Dienstag, 17. Januar 2023

Schönes für die Wand . . . Poster und Bilderrahmen

Jeder möchte es "schön" zu Hause haben und gerade Bilder für die Wandgestaltung sind mitunter nicht einfach zu finden. Und man ist wählerisch. Ich bin das zumindest oft. 

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So hatte ich mich sehr gefreut, als ich im Dezember eine Anfrage der schwedischen Firma Desenio bekam, ob ich nicht meiner Community einige hübsche Poster und passende Bilderrahmen vorstellen könnte. Die ursprünglich aus Skandinavien stammende Firma Desenio vertreibt derzeit in 33 Ländern trendige Wandkunst, die auch noch erschwinglich ist. Sie hat sich Raumgestaltung, Einrichtung und Design auf die Fahne geschrieben und das sind auch die Markenzeichen der Firma. 

Die Auswahl an Postern ist riesig, für jeden Geschmack und Einrichtungsstil ist etwas dabei und man findet des weiteren noch Rahmen, Bilderleisten und Klemmen. Das Sortiment wird laufend erweitert und die neuesten Poster-Trends findet man dort. 

So bin ich beim Stöbern auf der Homepage fündig geworden und habe mir einige hübsche Poster mit passendem Bilderrahmen ausgesucht. Die Qualität der Poster gefällt mir sehr gut, denn dafür wird Premiumpapier verwendet.

Die Bilderrahmen (Holzrahmen und Metallrahmen) sind leicht zu öffnen. Die Rahmen haben Plexiglasscheiben und die sind bei Lieferung beidseitig mit einer Schutzfolie ausgestattet, die ganz leicht abzuziehen ist. Dass das Paket sorgfältig verpackt wurde und die Bestellung schon nach einigen wenigen Tagen da war, brauche ich bestimmt nicht extra erwähnen.


Für meine kleine Kunstecke mit drei selbstgefertigten Keramikfiguren (die Kirchgänger und der linke Mönch) und Agathe, einem selbstgenähten Teddy, habe ich einen Wandschmuck ausgesucht. Das Winter reindeer Poster in verschneiter Landschaft gefiel mir so gut, dass es auch mit im Warenkorb landete. Dazu gefiel mir ein schwarzer Bilderrahmen gut.




Das "green Forest Nebel im Wald" - Poster mit einem passenden Bilderrahmen in Eiche (50 x 70cm) passt hervorragend zu meinen Winter-Porzellanhäusern, die ich in der Vorweihnachtszeit immer aufstelle. Ich liebe meine Häuser, die wir seinerzeit Ende der 1990er Jahre in den USA gefunden und gekauft haben. Sie sind eine heimelige Dekoration, die abends mit Beleuchtung besonders hübsch aussieht. Da das Dorf mit etlichen Bäumchen dekoriert ist, passt das Poster mit dem Wald besonders gut. Und so kann das Winterdorf noch bis Februar stehen bleiben.



Ein weiteres Poster ziert nun unsere Kaffeeecke in der Küche. Unsere "LaPavoni" aus den 1980er Jahren ist hauptsächlich nur Zierde, da das Herstellen eines gescheiten Espresso mit dieser Maschine doch eine große Herausforderung darstellt. So haben wir seit 2 Jahren eine automatisierte Siebträgermaschine, mit der wir unseren Kaffee zubereiten. Ein Knopfdruck und schon ist der gewünschte Kaffee fertig.


auf dem Foto sieht man das Poster "espresso drops" etwas besser als oben neben der "LaPavoni"


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Solltet ihr Gefallen an den Postern und Bilderrahmen gefunden haben, dann schaut doch auf der Homepage mal vorbei. Bei Bestellung könnt ihr einen 40%igen Rabattcode in Anspruch nehmen, dafür einfach den Code "katharinavansontum" eingeben. Bitte beachtet aber den Gültigkeitszeitraum.

Desenio möchte euch gerne einen Rabattcode anbieten:

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Gültigkeit:   Der Code gilt nur für reguläre Poster

Ausnahmen des Rabatts:   Rahmen und personalisierte Poster

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern und Dekorieren.


(Erwähnen möchte ich aber noch, dass ich bei euren Bestellungen keinerlei Vorteile habe oder Provision erhalte.)



Foto  oben: Poster snowscape     
beide Poster haben einen goldenen Bilderrahmen



an der Wand im Flur gefallen uns die winterlichen Fotos sehr gut

dieser Beitrag enthält +++WERBUNG +++ wegen Namensnennung/Verlinkung



Samstag, 14. Januar 2023

selbstgemachtes Instant - Kakaopulver bzw. Trinkkakao

Ab und an trinken wir für unser Leben gerne einen heißen Kakao. Die Sorten, die man als Kinder kennen- und lieben gelernt hat (Nesquick und Kaba) kaufe ich schon ewig nicht mehr, da ich den Zuckergehalt für viel zu hoch halte (um die 80%) und es außerdem noch einige andere Zusatzstoffe wie Salz und Aromen enthält. Und der Kakaogehalt beträgt nur ca. 18%. Das habe ich letztens erst beim Blick auf die Packung gesehen. Ich finde das Wahnsinn. 

