Freitag, 26. August 2016

Gemüse - Blumentarte mit Quarkölteig

Der Sommer ist so schön. Die Sonne scheint, es gibt wunderbares, knackiges, frisches Gemüse und schon geht die Überlegung los, was koche ich damit. Schon letztes Jahr habe ich aus verschiedenen bunten Karotten und gelben und grünen Zucchini eine Gemüse - Rosen - Tarte gebacken. Da wurden die einzelnen Gemüsestreifen zu kleinen Röschen gedreht und in die Tarte gesetzt. Die Tarte hier im Rezept enthält zwar auch so dünne Gemüsestreifen wie die Gemüse - Rosen - Tarte , aber ich habe sie als eine einzige Blume gerollt. Dadurch sieht sie komplett anders aus, macht aber ebenso viel her und schmecken tut sie auch sehr gut.
Die Tarte schmeckt bei diesen warmen Sommertemperaturen nicht nur heiß, sie ist auch kalt ein großer Genuss. So kann man sie auch sehr gut mit ins Büro nehmen. Aber auch auf einem Buffet sieht sie sensationell aus. Und Zucchini und Möhren müssen ja nicht immer gewürfelt werden. . . 




Gemüseblumen - Tarte mit Quarkölteig

Quarkölteig:
  • 150 g Magerquark
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eßl. Milch
  • 6 Eßl. Öl
  • 1 Ei
  • 300g - 350 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver

Quark mit Salz, Milch, Öl und Ei gut vermischen, das Mehl mit dem Backpulver mischen und in die Quarkmasse geben. Mit einem Knethaken alles zu einem glatten Teig kneten. Der Teig kann sofort weiter verarbeitet werden und reicht für 1 Backblech oder für 2 Quiche-/Tarteformen (24cm).

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Eine Quiche- oder Tarteform fetten und den Teig hineinlegen. Die überstehenden Teigreste abschneiden. (evtl. Teigreste können später weiter verwendet oder auch eingefroren werden).
Den Teig mit einer Gabel stippen und ein Stück Backpapier einlegen. Darauf eine Lage Hülsenfrüchte zum Blindbacken einfüllen und die Form in den vorgeheizten Backofen stellen. Bei 185°C Heißluft  (200°C Ober-/Unterhitze) 15 Min. blind vorbacken. Das Backpapier mit den Hülsenfrüchten herausnehmen und die Tarte etwas auskühlen lassen. Die Hülsenfrüchte nach dem Auskühlen in ein gut verschließbares Gefäß geben und bis zum nächsten Mal aufheben.

Belag:
  • 2 Eier
  • Pfeffer, Salz, Paprika, Muskat
  • 2 Eßl. Quark
  • 50 g Pizzakäse, fein gerieben
  • 2 dicke Karotten*, in feine Streifen gehobelt
  • 2 mittlere Zucchini, in feine Streifen gehobelt

in der Zwischenzeit die Karottenstreifen und Zucchinistreifen nacheinander in Salzwasser al dente vorkochen, damit man das Gemüse rollen kann. Die Eier mit den Gewürzen verquirlen, pikant abschmecken, den Quark unterziehen und alles glatt rühren. Zuletzt den Käse unterrühren.

Die Eiermasse auf den vorgebackenen Boden geben, glattstreichen. Einige Gemüsestreifen zu einer Rose rollen und in die Mitte der Käsemasse stellen. Dabei die Zucchini der Länge nach falten, damit die Außenschale nach oben schaut. Dann abwechselnd mit den Karotten die Gemüsestreifen um die Mitte legen, bis die ganze Form ausgefüllt ist. Jetzt kommt die Form zurück in den Ofen und wird noch einmal ca. 25 Min. gebacken, bis die Eiermasse gestockt und der Rand schön golden ist.

bei 185°C Heißluft (oder 200°C Ober-/Unterhitze) in ca. 25 Min. golden fertig backen.

*Tipp: wenn man noch gelbe und lila Karotten (Urmöhren) bekommt, dann wird die Tarte noch bunter.








Dienstag, 23. August 2016

meine erste Ziegenmilch - Seife

am 03.07.2016 hatte ich meine erste Seife gesiedet. Das war für mich schon etwas besonderes, Seife wollte ich immer schon mal selber sieden. Wie es dazu kam und was man so alles dafür benötigt, das habe ich in meinem Blogbeitrag  vom 03.07.16 schon beschrieben. Meine Seifen bestehen alle aus reinen Zutaten, ohne Konservierungs- oder Farbstoffe und sie sind auch Parfumfrei.

