Samstag, 14. Dezember 2019

Weihnachts - Raumduft einfach selbstgemacht und ein Papierstern aus Papiertüten

Das schöne an der Adventszeit ist der Duft, der überall weihnachtlich durch das Haus zieht. Vor allem, wenn ich mein Glühwein - Fruchtgummi zubereite, dann durftet es in der Küche wunderbar. Der Duft zieht durch die ganze Wohnung und alles stimmt einen so weihnachtlich. Wunderbar. Der Mix aus Orangen- und Zitronenduft, dazu Nelken, Zimt und Sternanis ist aber auch großartig.

Als ich vor einigen Jahren die Gewürze vom Glühwein abgeseiht und zur Seite gestellt hatte, da kam mir die Idee der "Resteverwertung". Und diese Resteverwertung duftet noch so wunderbar. . . Die Gewürze und Schalen haben noch so viele ätherische Öle, dass man sie ohne weiteres noch weiter verwenden kann. Und so ist die Idee mit dem Weihnachtsduft entstanden. Ich habe zusätzlich noch Lorbeer, Wacholder, Kardamom und Piment dazu gegeben, damit der Duft noch etwas würziger wird.

Hat man aber keinen Glühwein zubereitet, dann kann man diesen natürlichen Weihnachtsduft  auch so herstellen. Ich hab euch meine Mischung mal aufgeschrieben.

Das Schöne an diesem natürlichen Weihnachtsduft ist, dass man keine künstlichen Aromastoffe in die Luft pustet. Und man weiß auch genau was drin ist. Außerdem kann man ganz nach seinem individuellem Geschmack die verschiedenen Aromen variieren und jeder findet seinen eigenen Favoriten.


in einem großen Gefäß (hier ein Weckglas) kann sich der Duft besonders gut entfalten



man nehme für den Weihnachts - Raumduft:
  • ein breites Schraubglas, Marmeladenglas oder eine hübsche feuerfeste Schale

  • 1 Orangen- und/oder Zitronenschale 
  • einige Scheiben von Orange, Zitrone und/oder Mandarine
  • eine Zimtstange
  • einige Sternanis
  • einige Nelken
  • einige Pimentkörner
  • einige Wacholderbeeren
  • einige Kardamomkapseln
  • 3 kleine Lorbeerblätter
  • kochendes Wasser

  • Stövchen
  • Teelicht

alle Zutaten in das Glas oder Schale füllen und mit kochendem Wasser aufgießen. Das Gefäß auf das Stövchen stellen und den Duft genießen. Schon sehr schnell verteilt sich das wunderbare Aroma im ganzen Raum. Das verdunstete Wasser kann bei Bedarf immer wieder ohne weiteres mit kochendem Wasser nachgefüllt werden, solange alles noch gut duftet.

Wenn das Stövchen aus ist bzw. man den Duft nicht mehr möchte, einfach das Teelicht löschen und das Gefäß mit einem entsprechenden Deckel abdecken. So bleiben die Aromen in der Flüssigkeit. Am nächsten Tag das Gefäß in die Mikrowelle stellen und den Inhalt erhitzen, das Teelicht im Stövchen anzünden und das Gefäß vorsichtig mit Topfhandschuhen wieder aufs Stövchen stellen. Der Duft erfüllt wieder den Raum.

Ist der Duft nicht mehr gewünscht, dann kann das Gefäß nach dem Abkühlen abgedeckt auch in den Kühlschrank gestellt werden. So hält es sich ohne Weiteres einige Tage.

🎄🎄🎄🎅🎄🎄🎄




🌟🌟🌟🌟🌟

für eine letzte, schnelle Deko habe ich noch eine Idee für euch. Ein Papierstern aus neun Brot-Papierbeuteln. Dieser Hype ging letztes Jahr schon durchs Netz, aber erst jetzt habe ich mich auch mal daran probiert. Das Ergebnis ist sehr schön geworden, wie ich finde. Er macht echt was her und ist auch stabiler als ich dachte.


Papierstern aus Butterbrotbeuteln

🌟🌟🌟🌟🌟





für einen solchen Papierstern aus Papiertüten benötigt man:
  • 9 Brotbeutel aus Papier
  • Schere
  • Klebestift
  • Locher
  • Bindfaden
die Papiertüten alle aufeinander legen und alle zusammenkleben. Die rote Linie ist die Klebelinie für jeden Beutel. Geklebt wird am Boden entlang und die Mittellinie eines Beutels. Das sieht dann aus wie ein liegendes "T". Dann erst werden die Spitzen für den Stern ab- bzw. Löcher ausgeschnitten. Den Stern nun zu einem Kreis zusammenlegen und die letzte Linie kleben. Den Stern ein wenig ausrichten, mit dem Locher in eine Spitze ein Loch für die Aufhängung ausstechen, fertig.