Um einen schönen Kakaogeschmack zu bekommen, braucht es folglich reichlich von dem Pulver. Und es wird dann unheimlich süß schmecken. So hab ich da mal was ausprobiert und mir mein eigenes Kakaopulver zusammengerührt. Es ist nicht so süß geworden und mit dieser Mischung bin ich schon ganz zufrieden. 

Vielleicht probiert ihr auch erstmal eine kleine Menge aus, so wie ich es hier getan habe. Das Rezept ist sehr einfach. Wer noch weniger Zucker möchte, sollte mit weniger Zucker die Mischung beginnen und dann testen ob es schmeckt und ggfls. korrigieren.



selbstgemachtes Instant - Kakaopulver bzw. Trinkschokolade

  • 100 g Milchpulver (aus dem Reformhaus)
  •  80 g Backkakao
  •  60 g Puderzucker
  •  eine Prise feines Salz

  • etwas Vanillepulver und/oder etwas Zimt nach Geschmack
alle Zutaten abwiegen und mit einem kleinen Schneebesen in einer Schüssel gut mischen. Anschließend das Pulver durch ein feines Sieb streichen, damit keine Klümpchen enthalten sind und sich alles gut verbindet. 

Das fertige Trinkpulver in ein Schraubglas füllen.

Für eine Tasse heißen Kakao benötigt man:
  • ca. 2 gehäufte Teelöffel Instant - Kakaopulver
  • knapp 200 ml kochendes Wasser, etwas abgekühlt
  •  
  • ein Schuss Sahne oder Kondensmilch
Das Pulver in eine Tasse geben und mit dem heißen Wasser aufgießen. Umrühren, fertig. 

Da wir immer Kondensmilch 4% für unseren Kaffee im Anbruch haben, habe ich noch einen kleinen Schuss Milch in den fertigen Kakao gerührt. Das hat mir noch einen Deut besser geschmeckt. Der Trinkkakao ist nicht so süß und schmeckt um Längen besser als manche gekaufte Sorte. Außerdem weiß man was genau drin ist . . . 


2 gehäufte Teelöffel - die Menge in dem Schälchen - reicht ungefähr für eine Tasse Trinkkakao



Pulver in die Tasse, heißes Wasser drauf, fertig ist ein leckerer Trinkkakao



frisch angerührt und fertig zum Genuss






Mittwoch, 11. Januar 2023

Orangen-Gewürz-Licht und Rosmarin-Licht - statt Kerze

Nach dem vielen Essen habe ich heute mal einen kleinen Basteltipp für euch. In der dunklen Jahreszeit mögen viele Kerzen zu Hause.  Es gibt sie ja in hunderten Versionen, in klein, groß, mit Duft oder ohne, mit Farbe oder neutrale.

Es gibt aber auch Kerzen, die man selber herstellen kann. Nein, keine aus Kerzenresten, wo man das Wachs aufwändig im Wasserbad schmelzen muss, nein, das kann man viel einfacher haben. Man nimmt ein neutrales Öl. Ja, richtig gelesen, Öl. Am besten Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Ganz einfaches, günstiges, raffiniertes Öl. Kein natives Öl. Außerdem benötigt man nur noch ein Glas, Salz, einige Früchte, Wasser, etwas Ätherisches Öl. Dazu ein Stück Plastik und ein Stück Docht. Fertig ist ein ausgefallenes, individuelles Licht. Es rußt und flackert nicht und zaubert ein sehr schönes Licht, wie ich finde. Schon vor einigen Jahrzehnten war ähnliches schon mal "in", der ein oder andere wird sich wie ich vielleicht dunkel erinnern.

Durch das Salz wird der Inhalt nicht schlecht und die Ölschicht schließt alles quasi luftdicht ab. Ich bin schon gespannt, wie lange alles "gut" im Glas aussieht. Anstelle von Orangen kann man natürlich auch Zitronen, Limetten oder Rosmarin, Zimtstange und/oder ein Stück Tannenzweig nehmen. Erlaubt ist was gefällt. Glasmurmeln würden bestimmt auch sehr schön aussehen. 

Die Flamme brennt ohne zu flackern oder zu rußen, man riecht auch keinen unangenehmen Ölgeruch und sie brennt sehr, sehr lange. Einige Stunden kommen da schon zusammen. Durch das Licht wird das gesamte Glas beleuchtet. Ich bin richtig begeistert.

