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Mittwoch, 18. September 2024

Pflaumenmuffins mit weißer Schokolade

Man kann es kaum glauben, aber ich habe Muffins gebacken. Muffins sind nicht so mein Ding, ich esse lieber ein Stück Kuchen stattdessen. Aber ich hatte vom letzten Backen noch ein paar Zwetschgen übrig und der liebe Marcel * zeigte im TV ein Muffinrezept mit Pflaumen. Sie sahen so appetitlich und gut aus, da dachte ich mir, die könntest du jetzt doch mal backen. Gesagt, getan.

Auf die Pflaumenmuffins gehört im Grunde noch ein Frosting, aber das Wetter war so warm als ich die Muffins gebacken habe, da habe ich auf dieses (gehaltvolle) Topping verzichtet. Die Rezeptur für das Frosting habe ich euch aber auch trotzdem aufgeschrieben.

Die Muffins schmeckten wunderbar, so schön saftig, locker, fruchtig und auch der Geschmack der weißen Schokolade kam gut durch. Ein sehr leckeres Rezept, das man schnell und einfach backen kann. Danke, Marcel *, deine Rezepte sind immer super.

Nun aber ab in die Küche, es gibt Muffins.

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Pflaumenmuffins mit weißer Schokolade nach einem Rezept von Marcel Seeger *, 12 Stück

  • 60 g Butter, weich
  • 90 g Zucker
  • 1 Prise Zimt, gemahlen
  • 1 Prise Salz

  • 1 Ei (Größe M)

  • 125 g Dinkelmehl 630er oder Weizenmehl 550er
  • 3 g Backpulver

  • 100 g Naturjoghurt
  • 50 g weiße Schokolade, fein gewürfelt
  • 200 g Pflaumen oder Zwetschgen, gewürfelt


Die Muffinformen mit Papier- oder Silikonförmchen auslegen und den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Pflaumen/Zwetschgen entsteinen und klein würfeln.

Butter, Zucker, Zimt und Salz cremig aufschlagen, dann das Ei dazugeben und weiter aufschlagen.

Mehl und Backpulver gründlich vermischen und die Schokolade klein hacken. 

Das Mehlgemisch abwechselnd mit Joghurt und Schokolade unter die Butter-Zuckermasse rühren. Gegen Ende die klein gewürfelten Pflaumen mit einem Spatel unterarbeiten. 

Den Muffinteig mit Hilfe von zwei Löffeln auf die 12 Formen verteilen und die Muffins im vorgeheizten Backofen circa 30 Minuten backen.

Nach dem Backen die Muffins im Förmchen auskühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form nehmen.

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Marcel hatte als Topping noch ein Frosting vorgeschlagen. Das hatten wir uns bei dem warmen Wetter aber verkniffen . . .

Zutaten für das Frosting

  • 75 g Butter, weich
  • 50 g Puderzucker
  • 100 g Frischkäse
  • 5 g Zimt, gemahlen

Butter und Zucker cremig schlagen, anschließend den Frischkäse und Zimt kurz unterrühren. Die abgekühlten Muffins mit einem Spritzbeutel mit dem Frosting dekorieren.


Die Muffins vor und nach dem Backen.








 

Mittwoch, 28. Februar 2024

selbstgemachte Knusper - Pommes aus dem Backofen

Pommes aus dem Backofen sind oft grenzwertig. Meist kauft man gefrorene, die dann laut Packungsanweisung nur noch aufgebacken werden müssen. Wie oft habe ich mich schon geärgert, dass sie "lätschig" und nicht knusprig waren. Und so richtig Geschmack hatten sie auch nicht. So habe ich schon lange keine Pommes mehr gekauft, sondern stattdessen lieber selbstgemachte Wedges gebacken. 

Aber dann zeigte Lars Middendorf im WDR wie man ganz einfach knusprige Pommes im Backofen selber herstellen kann. Dieses Rezept habe ich nun ausprobiert. Was soll ich euch sagen, wir haben schon lange keine so dermaßen guten, knusprigen und leckeren Pommes gegessen wie diese hier. Es ist der Wahnsinn. Wir waren hin und weg. Die Pommes waren soooo knusprig, durch mein heiß geliebtes, selbstgemachtes Pommesgewürz waren sie so lecker, dass man gerne noch mehr davon gegessen hätte. Und wenn ihr jetzt das Rezept lest und über Essig stolpert, nicht wundern und bitte NICHT weglassen. Der muss auf jeden Fall mit ins kochende Salzwasser. 
Keine Sorge, den Essiggeschmack schmeckt man später nicht.

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Frisch gebackene und gewürzte  Knusper - Pommes aus dem Ofen.