Die erste Seife hatte nur destilliertes Wasser in der Lauge, die zweite Seife habe ich mit abgekühlten Grünen Tee statt Wasser gesiedet. In einen Teil des Seifenleims habe ich noch fein gemörserten Grünen Tee untergerührt. Und in der drittne Seife  habe ich statt Wasser frisch gepressten Möhrensaft verwendet. Diese drei Seifen sind schon wunderbar geworden. Die erste Seife ist bei ums im Bad auch schon seit ein paar Tagen im Einsatz. Ich bin ganz begeistert. Die Seife hat einen feinen, cremigen Schaum und ist auch leicht rückfettend, da sie 5% überfettet ist und somit die Haut auch nicht so austrocknet. Meinem Mann gefällt diese Seife auch sehr gut, er hat sie sogar schon als Rasierseife verwendet. . . selbst das gelingt sehr gut.

Gestern war es dann soweit. Ich wollte immer schon mal eine Ziegenmilch - Seife haben. Die findet man auch auf Märkten oder in Fachgeschäften sehr selten (oder ich habe bisher immer an den falschen Stellen nach Seife gesucht). Tja, nun habe ich es selber probiert. Die erste Ziegenmilch - Seife habe ich gestern gesiedet, in 6 Silikonförmchen gefüllt und bis heute Mittag stehen lassen. Nun ist sie frisch geschlüpft, sie gefällt mir sehr, sehr gut und sie muss jetzt nur noch mindestens 6 - 8 Wochen an einem trockenen, dunklen Ort reifen. Je länger sie reift umso milder soll sie werden.

Tadaa . . . und hier ist sie, meine erste Ziegenmilch - Seife:





Für die Ziegenmilch - Seife (das 25er Rezept**) benötigt man:
  • 125 g Bio - Olivenöl
  • 125 g Rapsöl
  • 125 g Kokosfett
  • 125 g Pflanzenfett

  • 70 g NaOH (Natriumhydroxid) aus der Apotheke
  • 175 g gefrorene Bio - Ziegenmilch in kleinen Würfeln


** das Grundrezept und die genaue Anleitung stammen aus dem Buch "Seife sieden für Einsteiger" von Sandra Cramm, ISBN: 9-783732-285556

das Arbeiten mit dem Natriumhydroxid bzw. der Natronlauge ist nicht ganz ungefährlich. Die Natronlauge kann bei unsachgemäßem Gebrauch schwere Verätzungen auf der Haut hervorrufen. Deswegen muss man einige Sicherheitsvorkehrungen treffen, die in dem Buch genau beschrieben sind. Die benötigten Gegenstände zur Seifenherstellung findet ihr >hier< Vor allem darf man seine Nase nicht über die heiße Lauge halten, da die Dämpfe ätzend sind und die Nase bzw. Lunge schädigen können.
Alle Zutaten müssen Gramm genau abgewogen werden. Ganz wichtig, nichts abmessen sondern wiegen! Die Fette werden geschmolzen, die Öle dazu gegeben, die Mischung lässt man handwarm abkühlen. In der Zwischenzeit wird die Natronlauge vorbereitet. Die gefrorenen Ziegenmilch-Würfel in einen großen Meßbecher geben, die benötigten Perlen/Pellets werden langsam und etappenweise auf die gefrorenen Würfel gegeben und ganz vorsichtig darin aufgelöst. Dabei wird die Lauge sehr heiß und kann auch spritzen. Vorsicht! Wenn die Lauge auch handwarm ist, dann wird sie unter Rühren vorsichtig in die Fett-Öl-Mischung gegossen. Beide Mischungen sollen höchstens ca. 40°C warm sein. Mit dem Pürierstab wird alles gemixt, zwischendurch gerührt, wieder gemixt, bis alles die Konsistenz von dicklichem Pudding hat. Die Masse in die Silikonförmchen füllen, mit Klarsichtfolie abdecken. Die Form beiseite stellen. Nach 24 Std. ist die Seife fest, sie kann aus der Form genommen werden. Sollte sie noch sehr weich sein, noch einen Tag länger warten. Auf der Unterseite kann man die Seife noch stempeln, ich habe dafür einen ausrangierten Keksstempel verwendet. Oder man kann seine Initialen mit einem Messer hineinritzen. Falls man möchte. Und nun muss man Geduld haben, die Seife benötigt noch ca. 6 - 8 Wochen bis sie gebrauchsfertig ist. Je länger sie reift um so besser soll sie werden. . . 


