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Mittwoch, 28. Juni 2023

Aprikosentarte 2023 mit gerösteten Haselnüssen und Dinkel-Haferboden

Sommerzeit ist auch Aprikosenzeit. Endlich gibt es wieder wunderbar saftige, aromatische Aprikosen. Ich liebe Aprikosen und so wird als erstes immer eine Aprikosentarte gebacken, wenn ich schöne Aprikosen im Laden finde. Und ich hatte Glück, ich bekam welche, die gerade auch noch im Angebot waren.

Auch dieses Jahr habe ich meinen Mürbeteig für die Tarte nicht nur mit Dinkelmehl gebacken, sondern ich habe noch zarte Haferflocken mit hineingegeben. Die Flocken habe ich im Mixer fein geschreddert, dass sie fast so fein wie Mehl wurden. Dadurch schmeckt der spätere Kuchen richtig schön nussig. Und die gerösteten Haselnüsse geben noch extra Knusper und Geschmack.

Außerdem habe ich außer Schmand noch zusätzlich etwas Magerquark mit unter den Guss gerührt. Das macht den späteren Kuchen noch schön saftig. Und die gehackten Haselnüsse gaben noch etwas Crunch auf der Tarte.




meine Aprikosentarte 2023 mit gerösteten Haselnüssen und Dinkel-Haferboden


für eine 30cm Durchmesser Tarteform

  • 150 g Dinkelmehl 630er
  • 100 g zarte Haferflocken (im Mixer fein geschreddert)
  • 50 g Zucker
  • 20 g Vanillezucker 
  • 1 Prise Vanillesalz 
  • 1 Ei 
  • 125 g Süßrahmbutter 

Aus allen Zutaten rasch einen Teig kneten, zwischen Backpapier dünn ausrollen und in eine gefettete Tarteform (30cm) legen und mit einer Gabel den Teig einstechen. Die Form 30 Min. in den Kühlschrank stellen und alles gut durchkühlen lassen. So wird der Teig nach dem Backen schön mürbe.

Für den Belag:

  • ca. 3 Esslöffel gehackte und geröstete Haselnüsse * auf den Boden streuen.
  • ca. 1 kg Aprikosen entsteinen, halbieren und dicht an dicht auf den vorbereiteten Boden stellen
Sind die Aprikosen größer, dann benötigt man u.U. mehr als 1 kg Früchte. Mit kleineren Früchten reichen 1 kg. 

Für den Guss:

  • 100 g Zucker
  • 200 g Schmand oder Saure Sahne
  • 200 g Magerquark
  • 4 Eier, Gr. L
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • etwas gemahlene Vanille

zum Bestreuen:

  • ca. 3 Esslöffel gehackte und geröstete Haselnüsse *

Für den Guss alle Zutaten gut verrühren und über die Aprikosen gießen. Wer möchte streut noch ein paar Nüsse auf die Tarte und schiebt sie dann in den vorgeheizten Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze 2. Schiene von unten. Backzeit beträgt  50-60 Minuten.  

Lauwarm schmeckt die Tarte phantastisch oder gerade ausgekühlt, wie wir finden. Aber auch am nächsten Tag ist sie immer noch wie frisch gebacken. Bitte nicht mit Folie abdecken, so bleibt der Rand schön mürbe.

* mein Tipp: statt der Haselnüsse kann man auch Mandelblättchen oder gehackte Mandeln verwenden

 

hier die Tarte mit gerösteten Haselnüssen


🍑🍑🍑



Vor und nach dem Backen - meine Aprikosentarte (ohne Haselnussstückchen auf dem Belag)

🍑🍑🍑🍑🍑










Samstag, 4. März 2023

selbstgebackenes Dinkel - Knäckebrot mit Kürbiskernen, Leinsamen und Parmesan

Brot und Brötchen backe ich ab und zu, aber Knäckebrot habe ich schon sehr lange nicht gebacken. Manchmal frage ich mich, warum eigentlich. Denn gerade dieses Rezept hier ist so schnell zusammengerührt und gebacken, das kann man locker nebenbei zubereiten. Und das schöne, man benötigt keine Küchenmaschine, sondern nur eine Schüssel und einen Holzlöffel. Und schon kann es losgehen.

Für das Knäcke benötigt man auch nicht sehr viele Zutaten, vielleicht hat der ein oder andere unter euch die Zutaten sogar im Haus. Denn fürs Müsli werden oft Kürbiskerne, Leinsamen und Haferflocken verwendet.