Und hier ist die Anleitung wie es geht:



🎀 🕯 🎀

Hier habe ich nur frische Abschnitte vom Rosmarin ins kleine Dessertglas gegeben. Die Salzschicht ist nicht ganz so hoch. Man sieht hier schön die Ölschicht auf dem Wasser, das Rosmarin ragt nur etwas ins Öl hinein.


Orangen - Gewürz - Licht 

  • 1 nach oben hin gerades Glas, Weckglas o.ä.
  • grobes Salz
  • kleinere Stücke von Orangen, mit Schale
  • 1 Sternanis
  • einige Nelken
  • einige Pimentkörner
  • Wasser
  • Rapsöl oder Sonnenblumenöl
  • ein paar Tropfen ätherisches Orangenöl (oder anderes ätherisches Öl)
  • ein Stück fester, durchsichtiger Kunststoff (aus einem Stück Verpackung geschnitten)
  • Docht von einem Teelicht *

  • Schere
Rosmarin - Licht
  • 1 keines Dessertglas
  • grobes Salz
  • einige cm frischer Rosmarin
  • Wasser
  • Rapsöl oder Sonnenblumenöl

  • ein Stück fester, durchsichtiger Kunststoff (aus einem Stück Verpackung geschnitten)
  • Docht von einem verzwirbelten Baumwollgarn *

  • Schere


In das Glas Salz einfüllen, es soll ca. 1cm hoch gefüllt sein. Die Orange in kleinere Stücke schneiden und auf das Salz legen. Sternanis, Nelken und Piment dazu geben und mit Wasser auffüllen. Bitte ca. 3cm zum Rand frei lassen. Dann Öl darauf gießen, ca. 1cm hoch. Wer möchte gibt noch einige Tropfen ätherisches Öl darauf.

Aus einer durchsichtigen, festen Plastikverpackung einen Kreis van ca. 4cm Durchmesser ausschneiden, mit der Schere vom Rand bis zur Mitte einen Schnitt hineinschneiden. Mittig noch zwei sehr kleinere Schnitte machen, damit der Docht vom Teelicht gut mittig hineinpasst und fest sitzt. Der Docht soll ungefähr 1cm ins Öl ragen und ca. 1,5cm herausragen.

Den Docht mit dem Plastik vorsichtig auf das Öl setzen. Etwas warten, damit sich der Docht voll Öl saugt und dann den Docht anzünden.  Fertig ist das Orangen-Gewürz-Licht. 

Bei Bedarf das Öl nachfüllen. Aber bitte vorher die Flamme löschen.

* Alternativ kann man auch dünneres Baumwollgarn flechten, eine feste Luftmaschenkette häkeln oder verzwirbeln, dann ein Stück abschneiden und das als Docht zu benutzen. Das klappt auch sehr gut.


hier ein Arrangement als Winter- bzw. Weihnachtsdeko 






🍷🍷🍷






Samstag, 7. Januar 2023

Schachbrett - Torte

Manchmal wird aus einem altbewährten Kuchengrundrezept eine ganz neue Torte. In diesem Fall habe ich aus hellem und dunklem Rührteig einen Schachbrettkuchen gebacken.

Dieser Kuchen sieht nicht nur gut aus, er hält sich auch recht lange frisch, vor allem auch durch den Überzug mit Fondant.

Gebacken war der Kuchen recht schnell und erst beim Anschnitt wurde das Muster sichtbar. Ich war sehr froh, dass es so gut ausgefallen und gleichmäßig war.

Auch der Fondant ließ sich zwischen Folie sehr gut und sehr dünn ausrollen. Das hätte ich nicht gedacht. Ich wollte eine ausgerollte Fondant Platte kaufen, aber sie war zu dem Zeitpunkt nicht zu bekommen. So musste ich auf eine Packung Fondant ausweichen und diese dann ausrollen. Das ging dann doch viel besser als gedacht. 

Die Torte musste noch einige Kilometer transportiert werden, so hatte ich zum Schutz einen Tortenring um die Torte gesetzt, damit sie während der Fahrt nicht auseinander brach. Auch das ging zum Glück gut. Beim Anschneiden der Torte war ich dann sehr gespannt, wie sie innen aussah. Zum Glück (für mich) war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Allerdings fiel mir auf, dass sich die einzelnen Segmente doch ein wenig lösten. Ich hätte die Ringe vor dem Zusammensetzten wohl noch mit Marmelade etwas "verkleben" müssen. Naja, beim nächsten Mal. Von daher mein Tipp für euch: vergesst das Verkleben mit etwas Marmelade nicht. . . 