Und hier sind meine ersten drei gesiedeten 25er Seifen. Mit Bio - Olivenöl, Rapsöl, Kokosfett und Pflanzenfett. Von links nach rechts:
- 25 er Seife mit NaOH aufgelöst in Wasser
- 25 er Seife mit NaOH aufgelöst in frisch gepresstem Karottensaft
- 25 er Seife mit NaOH aufgelöst in Grünem Tee und fein gemörsertem Grüntee







Sonntag, 21. August 2016

Ellis Streusel - Walnuss - Kuchen

Nach den vielen Torten und Obstkuchen habe ich heute mal ein etwas "kalorienreicheres" Backrezept für euch. Es ist Ellis Streuselkuchen, das Rezept einer lieben Freundin. Wir haben es vor Jahren bei ihr probieren dürfen und sie hat mir sehr gerne ihr Rezept für diesen sehr leckeren Kuchen verraten. Der Kuchen ist zwar eine absolute Kalorienbombe, aber da Kuchen nie ein Diätessen ist, lohnt es sich auf jeden Fall ihn einmal auszuprobieren. Auf ihrem handgeschriebenen Rezept hatte sie sogar den Warnhinweis "Achtung Kalorienbombe - aber sehr gut" vermerkt. . . 

Den Kuchen backt man auf einem Backblech, er ist sehr geeignet für die Kaffeerunde im Büro oder für die große Kaffeetafel, wenn noch andere Torten und Kuchen serviert werden. Eventuelle Reste schmecken auch gut noch am nächsten und am übernächsten Tag. Aber ich glaube kaum, das da ein Krümel von übrig bleiben wird . . . 




Der Kuchen besteht aus drei Schichten. Ein Boden aus Quark-Ölteig wird mit einer Streusel-Walnuss-Masse bestreut, dann gebacken und auf den noch warmen Kuchen kommt noch ein Sahne-Butter-Zuckerguss und wer möchte verziert ihn dann noch mit ein wenig Schokoladensprinklern.

Und hier nun zu den Zutaten. Man benötigt für

Ellis Streusel - Walnuss - Kuchen

für den Boden: einen Quark-Ölteig 
  • 250 g Magerquark
  • 9 Eßl. Öl
  • 5 Eßl. Milch
  • 400 g Mehl
  •   85 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Backpulver

die trockenen Zutaten mischen und mit den nassen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig ausrollen und auf ein gefettetes oder mit Backpapier belegtes Blech legen.

für den Belag: Streuselteig herstellen aus:
  • 200 g weiche Butter
  • 200 g Mehl
  • 200 g Zucker sowie
  • 400 g grob zerkleinerte Walnüsse

weiche Butter, Mehl und Zucker zu Streuseln verarbeiten und zuletzt die Nüsse untermischen. Die Streusel müssen fettig sein. Diese Streusel auf dem Quark-Öl-Teig verteilen und dann im vorgeheizten Ofen backen bei

Umluft 150°C, oder Ober-/Unterhitze 175°C , 30 Min. backen 

Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt

für den Guss: 
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 125 g zerlassene Butter
  • 4 Eßl. Puderzucker

alles gut verschlagen und sofort auf dem warmen Kuchen verteilen. Den Kuchen jetzt abkühlen lassen. Da das jetzt noch nicht genug Kalorien sind, wird noch etwas Kuvertüre erwärmt und mit einem Löffel der fertige Kuchen besprenkelt ….. Zum Servieren in kleine Stückchen, Rauten oder Dreiecke schneiden.

Da wünsche ich nur noch guten Appetit, Kalorien sollte man beim Kuchenessen sowieso nicht zählen ….. er schmeckt wirklich sehr gut!







Samstag, 20. August 2016

plattes Huhn

wer gerne ein ganzes Hähnchen grillen möchte, der setzt es meistens gewürzt auf ein Blech, schiebt es in den Ofen und nach ca. 1 - 1/12 Std. ist es fertig. Aber man sollte es zwischenzeitlich wenden, damit es von allen Seiten braun wird, aber das gelingt nicht so richtig. Die eine Seite wird nie so richtig knusprig, die Haut ist labberig und dadurch nicht lecker. Und knusprige Haut ist doch das Beste am gegrillten Hähnchen. . . 
Dann gibt es noch die Möglichkeit, das Hähnchen auf einen Spieß zu stecken, oder man spießt es auf ein spezielles Gestell auf und das Huhn steht hochkant im Ofen (wird auch "beercan - chicken" genannt) aber das finde ich auch nicht so gut.

Und nun kommt mein Tipp für mein "plattes Huhn". . . Dafür schneide ich das Hähnchen am Rücken mit einer Geflügelschere komplett auf und "biege" es auseinander. Das Hähnchen wird dann nach Wunsch innen und außen gewürzt. Ich bestreiche es anschließend noch mit Olivenöl und lege es mit der Innenseite nach unten auf ein gelochtes Blech. Dieses emaillierte, gelochte Blech stammt noch von unserem alten Gasgrill aus den USA. Es passt wunderbar auf mein Backblech (siehe Foto) und das Fett des Hähnchens kann durch die Löcher auf das Backblech laufen. So liegt es nicht im eigenen Fett und es wird rundherum golden braun. Die Brust kann auch nicht austrocknen, sie liegt mittig. Und die ganze Haut wird wunderbar knusprig. Alternativ kann man das platte Huhn natürlich auch auf das Backgitter legen. Das Blech schiebt man dann darunter, damit das Fett aufgefangen wird.