Die Menge reicht für ein Backblech, das sind ca. 18 kleinere Scheiben. 


das obere ist ohne Parmesanraspel, das größere Stück hat Parmesanraspel oben drauf

Knäckebrot mit Kürbiskernen, Leinsamen und Parmesan   ca. 18 kleinere Scheiben:

  • 60 g Dinkelmehl (630er)
  • 1/4 Teelöffel feines Salz
  • 60 g zarte Haferflocken
  • 25 g kernige Haferflocken * 
  • 25 g geschroteter Leinsamen
  • 50 g Kürbiskerne

  • 1 guter Esslöffel natives Olivenöl
  • 200 ml lauwarmes Wasser

  • frisch geriebener Parmesankäse zum Aufstreuen
  •  
  • Kuchenschaufel bzw. Tortenheber
  • etwas Öl


alle trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen. Dann das lauwarme Wasser und das Olivenöl zugeben und alles mit einem Holzlöffel gut verrühren. Alles gut mischen und ca. 5 Min. stehen lassen. So haben alle Zutaten Zeit etwas aufzuquellen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf  175°C Ober- /Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Den weichen Teig auf das Backpapier geben und mit einer Kuchenschaufel, die man vorher an der Unterseite geölt hat, schön glatt und gleichmäßig auf dem Backblech verstreichen. Der Teig reicht fast für das komplette Blech.

Den Parmesan nach Wunsch auf dem  ganzen Teig verteilen oder nur zur Hälfte. Ganz wie man mag.

Das Backblech mittig in den vorgeheizten Ofen schieben. Nach ca. 10 Min. das Blech herausnehmen und mit einem Teigrädchen oder Pizzaroller Sollbruchstellen einschneiden. So lässt sich das Brot besser teilen.

Das Blech sofort zurück in den heißen Ofen schieben und nochmals 30 - 40 Min. golden backen. Bitte den Backvorgang im Auge behalten, das Knäcke soll golden aber nicht zu dunkel werden. 

Auf einem Kuchengitter das Knäckebrot auskühlen lassen und dann die Stücke vorsichtig herausbrechen.

Wenn das Brot ganz abgekühlt ist und nicht sofort aufgefuttert wird, dann bitte in einer gut schließenden Dose aufheben, damit es nicht weich wird.

Lasst es euch schmecken. Ich wünsche euch einen guten Appetit.

* statt kerniger Haferflocken kann man auch Sonnenblumenkerne nehmen


alle Zutaten auf einen Blick



schnell verrührt und ab aufs Blech


die linke Teigseite bekam keine Parmesanraspel als Topping, rechts die größeren Scheiben mit Parmesan








Mittwoch, 30. März 2022

Karins rustikales Kartoffel - Dinkel - Haferbrot

Mittlerweile backe ich gerne Brot. Am liebsten sind mir da Rezepte, die einfach und unkompliziert sind und natürlich auch noch sehr gut gelingen und vor allem schmecken.

So gefiel mir prompt ein Rezept * vom WDR, was ich dann auch gleich ausprobiert habe. Allerdings habe ich mich wieder nicht genau an das Rezept gehalten, ich habe einige Änderungen vorgenommen. Das Ergebnis fand ich mehr als sensationell. Das Brot duftete wunderbar, es sah optisch sagenhaft aus und geschmeckt hat es auch noch wunderbar. Ich war ganz erstaunt, es sah schon fast wie vom Bäcker gekauft aus . . . Außerdem hatten wir drei Tage davon gegessen, ohne dass es trocken war oder aufgetoastet werden musste. Ein klasse Rezept.

* dieser Beitrag kann +++WERBUNG ohne Auftrag+++ enthalten (Namensnennung und/oder Verlinkung)

Und hier ist nun meine Rezeptur und Anleitung, wie ich dieses tolle Brot gebacken habe:



Karins rustikales Kartoffel - Dinkel - Haferbrot

  • 200 g Kartoffeln, gekocht und fein zerdrückt

  • 500 g Dinkelmehl 1050er (incl. ca. 100g Hafermehl) 
  • 15 g Salz
  • etwas geriebene Muskatnuss

  • ca. 170 ml warmes Wasser 
  • ½ Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
  • 15 g Zucker

  • 3 Esslöffel natives Olivenöl

Kartoffeln in der Schale weich kochen, pellen, 200 g abwiegen und mit einer Gabel fein zerdrücken. Etwas auskühlen lassen.

Die Hefe zerkrümeln und in ca. 150 ml lauwarmen Wasser auflösen, den Zucker dazu geben. 