Knusper - Pommes aus dem Backofen

  • 1 kg vorwiegend festkochende Kartoffeln
  •  
  • kochendes Salzwasser
  • 2 Esslöffel heller Essig
  •  
  • 3 - 5 Esslöffel neutrales Öl
  •  
  • Pommesgewürz *

Die Kartoffeln waschen, schälen, abtrocknen und die Kartoffeln mit einem Koch- oder Santokumesser  in gleich dicke Stifte schneiden.
In einem ausreichend großen Topf Wasser zum Kochen bringen, Salz dazu geben und den Essig. Die Pommes dazu geben, alles durchrühren und die Pommes ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Mit einem Schöpflöffel die Pommes herausheben, mit einem Küchenhandtuch rundherum abtrocknen. Die Pommes dann in eine Schüssel geben und mit Öl benetzen. Jede Pommes soll rundherum von einem dünnen Ölfilm überzogen sein.

Die Pommes dann auf das Backblech geben, sie sollen nebeneinander und nicht übereinander liegen und möglichst noch etwas Abstand zu den anderen haben. Jetzt ab in den Ofen, mittlere Schiene und die Pommes ca. 40 - 45 Minuten golden backen. 

Wenn die Pommes rundherum schön golden gebräunt sind und rascheln, dann sind sie fertig. In eine Schüssel geben und mit Pommesgewürz (Menge nach Geschmack) würzen und dann genießen.







* mein  Pommesgewürz:
  • 5 Esslöffel feines Salz (100g)
  • 5 g fein geriebene, getrocknete Röstzwiebeln (Fertigprodukt)
  • 2 Teelöffel feines Knoblauchpulver
  • 1/4 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver
  • 2 Teelöffel Paprikapulver edelsüss
  • etwas geriebene Muskatnuss
die Röstzwiebeln im Porzellanmörser ganz fein mörsern. Damit das besser klappt, nach und nach das Salz dazugeben und weiter mörsern, bis alles ganz fein ist. 

Nach und nach alle anderen Gewürze dazugeben und alles schön mischen. Fertig ist das Pommes Salz.

Das Gewürzsalz nun in einem gut schließenden Gefäß aufheben und vor Gebrauch alles nochmals gut mischen.


Stielkotelette mit gebratener Paprika und selbstgemachten Knusper - Pommes.












Samstag, 21. Oktober 2023

Birnen - Walnuss - Kuchen

Mein Mann wünscht sich zum Geburtstag immer einen Kuchen. Dieses Mal war es ein Birnen - Walnuss  - Kuchen. Diesen sehr leckeren Kuchen hatte Marcel Seegers  ein paar Tage vorher im TV gebacken und mein Mann war ganz begeistert. Er isst sehr gerne Walnüsse, und Obst im Rührteig mag er auch total gerne. So habe ich seinen Wunsch liebend gerne erfüllt und ihm zur Feier des Tages einen leckeren, saftigen Birnen - Walnuss - Kuchen gebacken.

Marcels Rezept ist sehr einfach und schnell nachzubacken, und dass der Kuchen sehr lecker war muss ich ja nicht extra erwähnen. Marcels Rezepte sind immer gut. Aber ich habe sein Rezept etwas verändert. Sorry, Marcel. Der Zuckergehalt war mir persönlich zu hoch, sodass ich weniger Zucker genommen habe. Mit meiner Rezeptur war ich mehr als zufrieden, ich könnte das nächste Mal aber die Zuckermenge noch einen Hauch herabsetzen, zu süß mag ich es nicht. . . Seine Zutatenmengen, die ich abgeändert habe, stehen in Klammern.

Der Kuchen ist super gelungen und er hat uns sehr sehr gut geschmeckt. Herz, was willst du mehr. Sogar zwei Tage später schmeckte der Kuchen noch wie frisch gebacken. Ich hatte ihn abgedeckt im Kühlschrank aufgehoben.

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Birnen - Walnuss - Kuchen





Birnen -Walnuss - Kuchen (26er Backform) (Marcel Seegers Rezept, seine Rezeptmengen, die ich abgeändert habe, stehen in Klammern)

  • 600-700 g feste Tafelbirnen
  • etwas Zitronensaft

  • 150 g Walnüsse, grob gehackt

  • 250 g weiche Butter (290 g ) *
  • 240 g Zucker (290 g ) *
  • 1 Prise Salz
  • etwas Vanille aus der Mühle

  • 4 Eier (Größe M)
  • 300 g Dinkelmehl 630er (290 g Weizenmehl 550er) *
  • 10 g Backpulver (8 g ) *
  • 140 ml Vollmilch
  •  
  • Puderzucker


Die Birnen waschen, schälen und entkernen. Die Birne vierteln und jedes Viertel in Scheiben schneiden. Alles mit etwas Zitronensaft mischen, damit die Birnen nicht braun werden.

