Dienstag, 30. September 2014

gedrehtes Baguette à la Karin

vor einigen Jahren habe ich im TV einen Bericht über ein so genanntes "Pain Paillasse" gesehen. Das ist ein rustikales, gedrehtes Baguette und kommt wohl ursprünglich aus der Schweiz. Ich war so von diesem Brot angetan, dass ich mehr über dieses Brot herausfinden wollte und vor allem hatte ich nach einem Rezept gesucht. Richtig fündig wurde ich nicht, aber ich habe rumexperimentiert und dieses Rezept ist hierbei herausgekommen. Das habe ich schon im Januar 2007 beim "Chefkoch" eingestellt und es wurde dort schon fast 400.000x angeklickt. . . . Das spricht doch für sich. 
Das Rezept geht ruckzuck, ist kinderleicht, der Teig lässt sich nebenbei anrühren und wartet dann im Kühlschrank auf seinen Auftritt.

wer sich den Post bei "Chefkoch" anschauen möchte, der klickt den Link hier an:

Gedrehtes Baguette-à-la-Karin


gedrehtes Baguette à la Karin 

  • 500 g Dinkelmehl 630er
  • 300 ml eiskaltes Wasser
  • 10 g oder ¼ Würfel frische Hefe
  • 1 ½ TL Salz
  • 1 Prise Zucker


Zubereitung
Alle Zutaten verkneten. Der Vorgang sollte ca. 5 Min. dauern. Den Teig in ein ausreichend großes und bemehlte rundes Gefäß mit Deckel geben, Deckel darauf und für ca. 10-12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Wenn das Brot gebacken werden soll, den Backofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Teig erst dann aus dem Kühlschrank holen! Er sollte gut aufgegangen sein (mindestens doppelt so hoch), auf ein bemehltes Brett stürzen und nicht mehr kneten! Ganz wichtig!!!!
Mit einem Spachtel oder Messer in 3 gleiche Teile teilen und jeden Teigstrang mit bemehlten Händen etwa 2x drehen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (oder eine gelochte Baguette-Backform benutzen).
Die Brote nicht mehr gehen lassen und sofort in den vorgeheizten Ofen geben. 2. Stufe von unten.

Ca. 15 Minuten bei 240°C backen, dann die Temperatur auf 220°C runterschalten und etwa
weitere 15 Minuten backen (je nach gewünschter Bräunung).

Auf einem Kuchengitter kurz abkühlen lassen und genießen. . . . . hmm . . . . lecker!

Wer kauft da noch das Baguette im Laden . . . 




Montag, 29. September 2014

wie desinfiziere ich Spüllappen?

heute habe ich mal kein Foto für euch.... aber kleine



Wie jeder weiß, ist der Spüllappen in der Küche der mit am höchsten kontaminierte Gegenstand im gesamten Haus ! Millionen von Bakterien tummeln sich schon nach kurzer Zeit in und auf dem Lappen. Man kann die Lappen zwar bei mindestens 60°C in der Waschmaschine mitwaschen, aber für zwischendurch ist mein Tipp hier bestimmt brauchbar.

wie desinfiziere ich Spüllappen?
man nehme einen Glasteller oder ein Glasschüsselchen. Den ausgespülten, tropfnassen Spüllappen faltet man und legt ihn hinein. Dann kommt ein ordentlicher Schuss Essig oder Essigessenz auf den Lappen und ein Spritzer Spüli. Das Ganze stellt man dann in die Mikrowelle, schaltet die höchste Stufe ein und lässt alles für ca. 1-2 Min. erhitzen. Die Schüssel mit einem Handschuh aus der Mikrowelle holen, VORSICHT HEISS. und den Lappen etwas abkühlen lassen, anschließend gründlich ausspülen. Fertig.

übrigens.....bei dieser Gelegenheit kann man gleichzeitig noch die Mikrowelle innen auswischen. Durch den heißen Spüli-Essig-Dampf lösen sich Fettreste und lassen sich leichter entfernen.

was mache ich, wenn ich keine Mikrowelle habe?
ein halber Liter Wasser wird im Wasserkocher zum Kochen gebracht. Der ausgewaschene, gefaltete Spüllappen kommt in eine entsprechend große Schüssel, darauf gibt man einen ordentlichen Schuss Essig oder Essigessenz und einen Spritzer Spüli. Dann schüttet man das kochende Wasser auf den Lappen bis er bedeckt ist, rührt mit einer Gabel um und lässt das Ganze so lange stehen bis alles abgekühlt ist. Anschließend den Lappen noch gründlich ausspülen, fertig.

diese "Art der Desinfektion" ersetzt natürlich keine Wäsche bei mindestens 60°C mit Vollwaschmittel, besser noch bei 95°C. Sie ist als Zwischenlösung gedacht. Und selbstverständlich müssen die Tücher regelmäßig ausgetauscht werden!