Jetzt kommt die ganze Konstruktion in den auf ca. 175°C Heißluft/ 200°C Ober- /Unterhitze vorgeheizten Backofen und bleibt je nach Gewicht des Hähnchens ca. 50 - 75  Min. im heißen Ofen. 

Mein Extratipp: Wer seinen Backofen nun auch noch vor Fettspritzern schützen möchte, der stellt noch einen Backrahmen um das Hähnchen. . . 


und so sieht mein "plattes Huhn" fertig gebraten aus. Ist es nicht zum Anbeißen? Hach. . . ich hätte jetzt gerne ein Stückchen. . . Das Hähnchen ist von allen Seiten komplett knusprig braun gebraten, es ist genau so, wie es sein soll . . . da kann man nur guten Appetit wünschen.




Mittwoch, 17. August 2016

Friesentorte mit Brandteigböden

Jetzt beginnt wieder die  Pflaumenzeit und das ist wieder ein guter Grund zum Kaffeeklatsch eine tolle Torte zu backen. Wie wäre es mit einer mega leckeren, üppigen Friesentorte? Die kommt immer super an und macht optisch auch ordentlich was her.

Die Torte ist wirklich einmalig. Sie besteht aus Brandteigböden, die mit Kompott, Pflaumenmus, üppiger und leicht gesüßter Sahne sowie karamellisiertem Walnußkrokant geschichtet sind. Dann wird alles gut gekühlt und voilà, dem Lob der Tortenesser steht nichts mehr im Wege.

Im August 2013 wurde ich vom WDR eingeladen, um meine Interpretation der Friesentorte live in der Sendung bei "Daheim & Unterwegs" vorzustellen und  zu backen. Sie kam damals sehr gut an und heute möchte ich euch das Rezept noch einmal vorstellen. Auch wenn die Torte vielleicht etwas aufwändig erscheint, sie lohnt sich. In der Sendung hatte ich die Torte noch zusätzlich mit einem Mürbeteigboden versehen. Aber der ist nicht unbedingt notwendig. Die Torte schmeckt auch sehr gut ohne den Mürbeteigboden. Für unseren Kaffeeklatsch letzten Montag hatte ich den Mürbeboden weggelassen, weil es gab noch andere gute Sachen. . . Aber wer die Torte mit Mürbeteig backen möchte, für den habe ich das Rezept für diesen Boden mit aufgeführt.

Und hier ist sie, meine Interpretation der Friesentorte:



KARINS FRIESENTORTE


Mürbeteigboden:  
  • 300 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 150 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • evtl. etwas kaltes Wasser

Brandteigböden:
  • 250 ml   Wasser
  • 100 g   Butter
  • 1 EL   Zucker
  • 1 Prise   Salz
  • 150 g   Mehl
  • 4 mittelgroße  Eier

Krokant:
  • 200 g  Walnüsse, grob gehackt
  • 100 g  Zucker

Kompott:
  • 300 g Zwetschgen
  • 1 Stückchen  Butter
  • 2 Eßl. Zucker (oder mehr nach Geschmack)
  • ca. 100 ml Wasser
  • 10 g Mondamin/Speisestärke
  • etwas Kirschwasser oder Pflaumenschnaps (wenn man mag)

  • 1  Becher Pflaumenmus (400g)
  • 4 Becher  Sahne
  • 4 Tüten   Sahnesteif
  • 4 Tüten   Vanillezucker  
  • Puderzucker, zum Bestäuben

Für den Mürbeteigboden:
Alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig kneten, 30 Min. kühlen und ca. ½ cm dünn ausrollen, mit einer Gabel einstechen. Durchmesser 26cm. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze in ca. 25-35 Min. backen. Auskühlen lassen. 
Tipp: Aus dem Teigrest kann man Plätzchen ausstechen und ebenso wie den Boden goldbraun im vorgeheizten backen. Oder man friert den Teigrest ein fürs nächste Mal.

Für die Brandteigböden:
Wasser mit der Butter, dem Zucker und dem Salz zum Kochen bringen, das Mehl hinein schütten und abrösten. Wenn sich auf dem Topfboden ein weißer Belag gebildet hat, den Teig in eine Schüssel geben und etwas auskühlen lassen. Die Eier nach und nach mit einem Holzlöffel oder Handmixer unterrühren. Drei Backpapierbögen vorbereiten und auf jeden Bogen jeweils einen Kreis von 30cm aufzeichnen. Darauf den Teig dünn und gleichmäßig  aufstreichen. Jeden Boden bei 200°C im vorgeheizten Ofen in 15-20 Min. hellbraun und golden backen.