Schachbrett - Torte , 25 cm

für den hellen Boden:

  • 3 Eier, Gr. L
  • 110 g Zucker
  • Vanille
  • große Prise Salz
  •  
  • 150 ml neutrales Öl
  • 150 ml Orangensaft (alternativ Vollmilch)
  •  
  • 225 g Dinkelmehl 630er
  • 3/4 Päckchen Backpulver

Den Backofen auf 175°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Einen verstellbaren Edelstahl - Backrahmen (25cm) in Backpapier gut einschlagen und darauf achten, dass das Papier gut mit dem Rahmen verbunden ist, damit der Teig nicht ausläuft. Den Backrahmen auf ein Backblech stellen.

Die Eier mit den restliche Zutaten dickcremig aufschlagen. Die Masse muss dick und weißlich sein. Das kann einige Zeit dauern. 

Das Öl und  den Saft langsam in die laufende Maschine zugeben und alles gut verrühren.
                              
Das Mehl mit dem Backpulver gut vermischen und rasch unterrühren.

Den Teig in die Form füllen, glattstreichen. Dabei mittig den Teig etwas flacher drücken und die Form auf die 2. Stufe von unten in den heißen Ofen schieben.

Den Kuchen in ca. 45 - 50 Minuten backen. Zum Ende hin eine Stäbchenprobe machen, ob der Kuchen gar ist. Ansonsten noch einige Minuten länger backen.

Den Kuchen aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Dann den Rand vorsichtig mit einem Messerrücken lösen.

Den dunklen Kuchen genauso zubereiten.


für den dunklen Boden:
  • 3 Eier, Gr. L
  • 110 g Zucker
  • Vanille
  • große Prise Salz
  •  
  • 150 ml neutrales Öl
  • 150 ml Orangensaft oder Milch
  •  
  • 225 g Dinkelmehl 630er
  • 3/4 Päckchen Backpulver
  • 2 Esslöffel Backkakao
  • etwas Rum

außerdem:
  • leicht erwärmte Marmelade zum Bestreichen
  • eine Packung (weißer) Fondant (250g)

Beide Böden gut auskühlen lassen. Sollten die Kuchen auf der Oberfläche einen kleinen Huckel haben, dann die Decke beider Böden flach schneiden. Beide Böden müssen die gleiche Höhe haben.

Die Böden übereinander legen und mit Hilfe eines Tellers oder des verkleinerten Backrahmens einen Kreis vorsichtig in die oberste Schicht drücken. Der Abstand zum Rand beträgt rundherum ca. 3cm. Dann einen kleineren Kreis einstellen (oder einen Unterteller nehmen). Ebenso ca. 3cm rundherum frei lassen und ebenso leicht eindrücken, dass man den Eindruck sieht. Mittig bleibt dann nochmals ein kleiner Kreis von ca. 7cm übrig. Hier kann man einen Eierbecher oder kleines Trinkglas als Maß nehmen. Auch diesen markieren bzw. leicht eindrücken. Zum besseren Verständnis ist weiter unten ein kleines "Schnittmuster" für die Böden.

Mit einem langen, schmalen Messer von oben durch beide Böden die Kreise/Ringe ausschneiden. Ist alles durchgeschnitten, mit Hilfe eines Kuchenretters den obigen Boden vorsichtig herunter heben und nebeneinander legen. Dabei darauf achten, dass man die Böden nicht verschiebt oder verdreht, ansonsten passt das Zusammensetzen nicht.

Den ersten kleinen Kreis mittig auf die Tortenplatte legen (dunkel), darum den ersten Ring legen (hell), dann den nächsten Ring* (dunkel) und als Abschluss den letzten Ring (hell). Alles richten und leicht festdrücken. Die Decke nun mit etwas Marmelade dünn bestreichen und nun mit dem mittleren Kreis beginnend die restlichen Ringe aufsetzen. Auch hier alles etwas zurechtrücken und leicht festdrücken.

Das Fondant zwischen Folie ganz dünn ausrollen, beim Ausrollen ab und an das Fondant samt Folie wenden, Folie lösen und wieder auflegen. Die fertige Platte soll rund und so groß werden wie der Durchmesser der Torte plus 2x die Höhe der fertigen Torte . . Das wird so ca. 37cm sein. Alternativ die fertige Fondantplatte aus der Packung nehmen.

Die Torte rundherum dünn mit Marmelade bestreichen und leicht antrocknen lassen. Dann das Fondant über die Torte legen und von der Mitte her vorsichtig glatt streichen, damit keine Luftlöcher entstehen. Dann das Fondant rundherum langsam am Rand glattstreichen, bei eventuellen Falten das Fondant anheben und mit der anderen Hand glattstreichen. 

Wenn alles glatt ist und man mit seinem Werk zufrieden ist, die Überstände abschneiden. Fertig ist die Schachbrett - Torte.