Flammkuchen mit Pfifferlingen

jetzt ist es schon fast Herbst und in den Wäldern sprießen die Pilze. Zeit, um beim Händler seines Vertrauens leckere, frische Pfifferlinge zu kaufen. Und da gerade jetzt auch der Flammkuchen besonders gut schmeckt, habe ich mir gedacht, diese beiden Komponenten passen super zusammen.

Daher mein heutiger Schlemmer-Tipp:

Flammkuchen mit frischen Pfifferlingen



und das ist das Ergebnis nach dem Backen:


Man nehme:

- eine Packung Flammkuchenteig (z.B. von "Tante Fanny" aus dem Kühlregal)
- 1 Becher Saure Sahne
- 1 kleine Zwiebel
- 2oo g Schwarzwälder Schinken
- 100 g frische Pfifferlinge
- frischer schwarzer Pfeffer

den Teig aus der Packung nehmen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Die Saure Sahne darauf verteilen. Die Zwiebel in hauchdünne Scheiben, den Schinken in schmale Streifen und die Pfifferlinge putzen und in Stücke schneiden. Alles auf der Sauren Sahne verteilen und nach Geschmack mit frischem Pfeffer würzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 220°C, unterste Stufe, in ca. 15 Minuten knusprig backen.

Die einfachen Dinge schmecken immer noch am besten.... und die Menge reicht für 2 Personen

Guten Appetit!

Dazu passt ein Federweißer, ein Radler, ein alkoholfreies Weißbier, ein leichter Rotwein,....

Nachtrag:
hier eine Abwandlung mit Katenrauch-Schinkenwürfeln. Ist auch lecker :-)



Sonntag, 28. September 2014

Apfel - oder Zwetschgen -Tarte


jetzt im September ist wieder Erntezeit für Äpfel, Pflaumen und Zwetschgen. Da bietet es sich geradezu an, mal wieder einen leckeren kleinen Kuchen oder eine Tarte zu backen. Für Apfelkuchen nehme ich im Spätsommer und Herbst am liebsten die Sorte Boskop o. Aber Apfelkuchen mit Elstar schmeckt auch sehr gut, falls man keine schönen Boskoop bekommt.

Gestern habe ich im Hofladen wunderbare Boskop gekauft, denn meine Familie wollte mal wieder einen Apfelkuchen essen. Da ich aber nicht viel Zeit mit Backen verbringen wollte, habe ich ein ganz schnelles Rezept verwendet. Ich habe einen Mürbeteig hergestellt und darauf die Apfelmasse verteilt. Fertig war eine leckere Tarte mit knusprigem Rand und einer sehr saftigen Füllung.

Für den Mürbeteig benötigt man:


  • 300 g Mehl (ich nehme am liebsten Dinkelmehl 630er)
  • 100 g Zucker
  • 150 g Butter
  • 1 Prise Vanille-Salz
  • 1 Ei
Alles verkneten, kurz ruhen lassen, ca. 0,5cm dünn ausrollen und in eine Tarteform legen, die Teigreste am Rand abschneiden und neu ausrollen. Den Boden mit einer Gabel einstechen und mit etwas Semmelbröseln bestreuen.

nun zur Füllung:
  • ca. 1,5kg Äpfel (Boskoop oder Elstar)
  • einige Löffel Zucker nach Geschmack
  • Zimt nach Geschmack
  • 50 g Rosinen
  • etwas abgeriebene Zitronenschale

die Äpfel waschen, schälen, entkernen, vierteln und in Scheibchen schneiden. Mit Zucker, Zimt, Rosinen und Zitronenschale mischen und auf dem Boden verteilen. Evtl. Teigreste in Streifen schneiden und auf den Äpfeln verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-Unterhitze, 2. Stufe von unten, in ca. 40-50 Min. golden backen.

für die Pflaumenfüllung einfach entsteinte und geviertelte Pflaumen auf dem Boden verteilen. Mit Zucker und Zimt bestreuen und ebenso backen.



Samstag, 27. September 2014

Zucchini und Lachs in Pergament

Fast jeder, den ich kenne, isst gerne Lachs. Und wenn man den nicht immer nur braten oder grillen möchte, für den habe ich eine leckere, schnelle Idee. und es ist mal was anderes.
Lachs mit Zucchini in Pergament hört sich auf den ersten Moment vielleicht ein wenig seltsam an, aber ich empfehle das Rezept jedem Lachs-Liebhaber. Und was auch schön ist, es macht sehr satt und es hat keine Kohlenhydrate. Also das ideale Gericht für ein leichtes Mittagessen oder auch für abends. Weiterer Vorteil: man hat keine "Ferkelei" in der Küche, der Backofen bleibt sauber und das einzige, was "schmutzig" wird, sind der Teller und das Besteck......