Einen Bindfaden durch das Loch ziehen und befestigen und fertig ist der Stern zum Aufhängen.


🌟🌟🌟🌟🌟


alle rechteckigen Tüten aufeinander kleben. Die blaue Linie zeigt die rechteckigenTüten vor dem Auschschneiden und die roten Linien sind die Klebenlinien.


Klebelinien sind rot dargestellt. Sie sind für alle Tüten gleich.


sind die Zacken aus- und abgeschnitten, dann sieht der Stern so aus, wenn er noch zusammengeklappt ist.

🌟🌟🌟🌟🌟
Ich wünsche euch viel Spaß beim Basteln.

hier sind noch mehr Sterne:

wie man den Bascetta Stern faltet, steht >hier<

🌟🌟🌟🌟🌟

Freitag, 13. Dezember 2019

Nuss - Nougat - Taler

So langsam habe ich genug gebacken. . . in der Vorweihnachtszeit backt man ja sehr gerne und noch öfter als sonst und gerade Plätzchen sind sehr gefragt. Plätzchen sind aber auch lecker und man kann sie jeden Tag essen. So einen richtigen Favoriten habe ich eigentlich nicht, obwohl, Vanille-Kipferl mag ich besonders gerne. Aber ich backe sowieso nur die Kekse, die mir auch schmecken. . . Und trotzdem stellt sich jedes Jahr wieder die Frage: welche Sorten backe ich jetzt. Von daher war ich heute mal wieder im Backwahn jenseits des Ganges - in der Küche. . . (Kalauermodus wieder aus. . . ).

Spritzgebäck habe ich schon gebacken, Spekulatius auch schon, ebenso Spitzbuben . Aber heute habe ich "Nuss-Nougat-Taler" gebacken. Das Rezept stand vor ein paar Jahren in der Zeitschrift * "Einfach Hausgemacht".  Das Rezept las sich schon so lecker , die Fotos sahen auch sehr vielversprechend aus und so musste ich sie einfach backen. Was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. Die Arbeitsschritte sind sehr einfach und auch absolute Anfänger können dieses Rezept leicht nachbacken und mit dem Ergebnis absolut punkten. Die Taler sind wunderbar mürbe, nussig, einfach lecker. Es sind die idealen Kekse für den süßen Teller und/oder für den Adventskaffee.

* dieser Blogbeitrag kann +++ WERBUNG ohne Auftrag +++ enthalten (Namensnennung und/oder Verlinkung)




Nuss - Nougat - Taler

für die Taler:
  • 200 g Dinkelmehl 630er*
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 80 g Zucker
  • 20 g Vanillezucker
  • 1 Msp. Zimt
  • 1 Prise Vanillesalz
  • 250 g Süßrahmbutter**
  • 1 Ei Gr. L
für die Füllung:
  • ca. 150 g schnittfester Nougat
für die Verzierung:
  • ca. 100 g Zartbitterkuvertüre

Alle trockenen Zutaten für die Taler gut mischen, die gewürfelte Butter dazugeben, alles vermengen, ebenso das Ei dazufügen. Dann alles zu einem glatten Teig kneten. Auf einer bemehlten Backunterlage den Teig in 3cm dicke Rollen formen, in Klarsichtfolie verpacken und über Nacht in den Kühlschrank geben, damit alles sehr gut durchkühlt. Alternativ kann man die Rollen auch für 1 - 2 Stunden in den Froster geben.

Den Backofen vorheizen auf 180°C Ober- /Unterhitze oder 160°C Heißluft.

Die Backbleche mit Backpapier belegen und die gut gekühlten Rollen in 4mm dünne Scheiben schneiden. Die Taler aufs Blech legen und im vorgeheizten Ofen in ca. 12 - 15 Min. backen. Die fertig gebackenen Kekse auf einem Kuchengitter gut auskühlen lassen.

Sorte 1 wäre nun erledigt. einen Teil der Taler kann man pur lassen. Für Sorte 2 den Nougat leicht erwärmen, sodass er streichfähig ist. Dann den Nougat mit Hilfe eines Messers auf die Unterseite eines Talers streichen und einen zweiten Taler auflegen. Die Taler kühl stellen, damit der Nougat wieder fest wird. 

Jetzt folgt Sorte 3. In der Zwischenzeit die Kuvertüre erwärmen bis sie flüssig ist. Die Taler zur Hälfte in die Kuvertüre tauchen und auf einem Backpapier fest werden lassen. Oder einige Taler mit der Kuvertüre nach Geschmack besprenkeln. Das wäre dann die 4. Sorte. Das nenne ich mal Vielfalt. . .