Nun das Mehl mit dem Salz und einer großen Prise Muskatnuss gründlich mischen. Die lauwarmen Kartoffeln sowie das Olivenöl und die Hefeflüssigkeit dazu geben und alles in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten lassen. Sollte der Teig zu fest sein oder noch Mehlnester da sein, dann noch etwas Wasser vorsichtig nachgießen. Ist er zu "matschig", dann noch nach und nach etwas Mehl zugeben. Einige Minuten weiter kneten lassen bis alles gut geknetet ist und der Teig nicht mehr am Schüsselrand klebt.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsplatte mit bemehlten Händen gut durchkneten und zu einer Kugel formen. Zurück in die bemehlte Schüssel legen, abdecken und 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 

mein Tipp: mein Backofen hat eine Gärstufe, ich habe den Teig samt Schüssel und Abdeckung in den auf 40°C warmen Ofen gestellt. Der Teig ist wunderbar aufgegangen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den gegangenen Teig auf der bemehlten Arbeitsplatte kurz durchkneten und rund wirken. Dabei den Teig der Teigkugel mit den flachen Händen immer unter die Kugel schieben, dass sich eine ganz glatte, gespannte Oberfläche bildet.

Die Teigkugel mit dem Schluss nach unten mittig auf das Backblech legen, abdecken und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. 

Den Backofen auf 250°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Das Brot mit einem Stück Garn eindrücken und "vierteln" und mit einer Rasierklinge (oder scharfem Messer) nach Wunsch einritzen. Oder man nimmt eine Schere und schneidet kleine Spitzen in den Teig. Dann die Oberfläche des Brotes mit Wasser besprühen.

Das Blech in das untere Drittel des heißen Ofens schieben, sofort noch etwas Wasser hinein sprühen und die Tür schließen. Nach 15 Minuten die Temperatur auf 200°C herunterschalten und das Brot weitere ca. 35 Minuten backen lassen.

Nach der Zeit die Klopfprobe machen, hört sich das Brot hohl an, dann ist es fertig gebacken. 

Mein Tipp: Sofort nach dem Backen das Brot nochmals mit Wasser besprühen. Das gibt Glanz und die Kruste wird besonders knusprig. 

Das Brot dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Guten Appetit. Das Brot hält sich durch die Kartoffeln einige Tage frisch. Sogar der letzte Rest schmeckte am 3. Tag noch, ohne dass wir die Scheiben toasten mussten.


hier die verschiedenen Stadien des leckeren Brotes







Samstag, 19. Juni 2021

fruchtige Aprikosentarte mit Mandelblättchen und cremigem Schmand - Joghurtguss

Endlich gibt es wieder wunderbar saftige, aromatische Aprikosen. Ich liebe Aprikosen und so wird als erstes immer eine Aprikosen-Tarte gebacken, wenn ich schöne Aprikosen im Laden finde. 

Dieses Jahr habe ich meinen Mürbeteig für die Tarte nicht nur mit Dinkelmehl gebacken, sondern ich habe noch Hafermehl mit hineingegeben. Dadurch schmeckt der spätere Kuchen richtig schön nussig. Und die Mandelblättchen geben noch extra Knusper.

Außerdem habe ich außer Schmand noch zusätzlich etwas griechischen Joghurt mit unter den Guss gerührt. Das macht den späteren Kuchen noch extra cremig.  

Obwohl ich ca. 1 kg Aprikosen gekauft hatte, reichten sie nicht ganz für die 30cm Tarteform. Mittig blieb noch etwas Platz, weil ich die Aprikosen immer recht eng in die Form stelle. Diese Lücke habe ich mit einem Plattpfirsich gefüllt. Das passte sehr gut und der aromatische Pfirsich harmonierte wunderbar mit den Aprikosen. Alles in allem ist es also eine sehr leckere Tarte geworden.



fruchtige Aprikosentarte mit Mandelblättchen und cremigem Schmand-Joghurtguss   

für eine 30cm Durchmesser Tarteform

  • 150 g Dinkelmehl 630er
  • 100 g Hafermehl
  • 50 g Zucker
  • 20 g Vanillezucker 
  • 1 Prise Vanillesalz 
  • 1 Ei 
  • 125 g Butter 

Aus allen Zutaten rasch einen Teig kneten, zwischen Backpapier dünn ausrollen und in eine gefettete Tarteform (30cm) legen und mit einer Gabel den Teig einstechen. Die Form 30 Min. in den Kühlschrank stellen und alles gut durchkühlen lassen. So wird der Teig nach dem Backen schön mürbe.