Bild © Katharina van Sontum

Lachs und Zucchini in Pergament 

pro Person benötigt man:
  • 1 nicht zu große Zucchini, der Länge nach halbiert und in dünne Scheiben geschnitten
  • 1 kleine Schalotte, in dünne Scheiben geschnitten
  • 1 Eßl. Butter oder Olivenöl
  • 1/4 Teel. Dill, gefriergetrocknet oder frisch
  • 1 Scheibe Bio-Zitrone plus 2 Teel. Zitronensaft
  • Fleur de Sel und Schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • 1 Stück Lachsfilet (ca. 150g)
den Backofen auf 175°C vorheizen, pro Person ein Stück Backpapier (DIN-A4 Größe) zur Hälfte falten, öffnen und auf ein Backblech legen
Auf der einen Backpapierseite nun die Zutaten stapeln. Zuerst die Zucchini, Butter/Öl, Dill und Zitrone. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann auf den Berg den Lachs legen, mit Zitronensaft besprenkeln und ebenso würzen.
Die andere Hälfte des Backpapiers nun darüber schlagen und halbmondförmig zusammenfalten.
Die Päckchen auf dem Backblech in den vorgeheizten Ofen schieben und in ca. 15-17 Min. backen.

Wer großen Appetit hat, der isst noch ein Stück Baguette dazu.

Da kann man nur Guten Appetit wünschen!



 

Mittwoch, 24. September 2014

Grubentücher




durch einen Bericht in einer Zeitschrift wurden wir auf das Textilwerk Bocholt aufmerksam. Das Textilwerk stellt heute immer noch Grubentücher her. Ich fand diese Tücher immer schon wunderbar, denn in meiner Kindheit hingen sie in fast jeder Küche. Sie sind robust und nicht nur Handtücher zum Hände abtrocknen, sondern auch exquisite Abtrockner. So haben wir einige Tücher bestellt und heute ist unsere Bestellung angekommen. Ich muss sagen, die Qualität ist ausgezeichnet. Erstklassig gewebt und genäht, die halten bestimmt ewig und ich kann sie sicher noch weiter vererben.....

Wer sich von der Qualität auch überzeugen möchte, kann sie direkt im Museum bestellen.
Hier ist der Link:
Früher fehlte es in keiner Küche und in keinem Arbeitsbereich – das Grubentuch. Seinen Namen bekam es vom Kohlenbergbau. In den Waschkauen dort war es beliebt, weil der Kohlenstaub beim Austrocknen unsichtbar blieb. Millionen Meter des blau-weiß-karierten Baumwolltuches wurden von den münsterländischen Webereien ins Ruhrgebiet geliefert. War dies die „klassische“ Form, so wurde es auch in rot-weiß oder Ton in Ton gewebt; mal waren die Karos klein, mal groß – die Zahl der Varianten war unbegrenzt. Dementsprechend wird es im Textilmuseum teils in traditioneller Art, teils in unterschiedlichen Farben, u. a. mit den früher üblichen roten Randstreifen gewebt. Denn eines ist klar, solch ein Tuch dient zum Abtrocknen, aber es ist immer auch Element zum Schmucke des Raumes.              Text:© http://www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/portal/S/bocholt/service/museumsladen/





Dienstag, 23. September 2014

Pillekuchen

das Wetter ist nun schon herbstlich und da hat man wieder Lust auf was Herzhaftes.
Als gebürtige Rheinländerin esse ich sehr gerne Pillekuchen mit Rübenkraut! Da wird sich manch einer fragen, was ist denn das? Und dann noch mit Rübenkraut? Was ist denn Rübenkraut?

Also, Rübenkraut oder Zuckerrübensirup ist eingedickter Saft von Zuckerrüben. Seine Farbe ist deswegen dunkelbraun, weil er eingedickt und nicht raffiniert ist. Er wird ohne jegliche Zusatzstoffe hergestellt und enthält dadurch noch recht viele Mineralstoffe. Er schmeckt auch sehr gut auf Brot und Brötchen anstelle von Marmelade. In manchen rheinischen Rezepten wird er auch anstelle von Zucker oder Honig verwendet. Wie z.B. in der Sauce vom Sauerbraten. Aber vor allem im Pumpernickel-Brot wird er verwendet,

Und was ist nun Pillekuchen? Pillekuchen ist ein Pfannkuchen, der aus geraspelten bzw. streichholzdünn gestiftelten Kartoffeln, Zwiebeln, Ei und etwas Mehl besteht. Manchmal auch noch zusätzlich mit Speckwürfeln.