Den Backofen auf 180 °C Ober- Unterhitze vorheizen, die Backform ausfetten oder einen Tortenring mit Backpapier einschlagen.

Mit Hilfe der Küchenmaschine die Butter mit dem Zucker, Vanille und dem Salz so lange aufschlagen, bis alles schön cremig ist. Nach und nach die Eier gut untermischen.

Das Mehl mit dem Backpulver gut mischen und nach und nach unter die aufgeschlagene Masse geben. Als letztes langsam die Milch dazu gießen, dabei die Maschine nur langsam laufen lassen. Ist alles gut verbunden, die Masse nochmals gut aufschlagen.

Den fertigen Teig in die Backform füllen und alles glatt streichen. Die vorbereiteten Birnenscheiben leicht in den Teig stecken und zuletzt die gehackten Walnüsse aufstreuen.

Den Kuchen auf die 2. Stufe von unten in den vorgeheizten Ofen schieben und in ca. 40 - 45 Minuten golden backen.

Nach dem Backen abkühlen lassen, aus der Form lösen und mit einer dünnen Schicht Puderzucker bestreuen. 

* Bei den Zutaten, die ich abgeändert habe, habe ich Marcels Mengen in Klammern gesetzt. Solltet ihr aber lieber Marcels Rezept nachbacken wollen, dann schaut bitte > hier <, da kann man sich auch noch ein Video aus der Sendung anschauen.





Tafelbirnen









Samstag, 26. August 2023

mit gegrillten Zucchini zu Gast beim WDR in Köln

Was war das eine Freude für mich, als mich eine Autorin vom WDR anschrieb, ob ich nicht für die Sendung "hier + heute" zum Thema Einkochzeit und Zucchini in die Sendung kommen möchte. Mein letzter Besuch in der Sendung ist schon fünf Jahre her und so hatte ich nach kurzer Bedenkzeit zugesagt. Die Zutat zum Thema Einmachzeit war "Zucchini". Ich sollte sie mediterran und süß - sauer einlegen. Gestern war es dann soweit, ich war live und in Farbe im TV zu sehen und habe gezeigt, wie man Zucchini einlegt.

Es war ein für mich aufregender, sehr schöner und auch anstrengender Tag. Alles hatte gut geklappt. Vielen Dank, liebe Redaktion von "hier+heute" für die Einladung in die Sendung und ein ganz großer Dank an alle hinter den Kulissen, die sich so nett um mich gekümmert haben 💝. Und nicht zu vergessen ein Dank an die Moderatorin Miriam Lange, mit ihr hat das Kochen in der Sendung richtig Spaß gemacht 💝.

Wenn ihr Leckeres mit den Zucchini zubereiten wollt, dann schlage ich euch heute drei verschiedene Rezepte für die Vorratshaltung vor. Gegrillte Zucchini, mal mediterran, süß - sauer oder in Öl eingelegt, sind meine Varianten. 

Die eingelegten Zucchini eignen sich sehr gut als Tapas, als Beilage zu Gegrilltem, als Zutat für mediterrane Salate, zum Butterbrot oder auch als Belag auf dem Leberwurstbrot. Denn manch einer mag gerne ein Scheibchen Gewürzgurke darauf, da könnte man bestimmt auch eine Zucchinischeibe auflegen . . . 

Und hier sind nun meine Rezepte zur Sendung.

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mediterran eingelegte Zucchini in Essigsud - der noch in den Gläsern fehlte



gegrillte Zucchini "mediterran" eingelegt

  • 500 g kleinere Zucchini

  • 500 ml Weinessig
  • 500 ml Wasser
  • 2 große Knoblauchzehen
  • 3 Lorbeerblätter
  • 3 Stängel Thymian (je ca. 15cm)
  • 3 Stängel Rosmarin (je ca. 10 cm)
  • 10 g Meersalz
  • 1 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
  • 2 Teelöffel brauner Zucker
  •  
  • Grillpfanne
  • 3 Schraubgläser (500 ml, 350 ml, 200 ml)

Die gut gereinigten Schraubgläser bis zum Rand mit kochendem Wasser füllen und die Deckel in kochendes Wasser einlegen. Stehen lassen.

Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben beidseitig in der heißen Grillpfanne ohne Öl anbraten, bis sich Muster auf der Zucchinischeibe bilden. Zwischendurch die Scheiben etwas drehen, damit man ein Karomuster erhält.

Den Essig mit dem Wasser und allen Gewürzen in einem Topf aufkochen und etwas köcheln lassen.