* im Originalrezept steht Weizenmehl, ich backe gerne mit Dinkelmehl 630er
** oder "normale" Butter

🍀🍀🍀🍀🍀

Nachtrag 28.03.2020: zur Corona-Krise hat "USA-kulinarisch" zu Keksrezepten aufgerufen. Ich hatte obiges Rezept eingereicht und bin auch mit dabei.
Schaut mal, was für viele tolle und verschiedene Rezepte anderer Blogger bei ihr eingegangen sind:


🍀🍀🍀🍀🍀




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Donnerstag, 12. Dezember 2019

Cantuccini - italienisches Mandelgebäck

Warum findet man auf Plätzchentellern eigentlich keine Cantuccini? Dieses leckere Gebäck mit seinen Mandeln passt doch sehr gut auf den Plätzchenteller. Und da so langsam die Weihnachtsplätzchen aufgefuttert sind und sich die Dosen leeren, hat man jetzt wieder Platz für andere Kekse. Und so habe ich heute ein original italienisches Rezept von leckeren Cantuccini für euch. 

Cantuccini sind ein traditionelles toscanisches Mandelgebäck aus der Nähe von Florenz. Sie sind recht hart, weil sie doppelt gebacken werden. (So wie man Zwieback auch doppelt backt). Dadurch sind sie sehr lange haltbar, falls sie nicht direkt gegessen werden . . . 

Weil sie so hart sind, isst man sie am besten mit einem Espresso, Cappuccino oder einem Lungo, indem man sie in den Kaffee tunkt oder stippt. Sie werden dann sofort weich. Mit einem Kakao oder einem Glas Milch oder auch mit einem guten Schwarzen Tee schmecken sie ebenso. Sehr gut schmecken sie aber auch zusammen mit einem selbstgemachten Limoncello , einem italienischen Zitronenlikör. 

Aber Vorsicht beim Essen ohne sie zu tunken. Die Cantuccini sind doch sehr hart und daran könnte man sich im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne ausbeißen. . . 





Cantuccini  (original italienisches Rezept)
  • 2 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Vanillesalz*
  • etwas gemahlene Vanille
  • 250 g Dinkelmehl 630er
  • 3,5 g Trockenhefe (1/2 Päckchen)
  • 250 g ganze Mandeln mit Haut

die Hälfte der Mandeln kurz anrösten, dann die Mandeln halbieren und zur Seite stellen. Die Eier zusammen mit dem Zucker und dem Salz schaumig rühren. Die Hefe mit dem Mehl vermischen und unter die Eier-Zucker-Mischung rühren. Zuletzt die Mandeln unterrühren. Den Teig abgedeckt ca. 15 Min. an einem warmen Ort gehen lassen. Den Backofen auf Ober-/ Unterhitze 180°C vorheizen.

Ein Blech mit Backpapier belegen, den Teig in 3cm dicke Rollen formen und mit Abstand aufs Backpapier legen. Im vorgeheizten Ofen in der Mitte 40 Min. backen. Das Blech herausnehmen und die Rollen etwas abkühlen lassen. Die noch warmen Cantuccini mit einem scharfen Sägemesser in 1cm dicke Scheiben schneiden und mit der Schnittfläche wieder zurück aufs Blech legen. Ruhig dicht an dicht. Nochmals weitere 10 Min. backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und in einer Blechdose aufheben.

* Vanillesalz mache ich immer selber. Sämtliche Rezepte, die Salz und auch Vanille benötigen, können mit diesem Salz gewürzt werden. Aber sollte man kein Vanillesalz zu Hause haben, kann man selbstverständlich auch "normales" Salz verwenden.




Mittwoch, 11. Dezember 2019

mein Schwarzwaldmädel

Deutschland ist überall schön. Jede Region hat ihre schönen Seiten und auch landestypische Merkmale. Im Norden sind es u.a. Anker, Leuchtturm und Fischerboot, im Süden Lederhosen und Dirndl und im Schwarzwald ist es das Schwarzwaldmädel mit seinem Bollenhut.

Als Kind hatte ich mal so ein Püppchen mit Schwarzwälder Tracht und rotem Bollenhut. Meine Großeltern hatten es mir damals mitgebracht. Als wir jetzt im Schwarzwald waren, sah man solche Püppchen immer noch in den Souvenirläden, aber auch modernere Versionen und Varianten. Besonders nett fand ich stilisierte Schwarzwaldmädel. Der Bollenhut stach da ins Auge, der Rest war sehr schlicht gehalten. Aber das machte den besonderen Reiz aus.