Für den Belag:

  • 2 Esslöffel Paniermehl und 
  • 25 g Mandelblättchen auf den Boden streuen.
  • ca. 1 kg Aprikosen entsteinen, halbieren und dicht an dicht auf den vorbereiteten Boden stellen

Für den Guss:

  • 100 g Zucker
  • 200 g Schmand oder Saure Sahne
  • 3 Esslöffel griechischer Joghurt 10%
  • 4 Eier, Gr. L
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • etwas gemahlene Vanille
  •  
  • Mandelblättchen

Für den Guss alle Zutaten gut verrühren und über die Aprikosen gießen. Wer möchte streut noch ein paar Mandelblättchen auf die Tarte und schiebt sie dann in den vorgeheizten Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze 2. Schiene von unten. Backzeit beträgt  50-60 Min.  

Gerade ausgekühlt schmeckt die Tarte sensationell, wie wir finden. Aber auch am nächsten Tag ist sie immer noch wie frisch gebacken. Bitte nicht mit Folie abdecken, so bleibt der Rand schön mürbe.


Making of Aprikosen - Tarte mit Mandelblättchen 
 
Meine Aprikosen reichten für die Form nicht aus, mittig war noch eine Lücke, die ich mit Plattpfirsichen gefüllt habe. Auch diese Pfirsiche waren wie die Aprikosen sehr aromatisch und die Tarte dadurch sehr lecker.



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Mittwoch, 8. Juli 2020

meine Aprikosentarte - noch ein Lieblingskuchen im Sommer

Endlich gibt es wieder aromatische Aprikosen und ich kann endlich wieder eine meiner Lieblingskuchen im Sommer backen. Eine Aprikosentarte. Herrlich.

Diese Mal habe ich mein Rezept der Aprikosentarte 2018 ein wenig verändert. Nicht in der Auflage, sondern im Mürbeteig. Ich habe nicht nur Dinkelmehl verwendet, sondern zusätzlich noch Hafermehl. Hafer ist ja sehr gesund und wenn man das dann noch mit gutem Geschmack verbinden kann, dann ist es umso besser. 

Bei dieser leckeren Tarte treffen aromatische, frische Aprikosen auf buttrigen Dinkel-Hafer-Mürbeteig und cremig-sahnigen Vanilleguss. Dazu vielleicht noch ein Schlag Vanillesahne und eine leckere Tasse Kaffee oder Tee und schon kann das Schlemmen beginnen. Sollte etwas übrig bleiben, dann könnt ihr sie ohne Weiteres (bei warmen Wetter) in den Kühlschrank stellen. Da hält sie sich dann noch mindestens 2 Tage, falls sie nicht doch zügiger aufgefuttert wird . . . 




fruchtige Aprikosentarte mit Hafermehl und Schmandguss     30cm Durchmesser
  • 200 g Dinkelmehl 630er
  • 50 g Hafermehl
  • 50 g Zucker
  • 20 g Vanillezucker 
  • 1 Prise Vanillesalz 
  • 1 Ei 
  • 125 g Butter 

Aus allen Zutaten rasch einen Teig kneten, zwischen Backpapier dünn ausrollen und in eine gefettete Tarteform (30cm) legen und mit einer Gabel den Teig einstechen. Die Form 30 Min. in den Kühlschrank stellen und alles gut durchkühlen lassen. So wird der Teig nach dem Backen schön mürbe.

Für den Belag:
  • 2 Esslöffel Paniermehl und 
  • 25 g Mandelblättchen auf den Boden streuen.
  • ca. 1 kg Aprikosen entsteinen, halbieren und dicht an dicht auf den vorbereiteten Boden legen

Für den Guss:
  • 100 g Zucker
  • 200 g Schmand oder Saure Sahne
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  •  
  • Mandelblättchen

Für den Guss alle Zutaten gut verrühren und über die Aprikosen gießen. Wer möchte streut noch ein paar Mandelblättchen auf die Tarte und schiebt sie dann in den vorgeheizten Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze 2. Schiene von unten in 50-60 Min. backen. 

Gerade ausgekühlt schmeckt die Tarte sensationell, wie wir finden. Aber auch am nächsten Tag ist sie immer noch wie frisch gebacken. Bitte nicht mit Folie abdecken, so bleibt der Rand schön knusprig.





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ein Foto der Aprikosentarte mit Mandelblättchen oben drauf 

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Mittwoch, 1. Juli 2020

meine Träublestarte - mein Lieblingskuchen im Sommer

Jedes Jahr fieber ich dem Tag entgegen, wenn es endlich wieder rote Johannisbeeren zu kaufen gibt. Und Montag war der Tag da, ich konnte welche kaufen und sofort habe ich damit eine wunderbar knusprig - mürbe Träublestarte gebacken. Ich liebe so eine mürbe Johannisbeertarte und sie ist schnell gebacken. Die Zutaten dafür habe ich (bis auf die Früchte) immer im Haus.