Das Wasser vorsichtig aus den Gläsern entfernen und die Zucchinischeiben einschichten. Den Knoblauch und die Gewürze aus dem Sud fischen und auf die Gläser verteilen. Jedes Glas bis fast zum Rand mit dem kochendheißen Sud aufgießen und sofort die Deckel aufschrauben.

Die Gläser abkühlen lassen, nicht wundern, falls die Deckel "knacken", das ist das Zeichen, dass sich ein Vakuum im Glas gebildet hat und die Gläser gut verschlossen sind.

Die Gläser mit Datum beschriften und einige Tage durchziehen lassen. Dann kühl und dunkel aufbewahren. So sind sie einige Monate gut haltbar. Angebrochene Gläser im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einiger Tage verzehren. Die Zucchinischeiben sollen nach Anbruch immer vom Sud bedeckt sein.


frisch eingelegte Zucchini mit Gewürzen in Öl - nun müssen sie noch durchziehen


gegrillte Zucchini "mediterran" in Öl eingelegt
  • 500 g kleine Zucchini
  • 2 große Knoblauchzehen
  • 2 Stängel Rosmarin, ca. 5 cm
  • 2 Stängel Thymian, ca. 5 cm
  • 1 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
  • neutrales Öl oder Olivenöl
  •  
  • Grillpfanne
  • kleinere Schraubgläser

Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und mit einem großen, geraden Messer die Zucchini der Länge nach in Streifen von ca. 3mm schneiden.

Die Grillpfanne trocken erhitzen und die Zucchini beidseitig einige Minuten anbraten, bis sie Grillmuster haben. Aus der Pfanne nehmen, etwas abkühlen lassen und jede Scheibe der Länge nach eng aufrollen. Abwechselnd mit den Gewürzen in ein Glas schichten.

Dann so viel Öl aufgießen, bis alles komplett mit Öl bedeckt ist und das Öl etwas über der Zucchini steht. Das ist sehr wichtig, damit sich der Inhalt hält.

An einem kühlen, dunklen Ort etwa eine Woche durchziehen lassen. Dann kann probiert werden.

Die eingelegten Zucchini an einem dunklen, kühlen Ort oder Kühlschrank aufbewahren. Sie halten einige Wochen bis Monate. Beim Entnehmen der Zucchini darauf achten, dass der Rest im Glas wieder gut mit Öl bedeckt ist. Das angebrochene Glas dann in den Kühlschrank stellen, so halten sie sich noch eine ganze Weile.

Das Öl kann noch für Salatsaucen verwendet werden. 

mein Spartipp: statt teurem Olivenöl kann sehr gut kostengünstiges, neutrales Öl (Sonnenblumen- oder Rapsöl) verwendet werden. Das schmeckt ebenso.

Zucchini "süß - sauer"
  • 500 g kleinere Zucchini
  • 1 dicke, rote Zwiebel

  • 500 ml Weinessig
  • 200 ml klarer Apfelsaft
  • 150 g Zucker
  • 15 g Salz
  • 2 gehäufte Teelöffel Gurkengewürz 
  •  
  • Schraubgläser

Die gut gereinigten Schraubgläser bis zum Rand mit kochendem Wasser füllen und die Deckel in kochendes Wasser einlegen. Stehen lassen.

Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und nach Wunsch in gleichgroße Scheiben oder Stücke schneiden. Hat man größere Zucchini, dann sollte das wattige Innere  mit den Kernen entfernt werden. Die Zwiebel schälen und in schmale Spalten schneiden. 

Den Essig mit dem Saft und allen Gewürzen, Salz und Zucker in einem Topf zum Kochen bringen und einige Minuten köcheln lassen. Abschmecken, ob das Verhältnis süß-sauer einem schmeckt, ansonsten nachwürzen.

Die Zucchini und die Zwiebel auf die Gläser verteilen, die Gewürze aus dem Sud fischen und gleichmäßig auf die Zucchini geben, Dann den kochenden Sud bis zum Rand auf die Zucchini gießen, alles soll vom Sud bedeckt sein. Sofort den Deckel fest aufschrauben und das Glas kurz auf den Kopf stellen, dann wieder zurück stellen. Die Gläser abkühlen lassen, meist knackt der Deckel, wenn sich ein Vakuum beim Abkühlen gebildet hat.

An einem dunklen, kühlen Ort einige Tage durchziehen lassen. Die Gläser ab und an auf den Kopf stellen, dass jedes Stück Zucchini auch schön marinieren kann.

Die gut verschlossenen Gläser sind einige Monate haltbar. Der hohe Essig- und Zuckergehalt sorgt dafür, dass sich keine Mikroorganismen im Glas bilden. Sind die Gläser im Anbruch, dann bitte in den Kühlschrank stellen und innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen verzehren. Auch hier müssen die Zucchini gut vom Sud bedeckt sein.