Nun ahnt ihr es schon, ich hab mal wieder gebastelt . . . Mein Schwarzwaldmädel besteht aus einem Stück Holz, hat einen Kopf aus Papier und Alufolie und der Bollenhut ist aus Pappe, Geschenkband und Wollbommeln.



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für ein Schwarzwaldmädel benötigt man:
  • ein Holzscheit
  • großer Nagel
  • dünner Nagel
  • Hammer
  • Papier
  • Alufolie
  • schwarzes Geschenkband
  • rote Wollbommel, ca. 2cm *
  • ein Stück dicke Pappe
  • schwarzer Filzstift
  • Klebstoff
  • Schere
entweder man kauft rote, kleine Wollbommel oder man stellt sie selber her. 

* Dafür benötigt man rote Wolle, etwas Garn, eine Schere und eine Gabel mit 4 Zinken. Die Wolle wickelt man dick um die vier Gabelzinken. Unten und oben lässt man etwas Platz, damit man einen Faden durchziehen kann. Einen Faden Garn fädelt man durch die mittlere Lücke am Ende der Zinken und umschlingt die Wolle. Das Garn wird fest verknotet und die Wolle von der Gabel herunter genommen. Jetzt nochmals das Garn festzurren und verknoten. Die Wollschlaufen mit der Schere alle aufschneiden und schon ist der Bommel fast fertig. Er braucht nur noch mit der Schere rundherum rund geschnitten werden. Auf diese Weise werden 8 bis 10 Bommel hergestellt. 

Aus einem Stück Pappe wird eine runde Scheibe (ca. 10cm) geschnitten und schwarz bemalt. Die Bommel werden aufgeklebt.

Einen Holzscheit auswählen, der gut steht. Oben auf dem Holzscheit in die Mitte einen dicken Nagel ca. 1cm tief einschlagen. 

Für den Kopf ein Stück Papier zu einem Ball fest zusammenknüllen und mit einem Stück Alufolie ummanteln. Eventuell noch eine zweite Schicht drumwickeln und festdrücken. Die Kugel sollte ca. 6 cm haben. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, die Kugel auf den Nagel stecken und oben etwas flach drücken. 

Einen dünnen Nagel jetzt oben in die Mitte des Kopfes drücken. In die Mitte des Hutes ein kleines Loch stechen und den Hut aufsetzen und ausrichten. Aus einem Stück Band eine Schleife binden und zwischen Kopf und Hut binden. 

Fertig ist das Schwarzwaldmädel.

Auf die gleiche Art und Weise werden auch meine "Holzscheit Engel" gebastelt.

so entsteht ein Bommel mit Hilfe einer Gabel



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Montag, 9. Dezember 2019

meine Geschenkidee: aromatisierte Salze selbstgemacht

Der Countdown läuft, Christmas is around the corner . . . und Weihnachten kommt immer so plötzlich . . . geht es euch auch so? Vielleicht werdet ihr ja hier fündig, falls ihr noch ein kleines, selbstgemachtes Geschenk sucht. 

Gerade für Hobbyköche und Hobbyköchinnen oder einfach für alle, die gerne kochen und essen sind meine Salze eine leckere Geschenkidee. Ist es nicht erstaunlich, wie viele verschiedene Salze es mittlerweile gibt? Früher gab es nur "normales" Salz und das war's. Aber heutzutage reicht eine Sorte nicht mehr aus. Außer Siedesalz, Steinsalz, Meersalz, Fleur de Sel, Pyramidensalz und Himalajasalz gibt es noch sehr viele verschiedene aromatisierte Salze.

Und man kann einige aromatisierte Salze in der heimischen Küche auch sehr leicht selber herstellen. Wie es geht steht hier.

Mein erster Vorschlag ist mein abgefahrenes Rotweinsalz:


je nach Sorte des verwendeten Rotweines wird die Farbe immer anders




ist das nicht eine irre Farbe? Und der Geschmack ist auch nicht zu verachten. Logischerweise salzig mit einem Hauch Säure und leichtem Rotweingeschmack. Hergestellt habe ich es so:

Rotweinsalz
  • trockener Rotwein  
  • Fleur de Sel
  • nicht zu feines Meersalz

den Rotwein soweit reduzieren, bis kaum noch Flüssigkeit übrig ist und die Reduktion schon fast sirupartig ist. Dann wird das Meersalz und das Fleur de Sel (zu gleichen Teilen) in ein Glasschälchen gegeben, das Salz wird nun vermischt und dann träufelt man die eingekochte, abgekühlte Rotweinreduktion vorsichtig auf das Salz. Achtung! Nicht zu viel Flüssigkeit nehmen, da sich ansonsten das Salz auflöst. Und das wollen wir nicht. Wenn es zu viel Rotwein geworden ist, dann einfach noch Fleur de Sel darüber streuen. Den Backofen auf 80-90°C Heißluft aufheizen und das Glasschüsselchen hineinstellen. Ca. 30 Min. im Ofen trocknen lassen, zwischendurch immer wieder durchrühren. Wenn die Farbe noch nicht so intensiv ist, den Vorgang einfach wiederholen. So lange Wiederholen, bis man mit der Farbe zufrieden ist und einem das Salz schmeckt. Wenn das Salz nicht mehr klumpt, dann ist es fertig. Auflockern, abkühlen lassen und in einem dichten Gefäß aufheben.

Fertig ist das Rotwein - Salz. Bei einer großen Menge nimmt man einfach ein Backblech mit Backpapier.

wozu man es isst: 
Das Rotweinsalz schmeckt super in allen Gerichten, wo auch Rotwein verwendet wird, wie z.B. beim Rinderbraten oder in der Sauce Bolognese. Aber auch auf dem Frühstücksei, Tomate-Mozarella, im Tomatensalat und besonders gut auf einem Rindersteak (Entrecôte, Hüftsteak, Rumpsteak oder Flanksteak). Euch fällt bestimmt noch mehr ein. Lasst es euch schmecken.


je nach Rotweinsorte wird die Farbe immer anders


je nach Rotweinsorte bekommt man unterschiedlich gefärbtes Salz. Man könnte auch Weißwein nehmen, aber dann hat man nicht diese Farbexplosion.



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nun kommen wir zum urigen Schinkensalz:



das ist auch eine ausgefallene Geschenkidee für Salzliebhaber. Das ausgefallene Salz macht auch was her und ist nicht schwer herzustellen. Man kann es überall dort verwenden, wo man einen Hauch geräucherten Geschmack haben möchte. Lecker auch im Rührei, auf  Bratkartoffeln, dem Frühstücksei, . . .  ihr habt bestimmt genug eigene Ideen, wo man diese Salze verwenden kann.

uriges Schinken - Salz
  • ca. 10 Eßl. Katenrauch-Schinkenwürfel *
  • 200 g feines Salz

die Katenrauch-Schinkenwürfel in einem kleinen, beschichteten Pfännchen ohne zusätzliches Öl langsam ausbraten und rösten, bis der Schinken trocken und fest ist. Darauf achten, dass er nicht zu dunkel wird. Auf einem Haushaltskrepp abtropfen und auskühlen lassen. Nun kommt der "schwierigste Teil". Die Schinkenwürfelchen werden jetzt in einem Porzellanmörser nach und nach fein gemörsert. Es müsste aber auch in einem kleinen elektrischen Mixer gehen, das ist dann kraftsparender und sollte auch funktionieren.

50 g des fein gemörserten Schinkens abwiegen und mit 200 g feinem Salz gut vermischen. In ein gut schließendes Gefäß füllen und fertig ist ein uriges Schinken - Salz.

Verwenden kann man es z.B. fürs Frühstücksei und alle anderen herzhaften Eierspeisen, zum Würzen von Bratkartoffeln und/oder wozu ansonsten noch der Schinken-Geschmack passt. Auch schön als kleines Mitbringsel.

Viel Vergnügen beim Nachmachen.

* bestimmt kann man jeden beliebigen, geräucherten Schinken nehmen. Ich könnte mir das Salz auch sehr gut mit Schwarzwälder Schinken vorstellen


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Nun kommen wir zum selbstgemachten Zitronensalz *. Dieses Salz ist sehr vielfältig zu gebrauchen und ist auch ein schönes Geschenk. In Süßspeisen, Kuchen, Torten und Plätzchen braucht man sehr oft Salz und auch abgeriebene Schale einer Zitrone und so kann man dieses Zitronensalz super nehmen. Aber auch Schnitzel und Fisch kann man sehr gut mit Zitronensalz würzen, das schmeckt sehr gut. 




Lange Rede kurzer Sinn, wie wird das Zitronensalz nun hergestellt? Das ist wirklich einfach und geht sehr schnell. Man muss nur etwas Geduld aufbringen, weil es einige Zeit durchziehen sollte.
Man nehme:

fruchtiges Zitronensalz
  • feines Salz oder Fleur de Sel
  • fein abgeriebene Schale einer Bio - Zitrone *

das ist schon das ganze Geheimnis. Beim Abreiben der Schale bitte darauf achten, dass keine weiße Haut mit abgerieben wird, weil die bitter ist. Die abgeriebene Zitronenschale vermischt man mit dem feinen Salz und lässt alles gut durchziehen. Sollte die Schale zu grob sein, dann empfehle ich, das vermischte Salz noch ein wenig zu mörsern. So vermischen sich das Salz und die Zitronenschale noch besser. Fertig. Das Verhältnis sollte ca. 1 Teil Schale : 1,5 Teile Salz sein. Sollte die Schale etwas Flüssigkeit ziehen, dann einfach noch etwas mehr Salz dazu geben und alles gut mischen. Dann das Salz in ein gut schließbares Gläschen geben.

