Becel Gold" mal ausgiebig zu testen. Diese Margarine enthält nicht nur pflanzliche Fette und Öle sondern auch Buttermilch. Somit schmeckt sie leicht nach Butter und läßt sich ganz leicht verstreichen. Selbst wenn sie aus dem Kühlschrank kommt ist sie streichzart. Und was schön ist, nicht nur auf dem Brot kann man sie verwenden, sondern man kann auch mit ihr backen und braten.  Somit ist sie ein sogenannter Allrounder. 
Also, ich muss sagen, die Becel Gold ist wirklich eine gute Alternative zur Butter. Sie schmeckt wirklich auf dem Brot. Ehrlich gesagt, ich hätte das nicht erwartet. Aber probiert es doch auch mal aus.

Für mehr Produktinfos klickt bitte hier: Produktinfos

http://www.becel.de/becel/herzgesunde-produkte-von-becel/becel-gold.aspx
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