Hier das Video vom 2. Teil aus der Sendung "Zucchini süß-sauer eingelegt"


Wer möchte, kann hier die gesamte Sendung anschauen: hier+heute am 25.08.2023


Zutaten für Zucchini "mediterran"




Die eingelegten Zucchini in Öl




Alle drei Sorten der eingelegten Zucchini: mediterran in Gewürzsud, mediterran in Öl und süß-sauer.











Hier noch ein paar interessante Fakten rund um die Zucchini, die ich aus dem Internet zusammengetragen habe:

Zucchini gibt es in der Erntezeit oft wie Sand am Meer. Sie sind kostengünstig, lecker und so vielseitig. Zucchini gehören zu den Kürbisgewächsen und sie enthalten, wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser. Sie sind aber vitaminreich und leicht verdaulich. 100 g Zucchini enthalten durchschnittlich 19 Kalorien, 93 g Wasser, 2,2 g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6 g Eiweiße und 1,1 g Ballaststoffe. Aber auch Mineralstoffe und Vitamine sind in diesem gesunden Gemüse enthalten. Pro 100 g Fruchtfleisch sind das 152 mg Kalium, 30 mg Calcium, 25 mg Phosphor, 3 mg Natrium, 1,5 mg Eisen, Vitamine A und C. Man kann große Früchte oder kleine kaufen (oder ernten) und Rezepte rund um diese gesunden Früchte gibt es auch reichlich. 

Beim Eigenanbau sollte man unbedingt darauf achten, dass man Samen aus kontrolliertem Anbau kauft und keine eigenen Samen züchtet. Die Vergiftungsgefahr durch Bitterstoffe (Cucurbitacine) bei einer bitteren Zucchini würde sonst wachsen. Die Giftstoffe werden auch nicht durchs Abkochen abgetötet. Solche bitter schmeckenden Zucchini bzw. Gerichte mit Zucchini, die bitter schmecken, müssen unbedingt entsorgt werden. Nicht nur weil eine schwere Vergiftung drohen kann, im Jahr 2015 ist sogar ein Mann durch den Verzehr eines solchen Gerichtes verstorben. 

Um folglich auf der sicheren Seite zu sein, seid beim Eigenanbau wachsam, probiert die Zucchini am Fruchtansatz (wo die Blüte saß) und entsorgt bitter schmeckende Zucchini. Oder ihr kauft sie im Handel, da sollte keinerlei Gefahr bestehen.


Mittwoch, 13. Juli 2022

Marcels Rosinenbrötchen

Rosinenbrötchen standen schon länger auf meiner to-do-Liste. Nun hat der liebe Marcel Seeger im WDR leckere Rosinenbrötchen gebacken. Gleich hatte ich gedacht, die backst du nach. Wenn sie nur halb so gut schmecken wie sein fluffiger Rosinenstuten, dann werden sie der Knaller. Und was soll ich euch sagen, sie sind ein Knaller. Das Rezept habe ich nun ausprobiert. 

Frisch gebacken, kurz nach dem Auskühlen haben wir gleich das erste probiert. Mit "guter Butter" und dann mit jungem Gouda. Herrlich. So fluffig, nicht zu fest, nicht zu süß, ausgewogen mit den Rosinen. Einfach wunderbar. Am nächsten Tag schmeckten sie noch genauso frisch wie am Vortag. Einige Brötchen hatte ich direkt nach dem Auskühlen eingefroren. 12 Stück sind für zwei Leute doch ein wenig zu viel.

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Marcels Rosinenbrötchen, 12 Stück,  (Rezept ist von Marcel Seeger)

  • 500 g Dinkelmehl 630er
  • 60 g Zucker
  • 75 g weiche Butter
  • 7,5 g Salz

  • 240 ml lauwarme Milch
  • 25 g frische Hefe
  •  
  • 120 g Rosinen (kurz in Wasser eingelegt und abgetropft)
  •  
  • etwas verquirltes Ei oder Milch zum Bepinseln der Oberfläche


Die Rosinen in einem Schüsselchen mit Wasser bedecken und kurz stehen lassen und dann gut abtropfen lassen. 

Die Hefe mit der warmen Milch verrühren bis sie sich aufgelöst hat. Nun die übrigen Zutaten, bis auf das Salz, zugeben und sofort mit dem Kneten beginnen - entweder mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät. Nach der Hälfte des Knetvorgangs - nach circa 3 Minuten - das Salz zugeben. Den Teig solange kneten, bis er sich vom Schüsselrand löst und eine glatte Struktur hat. 