Dieses Zitronensalz ist auch ein schönes Geschenk für alle, die gerne kochen und backen.

* Tipp: statt der Zitrone kann man auch eine Bio - Orange nehmen, dann erhält man Orangensalz


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Mein  aromatisches Vanillesalz und Vanillezucker stelle ich selbstverständlich auch selber her. Viele von euch werden es schon kennen. Und das mache ich so:

man nehme ein schönes, kleines Schraubglas und gebe feines Salz hinein. Ich würde da ein gutes Meersalz empfehlen und keines, was mit Fluorid und/oder Jod versetzt ist. Dann nimmt man eine halbe bis eine Vanilleschote (je nach Salzmenge), schneidet sie der Länge nach auf, das Mark wird nun ausgeschabt und mit dem Salz vermischt. Anschließend steckt man dann die Vanilleschote ins Salz. Das Glas nun gut verschließen, alle paar Tage mal durchschütteln und nach einigen Tagen ist das Vanillesalz fertig. Geht das Salz zur Neige, einfach neues Salz einfüllen, ab und zu schütteln. So hat man jederzeit Vanillesalz griffbereit. Die Schote bleibt immer im Salz.

Und, ist das nicht eine gute Idee? Übrigens, wenn man statt des Salzes Zucker nimmt, dann hat man echten Vanillezucker

Tipp:
für das Vanillesalz oder den Vanillezucker kann man ohne weiteres eine gebrauchte, abgewaschene und getrocknete Vanilleschote nehmen.





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Sonntag, 8. Dezember 2019

Berliner Brot

Heute habe ich ein Familienrezept für euch. Es nennt sich "Berliner Brot". Das aus dem Bergischen Land stammende Gebäck ist recht stark mit Zimt, Nelken und Kakao gewürzt und bekommt durch die Haselnüsse den gewissen Biss. Dieses Rezept vom "Berliner Brot" stammt noch von meinem Opa (Jahrgang 1886), er hatte das Rezept als junger Mann aufgeschrieben. Und so wurde es in unserer Familie immer unverändert jedes Jahr in der Adventszeit gebacken. 

Auch dieses Jahr wünschte sich mein Mann wieder "Berliner Brot". Früher hat das meine Mutter jedes Jahr gebacken. Ab und an hatte ich es auch gebacken, aber einige Jahre zwischendurch nicht mehr. Aber dieses Jahr habe ich das Rezept wieder hervorgeholt. Alle Zutaten waren im Haus und so konnte ich gleich loslegen.







Berliner Brot
  • 500 g Farinzucker (brauner Zucker)
  • 3/4 Tasse Vollmilch (ca. 160 - 180ml)

  • 500 g Mehl
  • 3/4 Päckchen Backpulver
  • 2 Esslöffel Kakaopulver
  • 1 Esslöffel Ceylon-Zimt
  • 1 Teelöffel gemahlene Nelken
  • 1 Prise Vanillesalz

  • 2 Eier Gr. L

  • 200 g ganze Haselnüsse

Den Zucker mit der Milch erhitzen, bis sich der Zucker fast aufgelöst hat. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die trockenen Zutaten mischen, dann die beiden Eier und nach und nach die Zuckermischung in die laufende Küchenmaschine dazu geben und alles gut mischen. Wenn alles gut verrührt ist, dann als letztes die ganzen Haselnüsse unterrühren.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen auf 190°C Ober-/ Unterhitze aufheizen.

Die Masse auf das Blech geben und mit einem Spatel glattstreichen, das Blech mittig in den heißen Ofen schieben und ca. 20 Min. backen. Nach 20 Min. sollte bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr anhängen. Eventuell etwas länger backen lassen.

Das Berliner Brot etwas auskühlen lassen und dann in kleine Streifen schneiden und komplett auskühlen lassen. Das Berliner Brot in gut schließende Blechdosen geben und einige Tage durchziehen lassen, dann schmeckt es nochmal so gut. Nicht wundern, manchmal wird es fest. Meine Oma hat es dann immer liebend gerne "in den Kaffee gestippt", also eingetaucht. Dann wurde das Brot weich und schmeckte ihr nochmal so gut.