Nach Lust und Laune kann die Torte natürlich noch weiter verziert werden. Ich hatte die Torte so gelassen, nur noch rundherum eine Schleife zur Verzierung angebracht. Die hatten wir aber am Tisch vor dem Anschneiden weggenommen. Leider hatte ich verpasst davon ein Foto zu machen.

* Anmerkung: beim Anschneiden der Torte fiel mir auf, dass die Ringe etwas auseinander zu fallen drohten. Von daher mein Rat, wenn es geht, streicht die Ringe vor dem Zusammensetzen außen auch noch leicht mit Marmelade ein, damit alles aneinander klebt.

Tipp fürs Zusammensetzen der Ringe: Zwei weitere Hände können sehr hilfreich sein . . . Sind gerade keine parat, und die Ringe drohen auseinander zu brechen, dann einfach die Ringe halbieren und so die Torte zusammensetzen. Das Zusammenkleben mit etwas Marmelade bitte nicht vergessen. 



hier der Anschnitt der Schachbrett - Torte


"Schnittmuster" für die Böden



die mit Fondant eingeschlagene Torte und mein verstellbarer Edelstahl - Backrahmen












Mittwoch, 4. Januar 2023

Quiche Lorraine

Auch im Neuen Jahr wird wieder gekocht und gebacken. Ich hoffe, ihr seid alle gut ins Neue Jahr gestartet. Möge das Jahr 2023 ein gutes, gesundes, schönes, erfolgreiches, abwechslungsreiches, kreatives, zufriedenes und vor allem friedliches Jahr werden. 

Als ersten Post im Jahr 2023 kredenze ich euch eine Quiche Lorraine. Tartes und Quiches sind immer lecker und eine Quiche Lorraine hatte ich ewig nicht gebacken. So war es jetzt endlich mal an der Zeit. Der Ursprung der Quiche kommt, wie der Name schon sagt, aus Lothringen und dem Elsass. Dort bekommt man sie überall und an jeder Ecke. Und sie schmeckt vorzüglich. Da aber nicht jeder gleich ums Eck oder in der Nähe zum Elsass wohnt, die Quiche kann man sehr gut zu Hause backen.

Eine Quiche Lorraine schmeckt immer sehr gut, vor allem lauwarm und frisch aus dem Ofen. Das Rezept ist (wie immer) nicht schwierig und das Backen geht auch flott von der Hand. Wie ihr wisst, habe ich gerne fertigen Quiche-/Tarteteig aus dem Kühlregal im Kühlschrank und so kann man direkt mit dem Backen beginnen. 

Wer keine gekauften Teige verwenden möchte, dem empfehle ich einen selbstgemachten salzigen Mürbeteig oder auch einen Quarkölteig



meine Quiche Lorraine  32cm Tarteform

  • eine Packung Quicheteig aus dem Kühlregal *
  • etwas Paniermehl

  • 125 g Speckwürfelchen (Katenrauchschinken)
  • 2 rote Zwiebeln, fein gewürfelt

  • 1 Stange Lauch, in feine Ringe geschnitten

  • 1 Becher Sahne
  • 4 Eier, Gr. L
  • eine ordentliche Prise geriebene Muskatnuss
  • eine großzügige Menge frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
  • 1/2 Teelöffel Paprikapulver
  • etwas Salz 

  • 150 g Raspelkäse
den fertigen Teig ca. 10 Minuten vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen, eine Tarteform mit Backpapier belegen und den Backofen auf 190°C Ober- /Unterhitze vorheizen.

Den Speck in einer beschichteten Pfanne auslassen. Ist der Speck glasig, die Zwiebelwürfelchen dazu geben. Alles anschwitzen bis die Zwiebeln ebenfalls glasig sind. Die Pfanne vom Herd nehmen und den Lauch untermischen.

Die Sahne mit den Eiern gut verquirlen, die Gewürze zugeben und alles pikant abschmecken und nochmals verquirlen. Den Speck mit den Zwiebeln und dem Lauch unter die Eiermasse rühren. Ebenso den Raspelkäse.

Den Teig auf die mit Backpapier ausgelegte Tarteform geben und den Rand hochziehen. Das Paniermehl locker auf dem Boden verteilen. So weicht der Boden nicht so durch.

Die Eier-Speck-Käsemasse auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Die Form auf die 2. Stufe von unten in den vorgeheizten Ofen stellen und die Quiche in ca. 40 Minuten golden backen.

Vor dem Servieren etwas auskühlen lassen und dann in Portionen schneiden. 

* alternativ kann man auch selbstgemachten Mürbeteig verwenden. Oder Quarkölteig.