Die Rosinen zum Teig in die langsam laufende Maschine geben und unterkneten lassen. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche nochmals gut durchkneten, dass die Rosinen gleichmäßig im Teig verteilt sind. Dann zur Kugel formen und abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen. Der Teig soll schön aufgegangen sein.

Ein Backblech mit Backpapier belegen.

Den gegangenen in 12 Stücke à 80g aufteilen und zu runden Kugeln formen. Entweder mit der hohlen Hand auf der Arbeitsplatte und mit dem Teigschluss auf das Backblech legen. Ich gehe folgendermaßen vor. Ich nehme eine Teigkugel in die linke Hand und ziehe den Teig vom Rand her immer zur Mitte und drücke ihn da fest. Dann drehe ich die Kugel um und ziehe und streiche den Teig mit den Händen nach unten und drehe sie dabei. So entsteht eine gespannte Oberfläche, der Teigschluss liegt dann unten. 

Als „Schluss“ bezeichnet man die Stelle an der sich der Teig an der Unterseite eines Gebäckstücks zusammenfindet. Er ist nicht glatt wie die übrige Kugel. Sollte diese Nahtstelle nach oben gerichtet auf dem Backblech liegen würde das Gebäck „wild“ backen und keine schöne Form erhalten.

Die gerollten Teigkugeln mit Abstand auf das Backblech legen, mit einem Tuch abdecken und nochmals gehen lassen, bis sich der Teig um ca. 2/3 vergrößert hat.

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. 

Wenn alle Brötchen ihr Volumen deutlich vergrößert haben, das Tuch entfernen. Man spricht über diesen Zeitpunkt mit dem Begriff  „zweidrittel Gare“. Das bedeutet, dass dann die Hefe im Ofen für das letzte Drittel des Gebäcktriebs sorgt. Sind die Gebäcke zu voll gegangen, bleiben sie im Ofen später kleiner und gedrungen.

Nun die Brötchen mit dem verquirlten Ei oder der Milch dünn bepinseln. Dann mit einem scharfen Messer die Rosinenbrötchen einmal an der Oberfläche leicht einschneiden und das Blech mittig in den heißen Ofen schieben und in ca. 12- 15 Minuten goldbraun backen. 

Nach dem Backen die Gebäckstücke auskühlen lassen.


nicht über das Backpapier wundern . . . ich verwende es oft mehrfach. Dieses hier hatte ich schon für das Fladenbrot  verwendet.












Samstag, 14. Mai 2022

Nussecken nach Marcel's Rezept 2022

Hach, mit vollem Mund und Schokofingern lässt sich schlecht was schreiben.... 😋😍😍😍. Die Nussecken nach Marcels Rezept sind aber auch lecker.

Es ist schon zwei Jahre her, da hatte Fernsehkonditor Marcel Seeger * im bei hier+heute im WDR * leckere Nussecken gebacken. Und Nussecken mögen wir sehr, sehr gerne.

Sein Rezept (Nussmasse) hatte ich aber damals aus Ermangelung an Zutaten etwas abändern müssen. Egal, ich hatte sie trotzdem gebacken und das Ergebnis war nicht nur lecker, sie haben unheimlich gut geschmeckt. Mein Mann meinte, super, sie sind auch nicht so süß. Kein Wunder, ich hatte auch den Zucker rationiert . . .

Ich empfehle euch wirklich diese leckeren Nussecken selber zu backen. Ich habe euch hier meine Rezeptur aufgeschrieben. Oder ihr nehmt Marcels Rezept für die Nussmasse. Sie steht auch unten aufgeführt.

Die fertigen, in Schokolade getunkten Nussecken hebt man am besten in einer gut schließenden Blechdose auf. So halten sie sich einige Tage schön frisch.

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Nussecken nach Marcel's Rezept (Menge für ein Backblech, nach dem Originalrezept von Marcel Seeger *)

Zutaten für den Mürbeteig

  • 150 g Butter
  • 120 g Zucker
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 1 Prise gemahlenen Zimt
  • 1 Prise Salz
  • etwas ausgekratztes Vanillemark aus der Vanilleschote
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 300 g Dinkelmehl 630er 

Butter und Zucker verkneten. Zimt, Salz, Vanillemark, Zitronensaft und das Ei zugeben. Alles gut verkneten, Mehl zugeben und die Zutaten miteinander zu einem glatten Mürbeteig verarbeiten. Den fertigen Teig in eine Frischhaltefolie oder eine luftdichte Box verpacken und mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. So bekommt der Teig eine schöne Bindung und lässt sich anschließend besser ausrollen. Den gekühlten Mürbeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und dann auf die Größe eines Backblechs ausrollen.