Die Böden nach dem Backen noch  warm mit einem Teigring (26 cm Durchmesser)  ausstechen und abkühlen lassen. Die Abschnitte klein brechen, sie werden später noch verwendet.

Für den Krokant:
Den Zucker hellbraun karamellisieren und die Walnüsse zugeben. Auf Backpapier auskühlen lassen und evtl. nochmals fein hacken.

Für das Zwetschgenkompott:
Zwetschgen würfeln, die Butter im Topf schmelzen, den Zucker zugeben und leicht golden werden lassen. Topf vom Herd ziehen und mit etwas Wasser ablöschen. Vorsicht! Spritzgefahr. Mit einem Holzlöffel den Zucker auflösen. Die Stärke im restlichen Wasser auflösen, dazu geben und aufkochen lassen. Ggflls. noch etwas Wasser zugeben. Dann die Pflaumenwürfel dazu geben, einige Minuten dünsten. Die Pflaumen sollen noch etwas bissfest sein. Anschließend vom Herd ziehen und den Schnaps  unterrühren. In eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.

Für die Sahneschicht die Sahne mit Sahnesteif und Zucker steif schlagen.

Tortenaufbau: 
den Mürbeteigboden  auf eine Tortenplatte setzen und mit etwas Pflaumenmus dünn bestreichen, den 26 cm Tortenring herumstellen und den ersten Brandteigboden darauf setzen. Boden dünn mit der halben Menge Pflaumenmus bestreichen. In die Mitte das Pflaumenkompott geben, einen Rand frei lassen. Dann 1/3 der Sahne darüber streichen und 1/3 der Nüsse darüber geben. Den zweiten Boden einsetzen, mit dem restlichen Pflaumenmus bestreichen, 1/3 der Sahne aufstreichen sowie 1/3 der Nüsse darauf geben und den dritten Boden einsetzen. Auf diesen Boden die restliche Sahne verstreichen, die restlichen Nüsse sowie die Teigabschnitte der Brandteigböden auf der Sahne verteilen. 

Torte in den Kühlschrank stellen und vor dem Servieren noch mit Puderzucker bestäuben.

Die Böden, den Kompott  sowie den Krokant kann man schon gut einen Tag vorher zubereiten, die Torte schmeckt frisch am besten, aber auch am nächsten Tag. Falls was übrig bleibt . . . 

Tipp: Wenn es schneller gehen soll kann man die Torte auch ohne Mürbeteigboden und ohne Pflaumenkompott zubereiten. Das schmeckt ebenso gut.

Friesentorte ohne Mürbeteigboden




Friesentorte mit Mürbeteigboden und Kompottschicht



Sonntag, 14. August 2016

Edelsteinwasser

unser liebstes Getränk rund um die Uhr ist und bleibt Wasser. Stilles Wasser. Aber ich kaufe kein stilles Wasser, sondern trinke das aus dem hauseigenen Wasserhahn. In Deutschland haben wir sehr gutes Leitungswasser. Es ist das meist kontrollierteste Lebensmittel und so bestehen keinerlei Bedenken, dass man das Wasser aus dem Hahn nicht trinken sollte. 
Wir haben Glück, dass uns unser Wasser so gut schmeckt. Es ist immer frisch und immerzu verfügbar. Aber was macht man, wenn man zwar gutes Wasser hat, aber es einem nicht so gut schmeckt? Da könnte ich Abhilfe schaffen. . . und das kam so:

Vor einigen Jahren habe ich durch Zufall in einem Bioladen so genannte "Wassersteine" oder "Vitalisierungssteine" gesehen. Das sind einige nicht behandelte, naturreine Halbedelsteine und zwar Amethyst, Bergkristall und Rosenquarz. Sie werden abgespült, in eine Glaskaraffe gelegt und mit frischem Leitungswasser aufgefüllt. Dann lässt man das Gefäß mind. 15 Min. stehen und dann ist das Wasser trinkbereit. Ihr ahnt es schon . . . ich habe eine Packung mitgenommen. Das wollte ich doch testen. . . 



Das Edelsteinwasser schmeckt sehr weich und rund. Einfach gut. Die Steine sollen das Wasser positiv beeinflussen, wie das genau funktioniert kann ich leider nicht sagen. Aber das finde ich auch nicht so wichtig, weil für mich ist es die Hauptsachen, dass das Wasser sehr gut schmeckt. Außerdem können die Steine bestimmt nicht schaden, was ja auch sehr wichtig ist. 