Dieses Mal habe ich die Zutaten des Mürbeteiges ein wenig abgeändert. Ich habe Dinkelmehl und Hafermehl verwendet. Und was soll ich sagen, es ist sehr lecker und unglaublich mürbe geworden. Also probiert es ruhig aus, es lohnt sich. Solltet ihr nicht so experimentierfreudig sein, dann nehmt einfach 405er Weizenmehl. Das klappt und schmeckt auf jeden Fall auch.

Die Tarte ist wieder super lecker geworden. Säuerliche Johannisbeeren in nussigem Baiser, dazu der leckere, buttrige Mürbeteig . . . hach . . . ich hätte mehr als ein Stück essen können. 

Der ein oder andere wird jetzt bestimmt fragen, was sind denn Träubles. Träubles werden in Schwaben die Johannisbeeren genannt, weil die Beeren wie kleine Trauben (Träuble) an den Stielen hängen. In Österreich werden sie Ribisl genannt und vielleicht habt ihr noch andere Bezeichnungen für Johannisbeeren. Träubles oder Ribisl sind doch schöne Namen für eine leckere Obstsorte. 

Aber nun zurück zum Kuchen . . . Wie ich die Träublestarte backe? Das lest ihr hier:



meine Träublestarte  ca. 26 cm Tarteform

für den Mürbeteig:
  • 200 g Dinkelmehl 630er *
  • 50 g Hafermehl *
  • 50 g Zucker
  • 25 g Vanillezucker 
  • 1 Prise Vanillesalz 
  • 125 g Butter
  • 1 großes Ei

  • 2 Eßl. Zwiebackbrösel oder Paniermehl


für die Nussbaiser - Füllung:
  • 3 Eischnee Gr. L **
  • 1 Prise Vanillesalz 
  • etwas gemahlene Vanille
  • 75 g Zucker
  • 75 g gemahlene Haselnüsse (leicht angeröstet)
  • 500 g rote Johannisbeeren
  •  
  • Puderzucker zum Bestäuben


für den Mürbeteig alle Zutaten (außer Paniermehl) rasch zu einem glatten Teig kneten. Sollte der Teig noch nicht richtig gebunden sein, vorsichtig ein wenig eiskaltes Wasser zugeben. Zwischen Klarsichtfolie oder Backpapier dünn ausrollen. Den Teig mit Hilfe  der Folie/Backpapier  in eine Springform oder Tarteform stürzen und glattstreichen, die Folie entfernen, den Rand ca. 3cm hoch auslegen und die Form in den Kühlschrank stellen und gut durchkühlen lassen. So wird die Tarte später schön mürbe.

In der Zwischenzeit für die Füllung die Johannisbeeren von den Stielen abstreifen und den Eischnee mit dem Salz steif schlagen. Den Zucker und die gemahlenen Nüsse vorsichtig unter den Eischnee heben, zuletzt die Beeren. Die Form aus dem Kühlschrank holen und den Boden mit den Bröseln bestreuen. Die Masse gleichmäßig auf den Boden geben und glattstreichen. 

Nun die Form in das untere Drittel des auf  bei 180° - 200°C vorgeheizten Ofens, Ober- /Unterhitze, schieben und in ca. 35 - 45 Min. golden backen.

Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen und fertig ist die leckere Tarte. Frisch schmeckt die Tarte am besten. Aber auch am nächsten Tag schmeckt sie noch sehr gut. Bitte die Tarte nicht abdecken, sie wird sonst weich.

* Tipp: anstelle des Dinkelmehls und/oder des Hafermehls kann man selbstverständlich auch "normales" Weizenmehl nehmen.

** Tipp: die übrig gebliebenen Eigelbe friere ich einzeln für später ein. (siehe Foto weiter unten). Dafür lege ich ein Stückchen Folie in ein kleines Schälchen oder Eierkarton. Das Eigelb gebe ich hinein und verdrehe die Folie. Die Eigelbpäckchen lege ich dann eng an eng in eine kleine Kunststoffdose und friere alles ein. So hat man für später immer mal wieder ein Eigelb im Vorrat. Wenn man ein Eigelb benötigt, einfach rechtzeitig aus dem Froster nehmen und auftauen lassen. Das Eigelb dann wie gewohnt weiterverwenden.