 






🍀🐷🍀 Alles Gute für 2023 🍀🐷🍀




Freitag, 30. Dezember 2022

gute Wünsche zum Neuen Jahr und ein paar Glücksschweinchen

Schon wieder ist ein turbulentes Jahr vorbei, die Zeit rennt wie verrückt und nun sitze ich hier und schreibe für dieses Jahr den letzten Blogbeitrag.

Ich wünsche euch von 💝 Herzen 💝ein ganz besonders gutes, glückliches, erfolgreiches, und vor allem gesundes und schönes Jahr 2023. Möge alles gelingen, was ihr euch vor nehmt. Alles Gute! 

Zum Jahreswechsel ist es fast überall Tradition, mit Schweinchen 🐷, Schornsteinfegern, Hufeisen, Fliegenpilzen 🍄und/oder Kleeblättern 🍀 Glück zu wünschen. Und geknallt wird um Mitternacht auch noch. Diese Silvesterfeuerwerke sehen ja immer sehr schön aus und werden von Jahr zu Jahr besser, aber ich hab es nicht so mit der Knallerei, von mir aus bräuchte es das nicht zu geben. Von daher kaufen wir schon seit ganz vielen Jahren kein Feuerwerk mehr. Ich backe lieber Glücksschweinchen . . .  So hat jeder für den Neujahrsmorgen etwas Leckeres zum Frühstück. Wir essen sie am liebsten mit "guter Butter" und Gouda. Aber auch mit Marmelade sind sie sehr lecker. Oder auch mit feiner Leberwurst. . . das schmeckt auch. Esst sie wie ihr mögt, ich backe die Schweinchen so:



🐷  Glücksschweinchen   🐷    aus Hefeteig   ca. 6 Stück

  • 500 g Dinkelmehl 630er
  • 85 g Zucker
  • 1 Teelöffel Salz
  • ½ Würfel frische Hefe (20g)
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 60 g zerlassene Butter 
  • 30 g verquirltes Ei (Ei bitte verquirlen und abwiegen)
  • 12 dicke Rosinen

  • restliches verquirltes Ei zum Teig bestreichen

die trockenen Zutaten werden vermischt. Die Hefe löse ich in etwas lauwarmer Milch auf, dann wird die Butter und das verquirlte Ei in die restliche lauwarme Milch gegeben und alles verrührt, bis sich die Butter gerade aufgelöst hat. Die aufgelöste Hefe mit der Butter-Ei-Milch-Mischung zum Mehl geben und alles mit der Küchenmaschine gründlich verkneten. Der Teig sollte nicht kleben. Abgedeckt gehen lassen, bis der Teig sich deutlich vergrößert hat.

Den Teig ca. 1cm dick ausrollen und Kreise (Durchmesser ca. 10cm) ausstechen und mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Aus dem restlichen Teig ebenso viele Kreise (ca. 5cm) ausstechen. Mit einem kleinen Apfelausstecher (1cm) 2 kleine Kreise für die Nasenlöcher ausstechen und die gelochten Kreise als Schnauze auf die großen Teile legen. Nochmals kleine Kreise ausstechen, diese vierteln und pro Schweinchen 2 Viertel als Ohren aufsetzen. Oberhalb der Schnauze kleine Löcher in den Teig piksen und die Rosinen als Augen einsetzen. Die Schweinchen mit dem restlichen verquirlten Eigelb bestreichen und ca. 30 Min, gehen lassen. in der Zwischenzeit den Backofen auf 190°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens schieben und in ca. 20 Min. golden backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

PS.:  die Schweinchen sind auch eine leckere Idee für einen Kindergeburtstag 

Die Schweinchen schmecken gut mit frischer Butter und auch mit Marmelade oder jungem Gouda. Gouda ist aber mein Favorit. . . 

Tipp: aus dem Teig kann man sehr gut einen süßen Bergischen Stuten backen oder auch einen Hefezopf aus 6 Strängen.

 

🍀🍀🍀🐷🐷🐷🍀🍀🍀




🍀🍀🍀🐷🐷🐷🍀🍀🍀





In eigener Sache:
ganz herzlich möchte ich mich bei euch für die vielen Clicks und Besuche auf meinem Blog bedanken. Mittlerweile sind es seit über 8 Jahren schon 2,14 Millionen Clicks geworden. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich mich darüber freue. Habt ganz herzlichen Dank. Auch für das Neue Jahr hoffe ich, dass ich genug Ideen für neue Blogposts habe und ich oft sagen kann "ich hab da mal was ausprobiert". Alle lieben Grüße schickt euch   Katharina

dear readers, 
I wish you and your loved ones a good start into a healthy, happy and prosperous New Year. I would like to thank you all 💖 for visiting my blog. I'm very glad about that.
I would be very happy if you drop in 2023 again. We'll see us soon, I hope that I can often say. . . I have tried something . . . 

good luck to everybody and a happy New Year

 💜Thanks for visiting my Blog 💜

Yours  Katharina

🍀🍀🍀🐷🐷🐷🍀🍀🍀



Freitag, 23. Dezember 2022

Weihnachtsgrüße - Merry Christmas to everybody





 

Weihnachtswünsche

Ich wünsche Dir zur Weihnachtszeit
ein Päckchen voll Gelassenheit,
die Dir die Weihnachtstage retten,
die Wogen voller Hektik glätten.