Wenn ihr solche Steine auch ausprobieren möchtet, dann empfehle ich folgendes Experiment. So wie wir es auch ausprobiert haben:
Wir haben mit Freunden eine Blindverkostung durchgeführt. Eine Karaffe wurde mit frischem Leitungswasser befüllt, in die andere Karaffe mit den Steinen wurde ebenfalls frisches Leitungswasser eingefüllt. Wir haben beide Gefäße nun 15 Min. stehen lassen. Nach den 15 Min. haben wir die Wässer in verschiedene Gläser gefüllt und blind verkostet. Der Besuch sollte nun sagen, welches Wasser besser schmeckt oder ob irgendwie was anders ist. Alle sagten, dass das Edelsteinwasser viel besser schmeckte, irgendwie runder und weicher als das andere Wasser. Seitdem gibt es bei uns nur Edelsteinwasser zu trinken, weil es einfach noch besser schmeckt.

Und wie geht das nun? Man spült die Steine gut ab, gibt sie in eine saubere Glaskaraffe und füllt mit frischem Leitungswasser auf. Wie schon erwähnt ist nach ca. 15 Min. das Wasser trinkbereit. Ist die Karaffe leer, einfach neues Wasser aufgießen. Das kann man den ganzen Tag wiederholen. Die Karaffe sowie die Steine sollte man täglich gründlich spülen und ab und zu die Steine einige Zeit in die Sonne legen. Was mir auch aufgefallen ist, die Steine werden in dem Wasser nicht glitschig, die Karaffe hat auch keinen "Schmierfilm" und es setzt sich selbst bei kalkhaltigem Wasser nichts an den Steinen oder innen in der Karaffe ab. 

Man kann über dieses Edelsteinwasser denken was man will, oder man kann es auch für Humbug halten. Aber eines steht für uns fest. Das Wasser schmeckt uns besser. Warum auch immer. . . und hübsch sehen die Steine in der Karaffe auch noch aus, oder nicht?

Nachtrag: mein obiger Bericht ist unser Empfinden und ich übernehme keinerlei Haftung für irgendwelche Schäden, die jemand durch "falsche Steine" erleidet. 

diese Menge Steine reicht zur Vitalisierung für bis zu 2 Liter Wasser






Freitag, 12. August 2016

Laugenecken mit Sesam

man hat ja nicht jeden Tag Lust zum Bäcker zu gehen und Brötchen zu kaufen. Aber man möchte Leckeres zum Frühstück oder Abendbrot essen. Was bleibt einem da anderes übrig, als selber ans Werk zu gehen und sich seine Brötchen selber zu backen.
Ich habe mich heute ans Werk gemacht und blättrige Laugenecken mit Sesam gebacken. Sehen sie nicht appetitlich aus? Meine Familie ist auch immer ganz begeistert, wenn ich sie backe. Sie schmecken nicht nur pur, sondern auch mit Marmelade, Käse oder Wurst. Und ehe man sich versieht, sind sie auch schon aufgefuttert. . . gut, dass ich eine größere Menge gebacken und für später eingefroren habe. . .



LAUGENECKEN mit Sesam   8 STÜCK
Zutaten:
  • 1 Tütchen Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • ca. 180 ml lauwarmes Wasser

  • 400 g Mehl
  • 1,5 Teel. Salz
  • 1 Ei Gr. L
  • 2 - 3 Eßl. Quark
  • 1 Schuss Öl 

  • ca. 60 g  geschmolzene Butter zum Bestreichen

  • 80 ml kochendes Wasser
  • 1 1/2  Eßl. Haushaltsnatron (Kaiser-Natron)

  • Sesam zum Bestreuen
Zubereitung:
Die Hefe mit dem Zucker in ca. 100 ml warmen Wasser auflösen. Dann das Mehl, Salz, Ei, Quark und Öl hinzufügen, ebenso das restliche Wasser, und den Teig 5 Minuten kneten. Der Teig ist leicht feucht und sollte nicht mehr so kleben. Den zur Kugel geformten Teig in 8 gleichgroße Teile teilen und jeweils zu kleinen Kugeln formen. Jede Kugel zu einem Kreis von ca. 20 cm dünn ausrollen, mit der flüssigen Butter bestreichen und alle 8 Teigplatten aufeinander legen. Die oberste Platte nicht buttern. Den Teigstapel gleichmäßig noch etwas plattdrücken und 8 Tortenstücke schneiden. Die 8 Ecken mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und abgedeckt 30 - 40 Min. gehen lassen. Sie sollen schön aufgehen.

Den Backofen Ober-/ Unterhitze auf 200°C vorheizen.

Dann das Natron in dem kochenden Wasser auflösen, Vorsicht, das schäumt ordentlich, deshalb ein großes Gefäß nehmen. Die gegangenen Brötchen überall 2 - 3 x mit der Lauge bestreichen und wieder aufs Blech legen. Mit Sesam bestreuen.