In einer Springform habe ich den Kuchen auch schon gebacken: Johannisbeerkuchen 2015    










Rote Johannisbeeren 




☕☕☕☕☕

** so friere ich die Eigelbe ein, gut verpackt in etwas Folie. Das ganz linke ging beim Einfüllen leider kaputt, ist aber nicht weiter schlimm.

mein Tipp: Mit diesen Eigelben kann man wunderbares Vanille - Eis zu Hause zubereiten. Es schmeckt besser, als manch gekauftes - sagt meine Familie 


☕☕☕☕☕






Samstag, 2. Mai 2020

Rhabarber - Crumble mit Hafer - Dinkel - Streuseln

Endlich gibt es wieder Rhabarber. Wir mögen ihn total gerne und so habe ich jetzt den ersten gekauft. Nur eine kleine Menge, denn die Stangen waren relativ dünn, aber immerhin. Zuerst wollte ich Kompott kochen. Aber dann dachte ich, ein Rhabarber - Crumble wäre noch besser. Denn was ist besser als leckere, knusprige Streusel. Und so wurde der Rhabarber zum Crumble befördert.

Und er war es auch wert, der Crumble war sowas von knusprig. Herrlich. Wir haben ihn nachmittags gleich lauwarm gegessen. Eigentlich war diese Portion für zwei Tage gedacht, denn ich hatte jede Form mit reichlich Rhabarber gefüllt. Was ich nicht bedacht hatte, der Rhabarber fällt beim Backen doch sehr ineinander, und so war die Fruchtschicht letztendlich nicht sehr üppig. Dafür aber die Streuselschicht . . . Der Crumble war so lecker, wir haben ihn direkt komplett verputzt und abends auf das Abendessen verzichtet. Gut, dass ich die Menge gleich auf zwei kleinere Auflaufformen (ich nehme so eine sonst für "Fisch Bordelaise") verteilt hatte, so hatte jeder seine eigene Schüssel . . .




für zwei kleine Auflaufformen "Rhabarber - Crumble" benötigt man:
  • ca. 500 g Rhabarber (1000 g wenn es üppiger werden soll)
  • gemahlener Zimt nach Geschmack
  • etwas Zucker

  • 130 g Dinkelmehl 630er
  • 30 g Haferflockenmehl
  • 20 g zarte Haferflocken
  • 90 g Zucker
  • 1 dicke Prise Vanillesalz
  • gemahlener Zimt nach Geschmack
  • etwas Vanille aus der Mühle (oder Vanillepaste)
  • 100 g weiche Butter

  • leicht gesüßte und mit Vanille aromatisierte, geschlagene Schlagsahne

zwei kleinere Aufflaufformen buttern und den Backofen auf  200°C Ober- Unterhitze vorheizen. Oder man nimmt eine Tarteform.

Den Rhabarber waschen und in 1cm - dicke Stücke schneiden. Auf beide Auflaufformen verteilen. Etwas Zimt&Zucker nach Geschmack darüber verteilen.

Die trockenen Zutaten gut vermischen und die Butter zugeben. Alles mit einer Gabel zu einem Krümelteig rühren. Die Streusel dann einige Zeit im Kühlschrank durchkühlen lassen. Die gekühlten Crumble gleichmäßig über den Rhabarber geben. Die Formen mittig in den vorgeheizten Ofen stellen und ca. 20-30 Min. backen, bis die Crumble schön golden geworden sind.

Den Crumble kurz auskühlen lassen und mit einem Schlag Sahne lauwarm genießen, falls man mag. Es schmeckt aber auch ohne, denn Sahne hatte ich keine aufgeschlagen . . .

Mögt ihr lieber Crumble mit Äpfeln? Dann schaut doch mal hier:




lecker, so ein Crumble. Vor allem, wenn die Streusel so schön knusprig sind.



😋😋🌼🌼🌼😋😋




😋😋🌼🌼🌼😋😋




Sonntag, 3. November 2019

knusprig - saftiger Apfelcrumble

Äpfel sind lecker und knusprige Streusel sowieso. Von daher ist ein Apfelcrumble eine megaleckere Sache. Das schöne, er ist sehr schnell zubereitet und als Nachtisch für lieben Besuch besonders gut geeignet. Die Äpfel kann man schon vorbereiten und die Streusel auch. Soll so langsam der Nachtisch serviert werden, dann gibt man ca. 40 Minuten vorher die Äpfel mit den Streuseln in die Form und anschließend in den Backofen. Der Ofen erledigt den Rest und dann kann auch schon fast serviert werden.