Ich wünsche Dir zur Weihnachtszeit
ein Päckchen voll Besinnlichkeit,
die Dich die Werte lässt erkennen,
um sie beim wahren Wert zu nennen.

Ich wünsche Dir zur Weihnachtszeit
ein Päckchen voller Herzlichkeit,
die Dir Dein Leben heller macht,
wenn auch die Sonne mal nicht lacht.

Was jetzt zu wünschen übrig bliebe?
Ein Päckchen voller Menschenliebe!
Nicht nur zur Weihnachtszeit!
Ich wünsch Dir´s für die ganze Zeit!

Autor: Julius Josef Mayer


🌟🌟🌟✨🌟🌟🌟



Fröhliche Weihnachten

Merry Christmas 

Feliz Navidad 

Joyeux Noel

God Jul

V r o l i j k  K e r s t f e e s t 

Buon natale

Feliz Natal

Nollaig Shona duit 

Mele Kalikimaka


Euch allen, ob nah oder fern, wünsche ich von Herzen 
ein gesegnetes Weihnachtsfest
im Kreise eurer Lieben. Bleibt gesund und macht es euch schön.
Alle guten Wünsche schickt euch

Katharina 


💖🌟💖

Christmas is about spending time with family and friends. 

It’s about creating happy memories that will last a lifetime. 

Merry Christmas to you and your family 

Yours,  Katharina

💖🌟💖


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Dienstag, 20. Dezember 2022

mein selbstgemachter Weihnachts - Raumduft

Vor ein paar Jahren kam ich auf die Idee, mir meinen Weihnachts - Raumduft selber herzustellen. Und das kam so. Ich hatte für meine Glühwein - Essenz diverse Gewürze gebraucht, die hinterher aus der Essenz herausgefischt werden mussten. Die Gewürze lagen noch auf einem Tellerchen in der Küche und dufteten wahnsinnig gut. Denn es sind ja viel mehr ätherische Öle in den Gewürzen enthalten als man denkt. So kam ich auf die Idee, mit kochendem Wasser und neuen Gewürzen mir einen Raumduft herzustellen. Ein Gefäß und Stövchen hatte ich noch und so war ganz schnell ein Duft hergestellt.

Heraus kam folgendes Rezept. Man kann es natürlich seinen Bedürfnissen und Wünschen anpassen. Der eine nimmt weniger, der andere lässt was weg, fügt etwas hinzu, macht es so wie ihr meint. Die passende Duftmischung werdet ihr innerhalb kürzester Zeit herausfinden. Auch gekaufte, gute ätherische Öle kann man zufügen.

Ist das Wasser durch die Verdunstung weniger geworden, dann einfach kochendes Wasser zufügen. Duftet es nach ein paar Tagen nicht mehr oder die Flüssigkeit ist optisch nicht mehr ganz so schön, dann ist ein neuer Duft rasch hergestellt. Ihr wisst ja jetzt wie es geht.

Ich hoffe meine Idee gefällt euch und ihr holt euch den Weihnachtsduft nach Hause. Ich wünsche euch viel Spaß beim experimentieren.


Der Papierstern mit 7 Spitzen aus einem alten Stadtplan ist eine hübsche Deko. Die Anleitung ist nicht zu schwierig. Und Reste der Orangenschale habe ich zur Deko noch aufgespießt und auf das Glas gelegt.

man nehme für den Weihnachts - Raumduft:

  • ein breites Schraubglas, Marmeladenglas oder eine hübsche feuerfeste Schale

  • 1 Orangen- und/oder Zitronenschale 
  • einige Scheiben von Orange, Zitrone und/oder Mandarine
  • ein Stück Zimtstange
  • einige Sternanis
  • einige Nelken
  • einige Pimentkörner
  • einige Wacholderbeeren
  • einige Kardamomkapseln
  • 3 kleine Lorbeerblätter
  • kochendes Wasser

  • Stövchen
  • Teelicht

alle Zutaten in das Glas oder Schale füllen und mit kochendem Wasser aufgießen. Das Gefäß auf das Stövchen stellen und den Duft genießen. Schon sehr schnell verteilt sich das wunderbare Aroma im ganzen Raum. Das verdunstete Wasser kann bei Bedarf immer wieder ohne weiteres mit kochendem Wasser nachgefüllt werden, solange alles noch gut duftet.