Den Backofen auf 200°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den ausgerollten Teig darauf legen. Die Teigfläche mit einer Gabel vielfach einstechen damit der Teig beim Backen keine Blasen wirft. Den Mürbeteigboden im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober- und Unterhitze 10 Minuten anbacken. Anschließend den Mürbeteigboden aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

  • 150 g Aprikosenmarmelade
  • 20 ml  Wasser

die Aprikosenmarmelade  mit Wasser verrühren  und aufkochen. Anschließend den angebackenen Mürbeteigboden mit der gekochten Marmelade mittels eines Silikonpinsels dünn bestreichen.

Zutaten für die Nussecken - Masse  (Marcels Originalrezept)

  • 600 g Zucker
  • 300 g Haselnüsse, gemahlen
  • 240 g Haselnüsse, gehobelt
  • 8 Eiweiß               
  • 1 Prise Salz
  • etwas  ausgekratztes Vanillemark aus der Vanilleschote
oder ihr nehmt mein Rezept für die Nussmasse:

Zutaten für die Nussecken - Masse  (meine Variante)

  • 130 g Haselnüsse, gemahlen
  • 70 g Haselnüsse, gehackt und geröstet (fertig gekauft, diese 70 g habe ich gemahlen)
  • 130 g  Haselnüsse, gehackt und geröstete (fertig gekauft)
  • 100 g Pecannüsse, gemahlen (oder Walnüsse)
  • 300 g Zucker
  • 1 dicke Prise Vanillesalz
  • etwas Vanille
  • 4 Eiweiß Gr. L **
** die übrig gebliebenen Eigelbe habe ich einzeln in etwas Folie gegeben und in den Froster gestellt. Sobald sie gefroren sind kommen sie in eine verschließbare Dose und bleiben so im Froster und können dann einzeln zur Weiterverwendung entnommen werden.

Alle Zutaten in einer Schüssel gut miteinander vermischen. Die fertige Nussmasse auf dem vorgebackenen und mit Marmelade bestrichenen Mürbeteigboden verteilen und glatt streichen. Anschließend die Nussecken im vorgeheizten Backofen bei 190° C Ober- und Unterhitze 25- 30 Minuten goldbraun backen. 

Nach dem Backen die Oberfläche mit einem scharfen Messer in der gewünschten Größe (etwa 10 x 10 cm) anritzen, so lassen sich die Nussecken später besser durchschneiden ohne dass die Oberfläche bricht. Nun die Nussecken vollständig auskühlen lassen und dann in die angezeichneten Quadrate  (etwa 10 x 10 cm ) schneiden. Diese Quadrate jetzt von Ecke zu Ecke schneiden, um gleichmäßige Dreiecke zu erhalten.

Zutaten für die Fertigstellung

  • circa 200 g Schokoladen-Kuchenglasur

Die fertigen kalten Nussecken an deren Enden in aufgelöste Schokoladen-Kuchenglasur eintauchen und dann auf einem Stück Backpapier ablegen. So können sie nirgendwo ankleben und zerbrechen wenn man sie wieder ablösen möchte. Alternativ kann man auch Schokolade temperieren und die Nussecken darin eintauchen.

😋😋😋


mein Tipp für die übrig gebliebenen Eigelbe: einfach ein Stück Folie in den Eierkarton oder ein kleines Schälchen legen, das Eigelb hinein geben, die Folie verdrehen und alles in den Froster stellen. So kann bei Bedarf jedes Eigelb einzeln entnommen werden.



jetzt noch in Dreiecke schneiden und die Spitzen in Schokolade tunken

😋😋😋

mein Tipp: in einer Blechdose halten sie einige Zeit sehr gut frisch, sofern sie nicht sofort gefunden werden

😋😋😋



😋😋😋




🌸🌼🌼🌼🌸





Samstag, 19. März 2022

Marcels Florentiner Apfelkuchen

Alle bei uns in der Familie lieben Kuchen. Und Apfelkuchen sowieso. Ich hab euch ja schon einige Apfelkuchenrezepte aufgeschrieben, die alle auf ihre Art sehr lecker sind. Und es sind jede Menge, wie ihr im Rezeptearchiv sehen könnt.

Der liebe Marcel Seeger* hatte letztens im WDR* bei "hier+heute" einen wunderbaren Florentiner Apfelkuchen gebacken. Am liebsten wären wir durch den Fernseher geklettert, der Kuchen sah so lecker aus. Bei ihm im Café haben wir ihn aber auch schon gegessen. Herrlich, dieser Kuchen. So wie alle Torten und Kuchen (aber auch Eis und Pralinen . . . ), die es im Café Seeger in Nettetal gibt. 