Der Apfelcrumble schmeckt wunderbar saftig und die Streusel sind wahnsinnig knusprig. Mit einem Hauch Zimt schmecken sie besonders gut. Es ist ein Nachtisch mit Suchtfaktor. Lasst es euch schmecken.




für eine Tarteform "Apfelcrumble" benötigt man:
  • ca. 4 große Äpfel 
  • etwas Zitronensaft
  • gemahlener Zimt nach Geschmack

  • 150 g Dinkelmehl 630er
  • 20 g zarte Haferflocken
  • 90 g Zucker
  • 1 dicke Prise Vanillesalz
  • gemahlener Zimt nach Geschmack
  • etwas Vanille aus der Mühle (oder Vanillepaste)
  • 100 g weiche Butter

  • leicht gesüßte und mit Vanille aromatisierte, geschlagene Schlagsahne

eine Tarteform buttern und den Backofen auf  200°C Ober- Unterhitze vorheizen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in gleichmäßige Würfel schneiden, mit etwas Zitronensaft beträufeln und nach Wunsch noch ein wenig Zimt darüberstreuen und üppig in die Form füllen. Die Äpfel glattstreichen.

Die trockenen Zutaten gut vermischen und die Butter zugeben. Alles mit einer Gabel zu einem Krümelteig rühren. Einige Zeit im Kühlschrank durchkühlen lassen. Die gekühlten Crumble gleichmäßig über die Äpfel geben. Die Form mittig in den vorgeheizten Ofen stellen und ca. 20-30 Min. backen, bis die Crumble schön golden geworden sind.

Den Apfelcrumble kurz auskühlen lassen und mit einem Schlag Sahne lauwarm genießen. 


ein Apfel "Elstar"

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ein "Boskoop" im Anschnitt

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Apfel von einer Streuobstwiese

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ein Apfel mit rotem Fruchtfleisch, Sorte "Red Love" aus Südtirol

🍎🍏🍎




Freitag, 28. Juni 2019

meine Träublestarte 2019 mit Dinkel - Hafer - Mürbeteig und Nußbaiser

Endlich gibt es wieder Johannisbeeren und ich konnte meine geliebte Träublestorte backen. Auch wenn das Wetter nicht gerade zum Backen einlud (es war tierisch heiß im Rheinland mit über 30°C), ich MUSSTE eine Träublestarte backen. 

Dieses Mal habe ich ebenso wie bei der Aprikosentarte die Zutaten des Mürbeteiges ein wenig abgeändert. Ich habe Dinkelmehl und Hafermehl verwendet. Und was soll ich sagen, es ist sehr lecker und unglaublich mürbe geworden. Also probiert es ruhig aus, es lohnt sich. Solltet ihr nicht so experimentierfreudig sein, dann nehmt einfach Weizenmehl. Das klappt und schmeckt auf jeden Fall auch.

Die Tarte ist wieder super lecker geworden. Säuerliche Johannisbeeren in nussigem Baiser, dazu der leckere, buttrige Mürbeteig . . . hach . . . ich hätte mehr als ein Stück essen können. 

Der ein oder andere wird jetzt bestimmt fragen, was sind denn Träubles. Träubles werden in Schwaben die Johannisbeeren genannt, weil die Beeren wie kleine Trauben an den Stielen hängen. In Österreich werden sie Ribisl genannt und vielleicht habt ihr noch andere Bezeichnungen für Johannisbeeren. Träubles oder Ribisl sind doch schöne Namen für eine leckere Obstsorte. 

Aber nun zurück zum Kuchen . . . Wie ich die Träublestarte backe? Das lest ihr hier:




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ich hatte mir nur ein "kleines" Stückchen Tarte gegönnt . . . die Tarte ist so mürbe, dass sie direkt brach

meine Träublestarte  ca. 26 cm Tarteform

für den Mürbeteig:
  • 200 g Dinkelmehl 630er *
  • 50 g Hafermehl *
  • 50 g Zucker
  • 25 g Vanillezucker 
  • 1 Prise Vanillesalz 
  • 125 g Butter
  • 1 großes Ei

  • 2 Eßl. Zwiebackbrösel oder Paniermehl

für die Nussbaiser - Füllung:
  • 3 Eischnee Gr. L
  • 1 Prise Vanillesalz 
  • etwas gemahlene Vanille
  • 75 g Zucker
  • 75 g gemahlene Haselnüsse
  • 500 g rote Johannisbeeren
  •  
  • Puderzucker zum Bestäuben

für den Mürbeteig alle Zutaten (außer Paniermehl) rasch zu einem glatten Teig kneten. Sollte der Teig noch nicht richtig gebunden sein, vorsichtig ein wenig eiskaltes Wasser zugeben. Zwischen Klarsichtfolie oder Backpapier dünn ausrollen. Den Teig mit Hilfe  der Folie/Backpapier  in eine Springform oder Tarteform stürzen und glattstreichen, die Folie entfernen, den Rand ca. 3cm hoch auslegen und die Form in den Kühlschrank stellen und gut durchkühlen lassen. So wird die Tarte später schön mürbe.