Berliner Brot hält sich ohne weiteres einige Wochen.




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Freitag, 6. Dezember 2019

kleine Lebkuchenhäuschen

Letztes Jahr hatte ich zum ersten Mal kleine Lebkuchenhäuser gefertigt. Die sind bei unseren Gästen zu Weihnachten so gut angekommen, dass ich sie euch heute noch einmal zeige.

Ich hatte sie aus Honig-Lebkuchenteig gebacken und diese anschließend mit Zuckerguss verziert. Zuerst dachte ich, na ja, da musst du aber noch fleißig üben, irgendwie sind sie krumm und schief geworden, aber nachdem ich sie doch üppiger als zuerst gedacht verziert habe, gefallen sie mir doch ganz gut. Nein, sie gefallen mir nicht nur ganz gut, ich bin richtig verliebt in die kleinen Häuschen. 

Die Idee für die Häuschen entstand in einem Lebensmittelmarkt am Kühlregal. Ich suchte nach Hefe und da sah ich plötzlich fertige Plätzchenteige in vielen Variationen und unter anderem auch die Sorte "Honig-Lebkuchen". Und so kam ich auf die Idee, aus so einem Teig einmal kleine Lebkuchenhäuser herzustellen. Schwupps, war das Päckchen Teig gekauft und zu Hause ging es direkt los. Normalerweise verwende ich keine fertigen Plätzchenteige, aber in diesem Fall habe ich zum Ausprobieren mal eine Ausnahme gemacht. 




für fünf kleine Lebkuchenhäuschen benötigt man:
  • eine Packung fertigen "Honig - Lebkuchenteig", 400 g 

  • 1 Eiweiß Gr. L
  • 200 - 250 g Puderzucker
  • 1 Prise Vanillesalz

  • Papierschablonen für die Hausteile 
  • Bleistift
  • Lineal
  • Pizzaroller
  • kleiner Spritzbeutel aus Pergamentpapier

  • Schere


den Lebkuchenteig aus der Packung nehmen und ca. 20 Minuten bei Zimmertemperatur liegen lassen. Dann mit bemehlten Händen etwas durchkneten und ca. 4mm dünn ausrollen.

Die Papierschablonen auflegen und mit Hilfe des Pizzarollers und dem Lineal ausschneiden. Den Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Die Teigstücke mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und in die Mitte des Ofens schieben. Backzeit ist ca. 8 Minuten. Die fertigen Teile auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für den Zuckerguss das Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Puderzucker zugeben und alles zu einer dickflüssigen Masse rühren. 

Ein Pergamentpapier zu einem Tütchen rollen, oder einen kleinen Spritzbeutel verwenden, den Zuckerguss hineingeben und alle Teile zusammenkleben. Dann nach Wunsch mit dem Guss verzieren und gut trocknen lassen.

Den Guss nicht zu lange stehen lassen, weil er doch schnell trocknet.

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auf den Schablonen stehen die Zentimeterangaben. Ich hoffe, ihr könnt das lesen.

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Mittwoch, 4. Dezember 2019

Heute möchte ich einfach mal Danke sagen.


💖 Ich bin überwältigt. Danke, danke für eure Besuche auf meinem Blog und die vielen Clicks 💖
Es sind jetzt schon über eine Million. Und das in knapp 5 1/2 Jahren. Wahnsinn.
Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß beim Stöbern.


Liebe Grüße und ich wünsche euch eine schöne Adventszeit eure Katharina

💖💖💖

. . . am 04.12.2019 um 17:30h war es soweit . . .



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💖💖💖

zur Feier des Tages gibt es eine meiner Lieblingstorten. Die Flockensahne-Torte. Sie schmeckt nicht nur im Sommer, man kann sie rund ums Jahr genießen.



Und da man Rotwein auch essen kann, serviere ich euch noch meine leckere "Rosa Rotweincreme". Lasst es euch schmecken.


💖💖💖


auf die nächsten Clicks, ich freue mich schon.

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niedliche Rudolph - Kekse

Bald ist Nikolaustag und diese kleinen Kekse kommen bei Jung & Alt und Groß & Klein immer gut an. Meine Ausstechkekse habe ich "Rudolph - Kekse" getauft, weil ich dem kleinen Rentier eine rote Nase verpasst habe und er wie "Rudolph, the red-nosed Reindeer" aussieht. Den hübschen Ausstecher habe ich auf dem Kölner Weihnachtsmarkt gefunden und ich musste ihn einfach mitnehmen. Er gefiel mir zu gut. Die Kekse ließen sich auch sehr gut ausstechen und die Plätzchen schmecken wunderbar mürbe.