Nun aber zum Rezept.


man nehme für 2 große Pillekuchen:
  • ca. 1000g geschälte und gewaschene Kartoffeln (ich nehme am liebsten mehlig kochende)
  • 2 mittlere Zwiebeln
  • 2 Eier
  • 2 Eßl. Mehl
  • Salz nach Geschmack (ca. 1/2 Teel.)
  • Pfeffer nach Geschmack
  • (100 g Schinkenwürfel)
  • Öl oder Butterschmalz zum Backen

die Eier mit dem Mehl und den Gewürzen gut vermischen. Die Kartoffeln auf einer Raspel nicht zu fein raspeln (Pillen sind kleine, streichholzdünne "Stäbchen"), die Zwiebel fein würfeln. Dann die Kartoffeln und die Zwiebeln unter die Eimasse rühren und alles gut verrühren.

etwas Öl in eine erhitzte, beschichtete Pfanne geben und die Kartoffelmasse (ca. 1/2-1 cm dick) einfüllen und glattstreichen. Auf mittlerer Hitze golden backen und mit einem Teller als Hilfe vorsichtig wenden. Die zweite Seite ebenfalls golden backen bis der Pillekuchen gar ist.

Sofort servieren und wer mag, bestreicht den Pillekuchen noch mit Rübenkraut.
Ich wünsche gutes Gelingen und guten Appetit!

Tipp:
für die pikante Variante die Schinkenwürfel unter die Kartoffelmasse rühren und backen wie beschrieben. Auch der Pillekuchen mit Schinkenwürfel schmeckt mit Rübenkraut.... aber natürlich auch ohne.

noch ein Tipp:
hat jemand von euch einen Pfannen-Spritzschutz? Dann nehmt ihn doch als Pfannenwender. Einfach den Kuchen darauf gleiten lassen, evtl. verbliebenes Öl aus der Pfanne auf den Kuchen träufeln, dann die Pfanne mit dem Gesicht nach unten auf den Kuchen geben und zusammen mit dem Wender vorsichtig wenden. Nun liegt die ungebackene Kuchenseite in der Pfanne und kann weiter braten.


Montag, 22. September 2014

jede Menge Ideen einen Schal zu binden

wer kennt das nicht auch, man hat jede Menge Schals zu Hause und bindet sie immer auf die gleiche Weise. Das wird irgendwann langweilig und man möchte den Schal vielleicht doch mal anders binden. Aber wie? Ich habe zwei Videos bei Youtube entdeckt, die ich euch gerne ans Herz lege. Im ersten Video werden 16 verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie man Schals und quadratische Tücher binden kann. Und im zweiten Video zeigt eine junge Frau sogar 25 Möglichkeiten!

Also, wer da nicht mindestens eine Idee findet, der ist selber schuld. Nun ab zum Schrank, fix einen Schal geholt und los geht es. Viel Spaß beim Ausprobieren!

16 Möglichkeiten einen Schal zu binden

25 Ideen einen Schal zu binden




Freitag, 19. September 2014

what I know about Germans

vor ein paar Tagen hat mir eine liebe Bekannte eine wirklich sehr lesenswerte Internetseite empfohlen. Dort beschreibt die zur Zeit in Deutschland lebende Australierin Liv Hambrett ihre Sicht auf die Deutschen. Es ist schon erstaunlich, wie oft man schmunzeln muss und sich auch das ein oder andere Mal wiedererkennt....
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen .... leider nur in englischer Sprache



Bild: © Katharina van Sontum


wikagcover
Bild© Liv Hambrett






"pigs in the blankets"


als Kind gab es zu besonderen Anlässen schon mal "Würstchen in Blätterteig", aber die sind irgendwie aus der Mode gekommen. Dabei schmecken sie so gut. Da finde ich den englischen Namen "pigs in the blankets", also "Schweinchen in der Decke" schon lustiger. Diese kleinen Schweinchen sind wunderbar als Fingerfood geeignet, vor allem, wenn man Miniwürstchen nimmt.

Es ist mal wieder ein super schnelles Rezept, was ich hier vorstelle. Aber gerade zum TV-Abend, für ein  Buffet, zur Gartenparty oder zum Kindergeburtstag sind sie schnell gemacht und schmecken fast jedem.


Man nehme hierfür:
- eine Rolle Blätterteig
- einige Mini-Wiener Würstchen
- Ketchup oder Barbecuesauce
- Käse nach Wunsch

den Blätterteig in Streifen schneiden, sodass das Würstchen eingepackt werden kann. Dann das Würstchen auflegen, etwas Sauce dazu geben, evtl. auch Käse und mit dem Teig verschließen.
Im vorgeheizten Ofen bei ca. 175°C in ca. 15 Min. golden backen.
Die Saucen dann zu den pigs servieren.

Guten Appetit!