Wenn das Stövchen aus ist bzw. man den Duft nicht mehr möchte, einfach das Teelicht löschen und das Gefäß mit einem entsprechenden Deckel abdecken. So bleiben die Aromen in der Flüssigkeit. Am nächsten Tag das Gefäß in die Mikrowelle stellen und den Inhalt erhitzen, das Teelicht im Stövchen anzünden und das Gefäß vorsichtig mit Topfhandschuhen wieder aufs Stövchen stellen. Der Duft erfüllt wieder den Raum.

Ist der Duft nicht mehr gewünscht, dann kann das Gefäß nach dem Abkühlen abgedeckt auch in den Kühlschrank gestellt werden. So hält es sich ohne Weiteres einige Tage.


Hier sieht man gut die einzelnen Gewürze, die Orangenschale habe ich mit einem Plätzchenausstecher ausgestochen. Die Bastelanleitung für den Papierstern findet ihr >hier<



hier ein Raumduft aus einem der vergangenen Jahre




wie man sieht, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt




das war der erste Raumduft vor Jahren



Montag, 19. Dezember 2022

kleine, mürbe Nusshörnchen

Gestern habe ich ein neues Plätzchenrezept ausprobiert. Es sind kleine, mürbe Nusshörnchen. Das Rezept fand ich vor einiger Zeit bei Herzelieb *  und ich war direkt begeistert. Das Rezept habe ich zwar mengenmäßig etwas abgewandelt (ich hatte nicht mehr so viel Frischkäse und musste das Rezept entsprechend ändern), aber ich möchte nicht versäumen die Ursprungsverfasserin des leckeren Rezeptes zu erwähnen. Das Rezept kam mir gerade recht, denn ich wollte dieses Jahr ein neues Plätzchenrezept für Weihnachten ausprobieren.

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Die kleinen Nusshörnchen sehen nicht nur lecker aus, sie sind wunderbar mürbe und schön nussig. Und nicht so süß. Das ist ja auch was gutes. Besonders die Form hat es mir angetan und die Herstellung ging auch recht flott. Danke, Michaela Lühr für dein leckeres Rezept.

Gebacken habe ich die Nusshörnchen folgendermaßen:



kleine, mürbe Nusshörnchen, 64 Stück

  • 225 g Dinkelmehl 630er
  • 1 Prise Vanillesalz
  • etwas Vanille aus der Mühle

  • 150 g Butter
  • 150g Frischkäse
  •  
  • 4 x 30 g brauner Zucker
  • 4 x 20 g gemahlene Haselnüsse
  •  
  • Puderzucker


die Butter in feine Würfelchen schneiden, das Mehl mit dem Salz und der Vanille gut mischen. Die Butterwürfelchen unter das Mehl kneten, den Frischkäse dazu geben und alles mit kalten Händen oder der Küchenmaschine rasch zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig in vier Teile teilen, zur Kugel formen und diese gleichmäßig flach drücken. In Folie verpackt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag für jeden Teigfladen Zucker mit den Haselnüssen mischen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen und den Ofen auf  180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Eine flache Teigkugel aus dem Kühlschrank nehmen. Etwas Zucker-Nussmischung auf ein Stück Folie streuen und die Teigkugel darauf legen. Mit einem weiteren Stück Folie abdecken und den Teig ausrollen. Folie anheben, weitere Zucker-Nussmischung auf der Oberfläche verteilen, ausrollen, den Teig samt Folie wenden, nochmals Zucker-Nussmischung gleichmäßig auf der Teigplatte verteilen. Diesen Vorgang mehrfach wiederholen, bis die runde Teigplatte beidseitig mit Zucker-Nussmischung bedeckt ist und der Teigkreis ca. 25 cm groß ist. Dank der Folie bleiben die Tischplatte und das Rollholz sauber.

Die Teigplatte in 16 gleichmäßige Stücke teilen und jedes Stück Teig von der breiten Seite her zum Hörnchen aufrollen. Mit der Spitze nach unten auf einen Teller legen. Sind alle 16 Stück aufgerollt, den Teller mit den Hörnchen in den Kühlschrank stellen und den Vorgang mit der zweiten Teigkugel wiederholen.

Die 32 Hörnchen nun mit etwas Abstand auf das Backblech legen, dieses mittig in den vorgeheizten Ofen schieben und die Hörnchen in ca. 17 - 20 Minuten golden backen. Auf dem Backblech leicht abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und zum gänzlichen Abkühlen auf ein Kuchengitter legen.

Den gesamten Vorgang mit den verbleibenden Teigplatten wiederholen.

Die völlig ausgekühlten Hörnchen in einer Blechdose an einem kühlen Ort aufbewahren.




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