Das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens schieben und ca. 15 - 20 Min. golden backen. Die Laugenecken auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Nach dem Auskühlen können die Ecken gut verpackt direkt eingefroren werden. Wenn man sie benötigt, gefroren in den heißen Backofen geben und nochmals kurz aufbacken.





Dienstag, 9. August 2016

heute ist 2. Bloggeburtstag

heute hat mein Blog Geburtstag und er wird schon zwei Jahre alt. Kinder, wie die Zeit vergeht. . . Manchmal denke ich, es war erst gestern, dass ich mit dem bloggen angefangen habe. Was ist in der Zeit auch alles passiert. Mein Blog ist sogar dem Wein-Somelier Jan Kreutz aufgefallen und er hatte mich mit anderen Bloggern zu einem Weinseminar eingeladen. Das war ganz spannend, welche Weine er zu den verschiedenen Speisen ausgesucht hatte. Den genauen Bericht könnt ihr <HIER>  nachlesen. Außerdem wurde ich zwei Mal vom WDR in die Nachmittagssendung "daheim + unterwegs" eingeladen. Außer Pillekuchen habe ich auch meine Kreation der Gemüse - Rosen - Tarte gebacken. Das hat sehr viel Spaß gemacht und die Zeit im Studio ging immer rasend schnell vorbei. Fernsehen vor und hinter den Kulissen ist so spannend.
Nicht nur durch den Fernsehauftritt, sondern auch so, kletterte nach und nach die Anzahl der Clicks auf meinem Blog in die Höhe. Mittlerweile sind es rund 155.000 clicks geworden Durch den Blog habe ich sogar eine ganz liebe Bloggerfreundin kennengelernt und wir werden uns im September gemeinsam mit unseren Männern in Südtirol treffen. Da freue ich mich schon besonders drauf. Auch wenn das bloggen viel Zeit in Anspruch nimmt, es macht mir sehr viel Spaß und meine Familie unterstützt mich dabei sehr. Langeweile sieht folglich anders aus, es gibt immer was zu tun und wie heißt so schön auf meinem Blog? Ich hab da mal was ausprobiert . . .

Gleichzeitig möchte ich mich auch bei allen Besuchern bedanken, die oft und gerne oder auch nur ab und zu auf meinem Blog vorbei schauen. Ich freue mich über jeden Besuch. <3 lichen Dank dafür. Ich hoffe, ihr schaut weiterhin gerne bei mir vorbei und findet so manche Anregung. Für Kritik und Lob steht mein Gästebuch bereit.









Montag, 8. August 2016

meine Limetten - Torte

Morgen hat mein Blog Geburtstag und zum Geburtstag gibt es schließlich auch Kuchen - oder eine Torte. Und so hab ich da mal ein Rezept vorbereitet. . . 

In unserem Haushalt wünscht man sich gerne eine Zitronenrolle, aber da ich keine gescheiten Zitronen hatte, habe ich eine neue Torte kreiert. Es ist eine Limetten - Torte geworden. Und sie ist klasse geworden. Die Limettencreme schmeckt sehr fein - fruchtig und erfrischend. Genau das richtige für den Sommer. Wenn er denn mal konstant dieses Jahr da wäre. . . Hat man keine Limetten, dann ersetzt man sie einfach durch Zitronen.



Limetten - Torte


Bisquitboden:
  • 6 Eischnee
  • 180 g Zucker
  • 6 Eigelb
  • 200 g Mehl  (incl. 2 Päckchen Vanille-Puddingpulver)
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1 Msp. Salz 

Die Eiweiße mit dem Zucker steif schlagen. Die Eigelbe einzeln vorsichtig unterziehen und das Mehl  (gemischt mit dem Puddingpulver, dem Salz und dem Backpulver) darüber sieben und vorsichtig unterheben. Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze in ca. 15 Min. golden backen, auskühlen lassen und dann das Backpapier abziehen.

Limettencreme:
  • 300 ml  Wasser
  • 2 abgeriebene Bio-Limettenschale
  • 6 Eßl. Limettensaft
  • 100 g Zucker
  • 20 g Mondamin/Stärkemehl
  • 6 Blatt Gelatine
  • ¼ l Sahne, steif geschlagen
  • Ca. 250 g Magerquark
Wasser, Saft, Schale, Zucker und Stärke glattrühren und kurz aufkochen lassen. Eingeweichte Gelatine in der heißen Creme auflösen und kalt stellen. Sobald die Creme zu stocken beginnt, die steif geschlagene Sahne sowie den Quark unterziehen und wieder kühlen.