In der Zwischenzeit für die Füllung die Johannisbeeren von den Stielen abstreifen und den Eischnee mit dem Salz steif schlagen. Den Zucker und die gemahlenen Nüsse vorsichtig unter den Eischnee heben, zuletzt die Beeren. Die Form aus dem Kühlschrank holen und den Boden mit den Bröseln bestreuen. Die Masse gleichmäßig auf den Boden geben und glattstreichen. 

Nun die Form in das untere Drittel des auf  bei 180° - 200°C vorgeheizten Ofens, Ober- /Unterhitze, schieben und in ca. 35 - 45 Min. golden backen.

Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen und fertig ist die leckere Tarte. Frisch schmeckt die Tarte am besten. Aber auch am nächsten Tag schmeckt sie noch sehr gut. Bitte die Tarte nicht abdecken, sie wird sonst weich.
* Tipp: anstelle des Dinkelmehls und/oder des Hafermehls kann man selbstverständlich auch "normales" Weizenmehl nehmen.






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Mittwoch, 13. Februar 2019

selbstgebackenes Kürbiskern - Käse - Knäckebrot

Brot habe ich ja schon des öfteren gebacken. Aber nun war es soweit, ich habe es mal mit Knäckebrot probiert. Wenn ich gewusst hätte, dass das so schnell und einfach zu machen ist und das Resultat auch noch gut schmeckt, dann hätte ich bestimmt schon mal eher Knäckebrot ausprobiert.

Folgendes Rezept habe ich aus der Sendung "hier+heute" im WDR * Schon beim Durchlesen fand ich das Rezept sehr ansprechend und auch die Zusammensetzung des Brotes liest sich sehr lecker. Gesagt, getan. Ich habe es nun gebacken und es hat mich überzeugt. Einiges habe ich leicht abgewandelt. Ich habe mehr Salz verwendet und statt der Sonnenblumenkerne habe ich kernige Haferflocken genommen. Sonnenblumenkerne hatte ich nicht da. Frisch aus dem Ofen, gerade abgekühlt und mit frischer Butter bestrichen habe ich direkt das erste Stückchen probiert. Und es ist wirklich sehr lecker. Das werde ich jetzt öfter backen.

Nun aber schnell zum Rezept:

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frisch gebacken und mit Butter bestrichen ist das Brot ein großer Genuss


für das Kürbiskern - Käse - Knäckebrot benötigt man für ca. 18 kleinere Scheiben:

  • 60 g Dinkelmehl (630er)
  • 60 g zarte Haferflocken
  • 25 g geschroteter Leinsamen
  • 25 g Sonnenblumenkerne (ich hatte keine und habe kernige Haferflocken verwendet)
  • 50 g Kürbiskerne
  • 1/4 Teel. feines Salz

  • 1 guter Essl. natives Olivenöl
  • 200 ml lauwarmes Wasser

  • frisch geriebener Parmesankäse zum Aufstreuen

die trockenen Zutaten habe ich als erstes in einer Schüssel gut vermischt. Unter Rühren mit einem Holzlöffel dann das lauwarme Wasser und das Olivenöl zugeben. Alles gut mischen und ca. 5 Min. stehen lassen. So haben alle Zutaten Zeit etwas aufzuquellen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen, den weichen Teig darauf geben und mit einer Kuchenschaufel, die man vorher an der Unterseite geölt hat, schön glatt und gleichmäßig auf dem Backblech verstreichen. Der Teig reicht fast für das komplette Blech.

Den Parmesan nach Wunsch auf dem ganzen Teig verteilen.

Den Backofen auf 175°C Ober- /Unterhitze vorheizen und das Backblech mittig in den heißen Ofen schieben. Nach ca. 10 Min. das Blech herausnehmen und mit einem Teigrädchen oder Pizzaroller Sollbruchstellen einschneiden. So lässt sich das Brot besser teilen.

Das Blech zurück in den heißen Ofen schieben und nochmals 30 - 40 Min. golden backen. Auf einem Kuchengitter das Knäckebrot auskühlen lassen und dann die Stücke vorsichtig herausbrechen.

Wenn das Brot ganz abgekühlt ist und nicht sofort aufgefuttert wird, dann bitte in einer gut schließenden Dose aufheben, damit es nicht weich wird.

Lasst es euch schmecken. Ich wünsche euch einen guten Appetit.






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