Hier ist es nun, mein Rezept für die Rudolph - Kekse:




Rudolph - Kekse
  • 375 g weiche Butter
  • 300 g Zucker
  • etwas gemahlene Vanille
  • 1 dicke Prise Vanillesalz
  • 2 große Eier
  • 750 g Dinkelmehl 630er
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Zuckerschrift aus der Tube

zuerst die Butter schaumig rühren, dann den Zucker und das Salz dazu geben und weiter alles schaumig rühren. Die Eier nach und nach zugeben und ebenso gut mixen. zuletzt das mit Backpulver vermischte und gesiebte Mehl unterkneten. Den Teig im Kühlschrank etwas erkalten lassen.

Den Teig auf einer bemehlten Backunterlage (oder zwischen Folie) ca. 3-4mm dünn ausrollen und nach Wunsch ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Den Backofen auf 190°C Umluft vorheizen und das Blech auf die 2. Stufe von unten einschieben und in ca. 10-12 Minuten hell golden backen. Die Kekse auf auf dem Blech auskühlen lassen, damit nichts abbricht. Nach Wunsch dann mit der Zuckerschrift verzieren und die Glasur trocknen lassen. Die Kekse dann in einer gut schließenden Dose aufheben. Man sollte die Kekse mindestens einen Tag durchziehen lassen, dann schmecken sie besonders gut.
Und dann sollte man die Dose erstmal verstecken, damit sich der Inhalt nicht in Null-Komma-Nichts in Luft auflöst . . .

Ich wünsche euch frohes Backen und guten Appetit bei diesen leckeren Keksen.


da freut sich auch der Nikolaus 


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Sonntag, 1. Dezember 2019

mürbe Butterkekse mit Muster

Wer gerne Butterkekse isst, de gefallen meine heutigen Kekse bestimmt besonders gut. Sie schmecken nicht nur schön mürbe und buttrig, sie sehen dazu noch so wunderschön aus. Jeder Keks hat ein anderes Muster und man hat so eine unendliche Vielzahl von Möglichkeiten, wie man mit einer wunderschönen Musterrolle und diversen Keksausstechern schöne Unikate herstellen kann.

Wem das Ausstechen zu umständlich ist, braucht den geprägten Teig nur in Rechtecke, Quadrate, Rauten oder Dreiecke auszustechen bzw. zu schneiden und schon hat man die schönsten Kekse.

Solltet ihr also noch ein paar Kekse backen wollen, vielleicht probiert ihr noch mein Rezept aus.


hübsche Kekse, die auch noch wahnsinnig gut schmecken


mit der neuen, in Wien gekauften Musterrolle von "Lang Zeit"* , entstanden wieder wunderbare Kekse

* dieser Blogbeitrag kann +++WERBUNG ohne Auftrag +++ enthalten (Namensnennung und/oder Verlinkung)


mürbe Butterkekse mit Muster
  • 375 g weiche Butter
  • 300 g Zucker
  • etwas gemahlene Vanille
  • 1 dicke Prise Vanillesalz
  • 2 große Eier
  • 750 g Dinkelmehl 630er
  • 1 Päckchen Backpulver


zuerst die Butter schaumig rühren, dann den Zucker und das Salz dazu geben und weiter alles schaumig rühren. Die Eier nach und nach zugeben und ebenso gut mixen. zuletzt das mit Backpulver vermischte und gesiebte Mehl unterkneten. Den Teig im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Den kühlen Teig auf einer bemehlten Backunterlage (oder zwischen Folie) ca. 3-4mm dünn ausrollen. Dann rollt man mit einer bemehlten Holz-Musterrolle beherzt, aber nicht zu fest, über die Teigplatte. Nach Wunsch dann mit diversen Ausstechern Kekse aus dem Teig ausstechen. Wem das Ausstechen zu umständlich ist, braucht den geprägten Teig nur in Rechtecke, Quadrate, Rauten oder Dreiecke auszustechen und schon hat man die schönsten Kekse. 

Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Den Backofen auf 190°C Umluft vorheizen und das Blech auf die 2. Stufe von unten einschieben und in ca. 10-12 Minuten hell golden backen. Die Kekse auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und abgekühlt in einer gut schließenden Blechdose aufheben. Man sollte die Kekse mindestens einen Tag durchziehen lassen, dann schmecken sie besonders gut.

Und dann sollte man die Dose erstmal verstecken, damit sich der Inhalt nicht in Null-Komma-Nichts in Luft auflöst . . .

Ich wünsche euch frohes Backen und guten Appetit bei diesen leckeren Keksen.


der Teig wurde schon mit der Musterrolle geprägt und kann nun ausgestochen werden

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jeder Keks hat ein anderes Muster

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