Einen eckigen Backrahmen (23 x 25cm) auf eine Tortenplatte stellen, den gebackenen Bisquitboden zuschneiden und die eine Hälfte mit der dunklen Seite nach unten in die Form legen. Die dickliche Creme einfüllen, glattstreichen und die zweite Hälfte des Bodens mit der dunklen Seite nach oben einlegen. In den Kühlschrank stellen und einige Stunden gut durchkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.





Samstag, 6. August 2016

bunte Gemüse - Rosen - Tarte

ist es nicht schön, wenn man auf dem Markt buntes Gemüse sieht? Zucchini gibt es nicht nur in grün sondern auch in gelb. Und die Möhren oder Karotten kommen sogar außer in orange noch in gelb und Lila daher. Wusstet ihr, dass die lila Möhre so gesehen die Urmöhre ist und sie bedingt durch die dunkle Farbe sehr viele gesunde Anthocyane enthält? Man vermutet, dass die orangefarbene Möhre im 17. Jahrhundert in den Niederlanden gezüchtet wurde. Bestimmt zu Ehren der Oranier. . . 

Und was kann man diesen wunderbaren bunten Gemüsen anstellen? Wie wäre denn eine Gemüse - Rosen - Tarte? Dafür habe ich die Zucchini und die Möhren in lange, gleichdünne Streifen geschnitten, leicht gedünstet und aufgerollt. Diese Tarte habe ich letztes Jahr im WDR in der Sendung "daheim+unterwegs" gebacken und sie kam sehr gut an. Es ist erstaunlich, dass durch das Aufrollen der Gemüse ein komplett anderes Mundgefühl entsteht, als wenn man es gewürfelt oder gestiftelt hätte.

Es ist auch nicht schwierig diese Röschen zu formen, das gelingt auch Ungeübten. Also ab in die Küche, wir backen eine Gemüse - Rosen - Tarte. Sie schmeckt nicht nur gut, sondern damit schindet man auch ordentlich Eindruck. . . 



Gemüse - Rosen  Tarte
  • 1 Rolle Blätterteig (alternativ könnte man auch salzigen Mürbeteig oder einen Quicheteig verwenden oder vielleicht sogar einen dünnen Pizzateig)
  • trockene Hülsenfrüchte zum Blindbacken

  • 1 Becher Schmand
  • 2 Eier
  • ca. 200 g geraspelter, mittelalter Gouda  
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika

  • 4 große Karotten (schön wären rote, gelbe und lila Möhren)
  • 3 große Zucchini (evtl. grüne und gelbe)
  • evtl. etwas Olivenöl zum Bestreichen der Gemüse-Rosen

Eine Quicheform mit dem Blätterteig auslegen und bei 180°C im vorgeheizten Ofen ca. 15 - 20 Min. blindbacken. Dafür auf den Blätterteig Backpapier legen, die Hülsenfrüchte hineingeben und backen. Alternativ kann auch eine Springform verwendet werden.

Der vorgebackene Teig soll keine Farbe annehmen, aus dem Ofen holen, das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen und Boden auskühlen lassen. Tipp: Die ausgekühlten Hülsenfrüchte kann man immer wieder verwenden.

Die Möhren nur gut waschen und auf einem feinen Hobel der Länge nach dünn hobeln. Die Zucchini werden ebenfalls dünn gehobelt. Jede Gemüsesorte in der Mikrowelle einige Minuten dünsten, bis die Gemüse gerade eben weich sind. Alternativ kann das Gemüse natürlich auch auf dem Herd kurz  in Salzwasser blanchiert werden. Bitte die lila Möhren gesondert kochen, sie färben sehr ab.
Wer einen Facebook-account hat, der kann sich ein kleines Video anschauen, wie die Röschen gedreht werden. facebooker gucken also hier:  daheim+unterwegs 
Den Schmand mit den Eiern, den Gewürzen und dem Käse verrühren, kräftig abschmecken und auf den vorgebackenen Boden geben. Jetzt kommt die Fleißarbeit. Die einzelnen Gemüsestreifen zu Röschen aufrollen und von der Mitte her beginnend in die Füllung setzen. Breite Zucchiniröllchen in der Mitte teilen. Das Gemüse sollte die gleiche Höhe haben. Die Röschen evtl. noch mit etwas Olivenöl bestreichen.

Wenn das ganze Gemüse* verteilt ist, die Form in den vorgeheizten Ofen schieben, dort braucht die Tarte bei 180°C noch ca. 35 - 45 Min. und schon kann geschlemmt werden. Übrigens, die Torte schmeckt auch kalt sehr gut.

* Tipp: wer die Tarte nicht vegetarisch möchte, der kann noch Streifen von gekochtem Schinken zu Röschen drehen und zwischen die Gemüserosen stecken.