Von daher hatte ich mich unheimlich gefreut, dass er das Rezept des Florentiner Apfelkuchens verraten hat. Und ich habe den Kuchen direkt nachgebacken. Allerdings habe ich im Mürbeteig etwas weniger Zucker genommen. Meine Rezeptur sieht folgendermaßen aus:

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Florentiner Apfelkuchen (nach einem Rezept von Marcel Seeger*)

für eine Backform oder einen Tortenring von 26 cm Durchmesser und 6 cm Höhe

  • für den Mürbeteig:
  • 150g Butter
  • 120 g Zucker ( inklusive 50 g Vanillezucker)
  • 1 Prise Vanillesalz
  • 1 Ei, Gr. M
  • 1 Eigelb
  • etwas Vanille
  •  240 g Dinkelmehl 630er

  • ca. 3 Esslöffel Paniermehl oder Semmelbrösel

  • 1 kg Äpfel, frisch (z.B. Elstar)
  • 30ml Zitronensaft

  • für den Guss:
  • 125 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 3 Eier, Gr. M
  • 80 g Dinkelmehl 630er (inklusive  20 g Vanille - Puddingpulver)
  • 5 g Backpulver
  • 200 ml Sahne
  •  
  • für die Florentinermasse: 
  • 70 g Butter
  • 85 ml Sahne
  • 130 g Zucker 
  • eine Prise Vanillesalz

  • 140g Mandeln, gehobelt
  • 70g Mandeln, gestiftelt


Für den Mürbeteig  Butter mit Zucker, Vanillezucker, eine Prise Salz und Vanille verkneten. Dabei ein Ei und ein Eigelb nacheinander zugeben. Zum Schluss das Mehl unterkneten. 

Den fertigen Mürbeteig flach drücken und in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 Minuten kühlen.

Nach der Kühlphase 2/3 des Mürbeteiges zwischen der Folie auf eine Stärke von ca. 3,5 mm ausrollen und dann mit der Backform oder dem Tortenring einen Boden ausstechen. Auf ein Backblech ein Stück Backpapier legen und den Tortenring daraufstellen oder den Boden der Backform mit Backpapier auslegen. Den Mürbeteigboden in den Tortenring legen. 

Den restlichen Teig zwischen der Folie ebenso ausrollen und ca. 4 - 5 cm breite Streifen schneiden und an den Rand des Tortenringes legen und festdrücken. Das Paniermehl gleichmäßig auf dem Boden verteilen. So weichen die Äpfel den Boden nicht auf.

  • Tipp von Marcel: Damit der Teigrand besser haften bleibt, den Tortenring von innen mit etwas Butter bestreichen.

Für die Apfelfüllung die Äpfel schälen, entkernen, halbieren, in schmale Scheiben schneiden und mit dem Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Für den Guss weiche Butter mit Zucker schaumig rühren, dabei 3 Eier nach und nach zugeben. Das Mehl  mit Puddingpulver und dem Backpulver gründlich vermischen und unter die Butter-Zuckermasse rühren. Zum Schluss die flüssige Sahne vorsichtig unterrühren.

Den Backofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Apfelscheiben in den vorbereiteten Tortenring geben, vorsichtig festdrücken und die Oberfläche glätten. Den Guss über die Äpfel gießen und verteilen.

Für die Florentinermasse Butter, Sahne, Zucker und eine Prise Salz in einen Topf geben und aufkochen. Leicht köcheln lassen, ohne, dass die Masse Farbe annimmt. Die Masse dann vom Herd nehmen und die Mandeln einrühren.

Anschließend die Florentinermasse auf dem Apfelkuchen gleichmäßig verteilen.

Den Kuchen auf die unterste Schiene des vorgeheizten Ofens stellen und in ca. 45 - 50 Minuten golden backen. (Bitte mittig an mehreren Stellen eine Stäbchenprobe machen, mein Kuchen war nach 45 Minuten mittig nicht ganz durchgebacken. . . ) Zwischendurch unbedingt die Bräunung der Oberfläche beobachten und ca. 20 Minuten vor Ende ein Backpapier auflegen, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird.

Oder man legt die ersten 15 Minuten ein Stück Backpapier auf und entfernt es dann und backt den Kuchen fertig . 

Tipp von Marcel: Das Backpapier verhindert, dass die Florentinerdecke während der Gesamtbackzeit des Kuchens zu dunkel wird und die Mandeln dadurch bitter schmecken. Alternativ das Backpapier erst zum Ende der Backzeit auf die Oberfläche legen, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.

Nach dem Backen den Apfelkuchen auskühlen lassen und dann den Tortenring vorsichtig entfernen. Dazu schmeckt sehr gut ein Klecks steif geschlagene Sahne.












unserem Besuch hat es auch sehr gut geschmeckt